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Islamist, Judenhasser, Teheraner und Bürgermeister zu Besuch in Wien und Berlin

Islamist, Judenhasser, Teheraner und Bürgermeister zu Besuch in Wien und Berlin


Der Bürgermeister von Teheran, Pirouz Hanachi, nimmt in Wien an einer Konferenz für Bürgermeister teil. Die Einladung erfolgt durch den Wiener Bürgermeister Michael Ludwig, mit dem Hanachi zusätzlich ein gemütliches Treffen haben wird.

Von Dr. Nathan Warszawski

Der Wiener Bürgermeister beteiligt sich somit an der Hofierung eines Israelfeindes: Hanachi hat zuletzt in Teheran am Al-Quds-Marsch teilgenommen, auf dem offen die Vernichtung Israels propagiert wird. Hanachi ist Mitglied der kriegstreibenden islamistischen Revolutionsgarden gewesen.

Stephan Grigat, der wissenschaftliche Direktor von STOP THE BOMB:

„Man kann nicht mit Vertretern des iranischen Regimes über die Müllabfuhr oder die Wasserversorgung plaudern und den Israelhass, die massiven Menschenrechtsverletzungen und die Terrorunterstützung des Ajatollah-Regimes ausblenden.“

Die gleiche Kritik richtet STOP THE BOMB an den regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, der Hanachi zusammen mit dem Botschafter des Juden hassenden iranischen Terrorregimes bald im Roten Rathaus empfangen möchte.

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Die jüdische Erregung in Wien ist nachvollziehbar. Hier wird ein Judenfeind hofiert, der die schmutzige Arbeit eines genialen österreichischen Postkartenmalers vollenden will. Die besten Reiseziele für das Erlernen dieser ehrenvollen Aufgabe sind doch Wien und Berlin!

Doch etwas ist schwer nachvollziehbar: Warum kann man nicht mit Vertretern des iranischen Regimes über die Müllabfuhr oder die Wasserversorgung plaudern und den Israelhass, die massiven Menschenrechtsverletzungen und die Terrorunterstützung des Ajatollah-Regimes ausblenden?

Welcher Politiker aus Österreich oder Deutschland kann das nicht ausblenden? Beide Bürgermeister – wenn wundert es – sind Sozialdemokraten. Und da Sozialdemokraten keine Judenhasser sein können …


Autor: Dr. Nathan Warszawsk
Bild Quelle: Fars News Agency [CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0)]


Sonntag, 08 September 2019






Sie schreiben: „Man kann nicht mit Vertretern des iranischen Regimes über die Müllabfuhr oder die Wasserversorgung plaudern und den Israelhass, die massiven Menschenrechtsverletzungen und die Terrorunterstützung des Ajatollah-Regimes ausblenden.“ Doch die können das, die reden auch über den friedlichen Islam und lesen den Koran nicht. „Mein Krampf“ vom Verführer haben deren Väter auch nicht gelesen, sagt auch Edmund Rüdiger Stoiber CSU.