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Iranischer Judo-Star setzt sich nach Deutschland ab

Iranischer Judo-Star setzt sich nach Deutschland ab

Iranischer Judo-Star setzt sich nach Deutschland ab


Der iranische Judo-Weltmeister Saeid Mollaei soll sich nach Deutschland abgesetzt haben und pqill Asyl beantragen.

Iranischer Judo-Star setzt sich nach Deutschland ab

Der 27-Jährige habe die Judo-Weltmeisterschaft, die vom 25. August bis zum 1. September in der japanischen Hauptstadt Tokio stattfand, genutzt, um sich von seiner Mannschaft zu entfernen und einen Flug nach Berlin zu nehmen. Dabei soll ihm der Vorsitzende der Internationalen Judo-Föderation (IJF), Marius Vizer, geholfen haben. Der Österreicher soll Mollaei unter anderem ein Auto und eine Sicherheitskraft zur Verfügung gestellt haben. Der iranische Judo-Verband soll den Sportler zuvor unter Druck gesetzt haben, absichtlich gegen den Belgier Matthias Casse zu verlieren, um nicht im Finale gegen den Israeli Sagi Muki antreten zu müssen.


Autor: Redaktion
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Montag, 02 September 2019







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