Wetter-Grate geht auf die Yacht: Heilige Kühe

Wetter-Grate geht auf die Yacht:

Heilige Kühe

Heilige Kühe


Klima-Küken Greta Thunberg, die demnächst an Bord einer Yacht zu einem Gipfeltreffen nach New York chauffiert werden wird, unterzog sich jüngst der Widrigkeit, ein ordinäres Braunkohle-Loch im Hambacher Forst zu besichtigen. Und was fiel der kleinen Muffelschnute dazu ein?

Heilige Kühe

Von Shanto Trdic

„Es war so gewaltig, so verheerend und es macht mich irgendwie traurig.“

Das übliche Gestammel also. Es spricht für sich. Soll heißen: für einen Menschen, der jenseits eigener Interessen und Narzissmen gar nichts mehr gelten lässt und kaum in den schrägen Blick bekommen möchte, was den ehrgeizigen Anmaßungen im Ansatz abträglich sein könnte. Was hätte ihr nämlich, eine gewisse Bildung, vor allem: Empathie und Verständnis vorausgesetzt, vielleicht auch noch, nebst des allzu lieb gewonnenen, autistischen Einzig-Themas dortselbst auf- oder einfallen können, jenseits des bloßen Augenscheins also, mit dem sie nicht vorhandene Gefühle vortäuschte? Vielleicht dies: Das es – unter anderem – der dreckige, gewiss ganze Landstriche verheerende Braunkohleabbau war, dem die Völker Europas und der Welt, vor allem die Angehörigen der niederen Schichten, den ersten bescheidenen Wohlstand verdankten, dessen Grundlagen übrigens, perspektivisch betrachtet, auch dafür sorgten, das sich Klein-Greta heute, ungestört von lästiger Daseinsvorsorge, um ihr hehres Hobby kümmern kann.

Wohlstand fällt nicht vom Himmel. Wohlstand festigt sich über die entsprechenden Vorläufe. Deren Spätfolgen man ruhig kritisieren soll. Freilich: Nichts anderes als eben letzteres interessierte die Katastrophen-Touristin. Nichts außerdem. Sie wusste vorher schon ganz genau, was zu sagen war – was man von ihr erwartete. So konnte oder wollte der Göre nicht in den Sinn kommen, dass in der von ihr beklagten Schlammwüste Menschen geschuftet und gelitten haben, damit es ihnen und uns allen einst ein wenig besser ginge. Derlei menschliche und gesellschaftliche Zusammenhänge bleiben unerwähnt, weil ihnen der passende Stallgeruch fehlt. Der Mief des derzeit einzig guten Gewissens. Nur der soll, bis zum Erbrechen, inhaliert werden.

Was neben dem Fetisch Klima eine Rolle spielt oder erwähnenswert bleibt, interessiert das Mädel also gar nicht. Da ist sie stur. Darin ähnelt sie der übellaunigen Carola Rackete, die jüngst in einer Hofberichterstattung des ZDF eher lässig zu verstehen gab, das ihr die Ängste und Sorgen der kleinen Leute in Italien so ziemlich am Arsch vorbei gehen, auf dem sie saß wie eine blasierte Pomeranze. Unerträglich diese Menschen. Und natürlich unverbesserlich.

Hüten wir uns vor solchen Spaßbremsen. Mit finsterer Miene, unversöhnlich und unverdrossen, exekutieren sie ihre Ideale. Und übrigens ohne Rücksicht auf Verluste. Thunberg und Rackete sind es: tief humorlose, eiskalte Menschen. Vor allem, wenn man sie so ernst nimmt, wie sie ernst genommen werden wollen.


Autor: Dr. Nathan Warszawsk
Bild Quelle: ulricaloeb [CC BY 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0)]


Montag, 12 August 2019






Mir ist Gretchen einfach schnuppe! Wenn ich mich über dieses Kind aufregen würde, würde ich ihr Aufmerksamkeit widmen!

Greta und ihre Eltern mit AFA-T-Shirts abgebildet: https://bakomkulissernabiz.wordpress.com/2019/07/29/greta-samlade-in-pengar-till-valdsdomde-afa-profilens-brottsorganisation/ AFA = Antifaschistische Aktion, ein Gewalt befürwortendes, linksradikales Netzwerk. https://en.wikipedia.org/wiki/Antifascistisk_Aktion Daher weht also der Wind. Zerstörung unserer Gesellschaftsordnung. Klima ist nur Mittel zum Zweck. Ich habe kein Mitleid für Politiker, die jetzt kalte Füße bekommen, weil sie auf den Greta-Zug aufgesprungen sind. Greta tut mir leid und sie ist ein Fall fürs Jugendamt, denn es ist anzuzweifeln, dass ihre Eltern der Fürsorgepflicht für ihre minderjährige Tochter mit Asperger-Diagnose nachkommen.

@2 Hallo Göran, ich selbst bin erfahrener Segler, aber diesen Höllenritt auf dieser Rennjacht, über den Ozean würde ich nicht wagen!

@3 Hallo Alex, hatte mal einen Segelschein gemacht. Wenn sie seekrank wird, wird sie berichten können: "Klimawandel sorgt für Extremwetter und hohen Seegang auf dem Atlantik. Weltmeere bedroht." Anmerkung: Eine Klimaerwärmung würde tatsächlich den Temperaturunterschied zwischen dem Äquator und den Polargebieten herabsetzen, was zu weniger Stürmen führt. Greta schmeißt Journalisten raus: https://www.blick.ch/news/schweiz/naechster-eklat-am-klimagipfel-greta-laesst-journalisten-aus-dem-saal-werfen-id15457332.html Die Nerven liegen jetzt schon blank. Lange macht sie den Trubel nicht mehr mit. Irgendwann können diese Kinderstars den Druck nicht mehr aushalten.

Ach man kann den Quark über Greta nicht mehr hören. Wen interessiert das??? Außerdem, es ist ja schön, dass wir Kohle und Co den Wohlstand verdanken, müssen wir deshalb ad nauseam weiter Kohle verbrennen? Sie verursacht schon jetzt "Ewigkeitskosten". Wir benutzen ja auch kein Quecksilber mehr um Syphilis zu heilen. Was soll also diese ganze unsinnige Diskussion und vor allem der Anti-Greta-Hype auf diesem Portal. Das trägt doch eher misogyne Züge.

@5..Frank Möller, Sie meinten wohl mischugene, misogyne heißt "frauenfeindlich"?

Es ist gut, daß die Zeit der Hexenverbrennungen vorbei ist. Interessant ist jedoch, daß wohl überwiegend Konservative Greta anfeinden. Vielleicht wollen diese Menschen ja nur etwas gegen ihre Angst unternehmen. Angst vor etwas Unbekanntem, daß man nicht verstehen will oder kann. Aber je mehr sie sich über Greta aufregen und gegen sie sind, umso mehr Aufmerksamkeit wird doch erreicht.

Greta ist auch nur ein armer Mensch, der von anderen instrumentalisiert und ausgenutzt wird. Jetzt also eine Familienferienschiffahrt nach NY, warum sollte man sich darüber aufregen? Und wenn sie seekrank wird ist das doch auch kein Problem, bekommen die Fische wenigstens mal was "Vernünftiges" zu fressen und nicht nur immer Mikroplastik.

@8..und wieder einmal sprichst Du mir aus der Seeele, Deinem Kommentar ist nichts mehr zuzufügen!


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