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Die Greta-Apokalypse kennt keine Erlösung

Die Greta-Apokalypse kennt keine Erlösung


Von Alexander Meschnig

Die prophezeite Apokalypse ist keine Voraussetzung mehr für ein himmlisches Reich, sondern lediglich der Vorwand für Verhaltensänderungen, die am Ende auch mit Zwang und Vorschriften durchgesetzt werden müssen. Das alles zum Wohle der Uneinsichtigen. Darin steckt auch die Lust an der Katastrophe. Die Frage bleibt, wann der um sich greifende Wahn heilen wird.


Autor: AchGut
Bild Quelle: Opsylac, CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons


Samstag, 21 September 2019






Er hat jaziemlich viel geschrieben um den Klimawandel lälcherlich zu machen. Aber was sagt das den Nichtchristen? Die Offenbarung wurde irgendwann, von irgendwem zu Papier gebracht. Man kann daran glauben oder behaupten, daß sie nur zu Einschüchterung der unwissenden Bevökerung verfaßt wurde. Das, was fast alle Wissenschaftler über den Klimawandel aussagen, basiert für mich mehr auf der Realität als das letzte Buch des neuen Testaments. Der Ritt Mohammeds in den Himmel ist nicht wenger glaubhaft, als die Offenbarung des Johannes.

Die "Diktatur des Proletariats" im neuen Gewand, allerdings handelt es sich bei dem Proletariat um ein "Geistiges Proletariat", auch Dünnbrettbohrer können Diktatoren sein.

@2..wie kommst Du auf Proletariat, die linke Führungsschicht, die einem an Asperg erkranktem Kind hinterherläuft und der Meinung ist, das Weltklima retten zu müssen. Aber die deutschen haben schon immer einen Führer gebraucht, dem sie hinterherlaufen konnten. Jetzt wollen sie halt die Welt retten!

@3alex Siehrst Du Alex und da heißt es immer man muss studieren um was zu werden, das scheint in der Politik nicht so zu sein, aber war es wohl noch nie.

Hier Gretas vom Blatt abgelesene Wut- und Tränenrede vor der UN: https://youtu.be/RJAmG75eRm8 Greta und das frenetisch applaudierende Publikum sollte selbst einen Blick in die IPCC-Berichte (des Weltklimarates) werfen. Auf https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/02/WG1AR5_Chapter12_FINAL.pdf Seite 1034 steht z.B. gleich am Anfang des Kapitels 12.1 Introduction: "Projections of future climate change are not like weather forecasts. It is not possible to make deterministic, definitive predictions of how climate will evolve over the next century and beyond as it is with shortterm weather forecasts. It is not even possible to make projections of the frequency of occurrence of all possible outcomes in the way that it might be possible with a calibrated probabilistic medium-range weather forecast. Projections of climate change are uncertain, first because they are dependent primarily on scenarios of future anthropogenic and natural forcings that are uncertain, second because of incomplete understanding and imprecise models of the climate system and finally because of the existence of internal climate variability." Das IPCC gibt also zu das Klima für Simulationen nicht ausreichend verstanden zu haben. Damit sind die Klimamodelle für Prognosen wertlos! Und so ist es auch. Es gibt kein 10 oder 20 Jahre altes Klimamodell, dessen prognostizierte Klimakatastrophe der tatsächlichen Entwicklung entspricht. Unter den vielen Co-Autoren des Berichts ist übrigens auch der Klima-Alarmist Stefan Rahmstorf vom PIC erwähnt. Es ist also laut IPCC unzulässig Klima-Modelle als Vorhersagen zu verwenden. Interessant ist auch, dass die ursprüngliche IPCC-Aussage "The climate system is a coupled non-linear chaotic system, and therefore the long-term prediction of future exact climate states is not possible. Rather the focus must be upon the prediction of the probability distribution of the system s future possible states by the generation of ensembles of model solutions." laut https://www.quora.com/Why-have-the-IPCC-removed-the-following-statement-from-the-record-The-climate-system-is-a-coupled-non-linear-chaotic-system-and- therefore-the-long-term-prediction-of-future-exact-climate-states-is-not-possible inzwischen gelöscht wurde. Greta ist Opfer eines hysterischen Öko- und Klima-Faschismus geworden. Der Witz dabei ist, dass linksliberale diese Bewegung dazu nutzen wollen den Kapitalismus der Großkonzerne abzuschaffen und andererseits sind es die global auftretenden Großkonzerne selbst, die diese Bewegung unterstützen, weil sie sich mehr Einfluss durch supranationale Organisationen wie EU, IWF und UN wünschen, um nationale Demokratien zu schwächen, die ihr globales Auftreten erschweren könnten. Schließlich geht es darum mit neuen Klima-Geschäftsmodellen viel Geld zu verdienen. Die Zeche zahlt die Mittelschicht durch hohe Abgaben, Steuern, Verzicht von Wohlstand und Freiheit. Die perfekte Manipulation, die mit dem Club of Rome 1968 begann, wobei kein einziges Weltuntergansszenario dieser Organisation eingetroffen ist. Die "nützlichen Idioten" dabei sind die linksliberalen und sozialistischen Klimaalarmisten, meist junge Idealisten, die das Spiel nicht durchschaut haben. Und Angela Merkel springt auf diesen Trend auf, wie fatal dieser Populismus auch sein mag.