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Die Türkei ist ein sicherer Hafen für Terroristen

Die Türkei ist ein sicherer Hafen für Terroristen


Erdogans Türkei bietet nicht nur Terroristen Unterschlupf, sondern auch deren Finanziers eine Möglichkeit, US-Sanktionen zu umgehen.

Von Jonathan Schanzer / Aykan Erdemir, The New York Post

Die Türkei ist zu einem Paradies für regionale Bösewichte geworden. Unter Präsident Recep Tayyip Erdogan ist die Türkei zu einem großzügigen Rechtsraum für Schurkenregime und ihre illegalen Bankiers geworden. Zwischen 2012 und 2015 verließ sich Teheran auf türkische Banken und einen iranisch-türkischen Goldhändler, um die US-Sanktionen auf dem Höhepunkt der Bemühungen Washingtons, die nuklearen Ambitionen der Islamischen Republik zu vereiteln, zu umgehen. Es war das größte Sanktionsumgehungsprogramm in der jüngsten Geschichte.

In ähnlicher Weise hat das Maduro-Regime in Venezuela türkische Unternehmen in ein Geldwäschernetzwerk eingebunden, das den Verkauf von venezolanischem Gold regelt. Die US-Regierung sanktionierte dieses Netzwerk bereits im Juli. Berichten zufolge besitzt ein von den USA sanktionierter Finanzmann des Assad-Regimes in Syrien ein umfassendes Netzwerk von Unternehmen in der Türkei, sodass Syrien die US-Sanktionen umgehen kann.

Die Türkei hat sich auch als Gastgeber für Terroristen etabliert. Im April sanktionierte das US-Finanzministerium sechs Personen und einen türkischen Devisenhändler für ihre Rolle bei der Finanzierung des Islamischen Staates. Die Aktion unterstrich, wie die IS-Terroristen bis weit in das Jahr 2018 von türkischem Territorium aus operierten. Die türkischen Strafverfolgungsbehörden sind dafür bekannt, dass sie vor Dschihadisten die Augen verschließen, während die Gerichte des Landes sie nachsichtig behandeln und sie häufig auf freiem Fuß lassen, bis sie vor Gericht stehen bzw. ihnen Bewährung gewähren – ganz im Gegensatz zur harten Behandlung von säkularen und pro-demokratischen Dissidenten.

Nach ihrer Amtsenthebung in Ägypten im Jahr 2013 gründete die ägyptische Muslimbruderschaft neue Institutionen in der Türkei. Zusätzlich zur islamistischen Propaganda haben die Fernsehsender der Bewegung Morddrohungen gegen ägyptische Beamte und Ausländer in Ägypten ausgestrahlt. Ironischerweise verteidigt die türkische Regierung die ‚Meinungsfreiheit‘ der Muslimbruderschaft, auch wenn Erdogan die Opposition in der Türkei zum Schweigen gebracht hat. Die Türkei belästigt und verfolgt Dissidentengruppen mit großem Eifer und bezeichnet sie als Terroristen, während die tatsächlichen Terroristen der Hamas frei auf türkischem Boden agieren können.

 

Übersetzt von MENA Watch


Autor: MENA Watch
Bild Quelle:


Montag, 30 September 2019






Ja jetzt gebt ihm auch noch eine Mitgliedschaft in der EU..sonst macht er die Schleusen nach Europa für die s.g. Flüchtlinge noch weiter auf, no Problem! "paris inter pari"!

Ich denke mit Erdowahn an der Macht, ist die Türkei ein asolut unzuverlässiger Partner der Nato. Erdo zeigt grosses Interesse an den gr0ßen Erdgasvorkommen vor Zypern. Nicht ohne irgendwelcher Hintergedanken, hat er den Deal mit dem russichen Raketenabwehrsystem S400 getätigt. Jetzt liebäugelt er auch noch mit atomarer Bewaffnung. Des weiteren pflegt er auch gute Kontakte zum Schurkenstaat Iran. Den Europäern, droht er die Schleusen für die "Flüchtlinge" nach Europa zu öffnen, für die er bereits Millionen von der EU kassiert hat. Der Berliner würde sagen: "Nachtigall ik hör Dir trabsen"!

Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, der hat das alles längst erkannt. Entweder gibt es bei uns im Westen nur Blinde, oder es fehlt schlicht an Rückgrat. Oder es werden zu viele Geldkoffer unter den Tischen durchgeschoben. Oder alles gleichzeitig. Vermutlich das letztere.