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Der hohe Bildungsgrad des jüdischen Volkes - eine Ursachenforschung

Der hohe Bildungsgrad des jüdischen Volkes - eine Ursachenforschung


Die Ermittlung der Gründe für die großen wissenschaftlichen Erfolge der Juden sind auch ein Weckruf für unsere europäischen Schulsysteme. ♦

Von Ernst Smole (Schlaglichter.at)

Bis zu 40 % aller Nobelpreisträger sind Jüdinnen/Juden bzw. jüdischer Abstammung – bei einem weltweiten jüdischen Bevölkerungsanteil von lediglich 0,2 %! Der Großvater Hausierer, der Sohn Kaufmann, der Enkel Wissenschaftler, gar Nobelpreisträger. Diese Biographie ist nicht selten zu finden.

Wie machen die Juden das? Hat das gar etwas mit Schwimmen zu tun?


Autor: Jüdische Rundschau
Bild Quelle: - Screenshot


Mittwoch, 26 Juni 2019






Ein hochinteressanter Artikel. Ich bin zwar kein Jude, aber was dort zu frühkindlicher Bildung und Hochbegabung als "Störfaktor" für den Durchschnitt dargelegt wird, kommt mir sehr bekannt vor. Ich bin von meinen Eltern teils mehr und früher gefördert worden, als von der Schule. Ich konnte lesen, schreiben und rechnen, bevor es in die Grundschule ging. Grundkenntnisse in Englisch hatte ich schon vor dem ersten Englischunterricht und die ersten Softwareprogramme habe ich mit 9 Jahren auf meinem Homecomputer mit Hilfe von Büchern, Internet gab es ja noch nicht, selbst entwickelt. Unserem Schulsystem fehlte es bisher massiv an der flächendeckenden und frühen Förderung von "Schnellmerkern". In den letzten Jahren geht es sogar den umgekehrten Weg: Gesamtschule und Inklusion bremsen die Schnellmerker immer mehr aus und degradieren potentielle gesellschaftliche Vorreiter zu Versagern. Katastrophale Entwicklung, die sich in der sichtbaren Verblödung der heranwachsenden Jugend zeigt. Eine Gesellschaft, die ihre potentiellen Leistungsträger nicht fördert, sondern in ihrer Entwicklung behindert, entwickelt sich zwangsläufig zurück.

Der Bildungsgrad des jüdischen Volkes hängt meines Erachtens mit der Diskriminierung der Juden zusammen. In Lehr- und Handwerksberufen waren sie nicht erwünscht, daher blieb ihnen nur der Weg zu studieren. Ich glaube nicht, daß für diesen hohen Bildungsgrad ein besonderes "Judengen" verantwortlich ist oder war!

@2alex Mit Genen hat Intelligenz auch nur periphär zu tun. Wenn diverse Rassentheorien vom Anfang des vergangen Jahrhunderts bzgl. Intelligenz richtig gewesen wären, müssten die Weißen ja heutzutage generell intelligenter sein, als der Rest der Welt. Da sie aber gerade in weiten Teilen ihren eigenen Untergang forcieren, ist diese These eindeutig widerlegt. Zumindest sind die Gene hier nicht der Flaschenhals. Kein intelligenter Mensch zerstört absichtlich sein eigenes soziales Biotop. Die Weißen tun gerade aber genau das. Das Gehirn lässt sich wie ein Muskel trainieren. Die Aufnahmefähigkeit des menschlichen Gehirns ist in jungen Jahren extrem hoch. Da liegt der Artikel zu 100% richtig. Kleine Kinder fragen ihre Eltern permanent Löcher in den Bauch. Wenn dieser Wissensdurst entsprechend befriedigt und gefördert wird, wird der daraus wachsende Erwachsene über mehr Intelligenz und Wissen verfügen, als ein Erwachsener, um den man sich als Kind nicht gekümmert hat. Und hier spielt Kultur dann die entscheidende Rolle. Eine Kultur, die ihre Kinder fördert und fordert, wird mehr intelligente Menschen produzieren, als eine Kultur, die ihre Kinder einfach "laufen" lässt. Gerade im islamischen Kulturkreis scheint dies bei Jungen besonders der Fall zu sein. Zumindest beobachte ich dies während meiner Arbeit häufig. Zurechtgewiesen werden bei Fehlverhalten immer nur die Mädchen. Die Jungen können sehr häufig machen, was sie wollen, und kommen damit durch. Kinder brauchen Führung und Anleitung. Sie verlangen sogar danach. Wenn man ihnen dies verweigert, vernachlässigt man nicht nur seine elterlichen Pflichten, man vergeht sich an seinen eigenen Kindern. Noch schlimmer wird es, wenn der Staat dies mit seinen Schutzbefohlen tut. Unser derzeitiges Schulsystem in Deutschland bremst den Wissensdurst der Kinder absichtlich aus und presst sie in ein ideologisches Konzept. Ein Konzept, was in der Praxis nicht mal funktioniert. Was dabei rauskommt, ist klar: Idioten ohne Fachkenntnisse und ohne eigene Meinung. Ob Studium oder Ausbildung, ist meiner Ansicht nach zweitrangig. Was im Vorfeld bereits geleistet worden ist, setzt die Grundlage dafür, wie alles danach Folgende aufgenommen und bewertet wird. Ich selbst habe zum Beispiel nicht studiert, sondern eine Ausbildung absolviert. Ich halte sehr viel vom "learning by doing" und von der klassischen Ausbildung. Weil sie allumfassend für die reale Welt und den Arbeitsmarkt ausbildet. Etwas, was das Studium aufgrund seiner potentiellen Spezialisierung gar nicht immer leisten kann. Am besten wäre beides hintereinander. Allerdings kostet dies natürlich Zeit und Geld. Etwas, was in der heutigen Gesellschaft in der Breite immer weniger vorhanden ist.

Eine kleine Korrektur zwecks Genauigkeit: Ich war 10 Jahre alt, als ich mit dem Programmieren angefangen habe. Ist lange her. ;-)

@4Ralf..ich würde mir wünschen, es gebe auf diesem Blog mehr Foristen ihres Schalges!

@5alex Danke! Mir liegt wirklich etwas daran, die Situation grundlegend zu verbessern. In Foren und Kommentarsektionen einfach nur Frust abzulassen oder zu trollen, bringt uns nicht weiter. Die meisten Menschen scheinen derzeit eher den Wunsch zu haben, sich auszukotzen, oder die ehrlichen Seelen dieses Landes hinters Licht zu führen. Manche Dinge ändern sich leider nie. In diesem Land schon gar nicht. So langsam verstehe ich, warum immer mehr Menschen auswandern. Hier regiert der Wahnsinn. Mal wieder.