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Erklärung der US-Botschaft zum Internationalen Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie (IDAHOT)

Erklärung der US-Botschaft zum Internationalen Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie (IDAHOT)


Der Internationale Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie ist ein Aktionstag, der seit 2005 jährlich am 17. Mai begangen wird, um auf die Diskriminierung und Bestrafung von Menschen hinzuweisen, die dem Personenkreis der LGBTI angehören. Das Datum wurde zur Erinnerung an den 17. Mai 1990 gewählt, an dem die WHO entschied, Homosexualität nicht länger als Krankheit einzustufen.

Die Vereinigten Staaten bekennen sich zum Schutz und der Verteidigung der Menschenrechte aller Menschen.  Heute, am Internationalen Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie, bekräftigen wir erneut unser Bekenntnis zum Schutz und der Gleichheit jeder und jedes Einzelnen.

Die Entkriminalisierung von Homosexualität ist für die Vertretung der Vereinigten Staaten in Deutschland und für die gesamte US-Regierung eine Priorität. In über 70 Ländern sind LGBTI-Personen von Gewalt und Inhaftierung bedroht, einfach deshalb, weil sie so sind, wie sie sind. Das ist inakzeptabel. Niemand sollte fürchten müssen, eingesperrt zu werden oder körperlichen Schaden zu erleiden, weil er der LGBTI-Gemeinschaft angehört. Das ist keine Frage von links oder rechts, keine religiöse oder säkulare Frage. Das ist eine Frage der Menschlichkeit.

An diesem 17. Mai feiern wir die Fortschritte, die wir weltweit für den Schutz der Menschenrechte erreicht haben, aber wir erkennen auch an, dass noch viel Arbeit vor uns liegt.

 

Foto: US-Präsident Donald J. Trump mit Regenbogen-Fahne


Autor: Amerika Dienst
Bild Quelle: Screenshot YT


Freitag, 17 Mai 2019









Rede von Präsident Trump vor der UN-Vollversammlung:

Eine neue Zukunft der Nationen

 Eine neue Zukunft der Nationen

Am 24. September 2019 hielt Präsident Trump in New York eine Rede vor der 74. Vollversammlung der Vereinten Nationen, in der er einen neuen Kurs für die Zukunft der Nationen vorgibt, der die Rechte der Bürger stärkt, ihre Souveränität achtet und ihre Freiheit schützt. Wir veröffentlichen seine Ansprache hier unwesentlich gekürzt.

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Mark Esper begrüßt Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer in Washington

 Mark Esper begrüßt Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer in Washington

Mit der folgenden Ansprache begrüßte US-Verteidigungsminister Dr. Mark T. Esper Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer am 23. September 2019 bei einer Pressekonferenz im Pentagon in Washington.

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75 Jahre Freiheit

 75 Jahre Freiheit

Am 12. September 1944 wurde die Stadt Roetgen bei Aachen als erste deutsche Stadt von amerikanischen Truppen befreit. Die Gemeinden Rott und Roetgen begingen den 75. Jahrestag mit einem gemeinsamen Festakt, bei dem Robin S. Quinville, die Gesandte der US-Botschaft, am 12. September 2019 folgende Rede hielt.

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Gedenken an den 11. September 2001

 Gedenken an den 11. September 2001

Auf ShareAmerica, einer Website des US-Außenministeriums, erschien am 5. September 2019 dieser Artikel darüber, wie die Amerikanerinnen und Amerikaner im vergangenen Jahr der Ereignisse des 11. September 2001 gedachten.

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In Deutschland sollte die Hisbollah verboten werden

 In Deutschland sollte die Hisbollah verboten werden

Anlässlich des Besuches des Teheraner Bürgermeisters Pirouz Hanachi am 6. September 2019 in Berlin erschien heute der folgende Gastbeitrag von US-Botschafter Richard Grenell in der Tageszeitung Die Welt.

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Iranisches Regime verschärft Maßnahmen gegen Pressefreiheit

 Iranisches Regime verschärft Maßnahmen gegen Pressefreiheit

Dave Reynolds von ShareAmerica, einer Website des US-Außenministeriums, klagt in diesem Artikel vom 30. August 2019 die Angriffe Irans auf den internationalen Journalismus an.

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