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Die Auslöschung des jüdischen und christlichen Erbes des Nahen Ostens

Die Auslöschung des jüdischen und christlichen Erbes des Nahen Ostens


Die muslimische Welt befindet sich mit der Geschichte im Krieg. Das muss sie sein, wenn sie hofft das Narrativ bezglich dessen zu verndern, wie sie entstand und weit wichtiger wie niemand auer Muslimen irgendein Recht auf Land hat, das vom Islam beansprucht wird.

Von Raymond Ibrahim

Erst vor Kurzem erklärte der Kulturminister der palästinensischen Autonomiebehörde im offiziellen PA-Fernsehen:

Unser Kampf geht gegen den Staat [Israel], der aus dem Nichts kam, ohne eine Geschichte und ohne Geografie, der unser Land stahl und unserer Existenz ein Ende setzen will… Es gibt in der Geschichte nichts, das diese Anwesenheit beweist. Sie haben nicht einen einzigen Stein gefunden… Israel weiß, dass es keine Verbindung zu dieser Stadt [Jerusalem] habt, dass sie keine Verbindung zu dieser Geschichte haben und dass sie keine Verbindung zur Geografie haben, so wie sie keine Verbindung zur Zukunft haben.

Nur Tage später, Anfang September 2019, gab der Kulturminister ähnliche Behauptungen von sich: „Unser Kampf mit dem Besatzungsgebilde ist ein Kampf um das Narrativ. Wir sind die legalen Erben all dessen, was im Land ist… Das Narrativ des Besatzers ist falsch und all seine Versuche Rechtfertigung für seine Anwesenheit zu finden, sind fehlgeschlagen.“

Abu Sayfs Ansichten sind bei den Palästinensern Standard. So hält ein Bericht vom 15. September 2019 fest: „Eines der zentralen Elemente des palästinensischen Narrativs ist die Negierung der gesamten jüdischen Geschichte im Land Israel im Allgemeinen und in Jerusalem im Besonderen. Trotz zahlreicher Quellen und archäologischer Funde, die das Gegenteil beweisen, wiederholt die palästinensische Autonomiebehörde regelmäßig diese Behauptung, weil es die Grundlage dafür ist, dass die PA Israels Existenzrecht bestreitet.“

Die Ironie ist: Obwohl das Judentum eine Jahrtausende alte Geschichte und Anwesenheit in Jerusalem hat, eroberten, kolonisierten und arabisierten Muslime aus Arabien brutal diese antike Stadt im Jahr 637.

Das ist das „philosophische“ Problem, dem nicht nur die Palästinenser trotzen, sondern ein Großteil der muslimischen Welt: Das meiste Territorium, das der Islam beansprucht, wurde Nichtmuslimen durch gewaltsame Eroberung und Kolonisierung in Besitz genommen.

Wenn von daher Eroberer und ihre Nachkommen Rechte auf Macht gründen – wie der Islam es immer getan hat – sollte es so scheinen, dass sie wenig Rechte in Anspruch nehmen können, wenn ihre Macht einmal nachlässt. Daher die muslimische Tendenz die Geschichte umzuschreiben, insbesondere wenn es um Nichtmuslime geht – sich nicht als Eroberer, sondern als „rechtmäßige“ Anspruchsberechtigte auf dieses oder jenes Land darzustellen.

Während solcher Revisionismus in den erwähnten PA-Zitaten zu Israel erwiesen ist, ist er besonders in den Versuchen des Islam Beweise des Christentums aus den von ihm eroberten Ländern zu löschen allgegenwärtig. Das ist nicht überraschend, wenn man bedenkt, dass das Herz der muslimischen Welt – einschließlich ganz Nordafrikas (von Marokko bis Ägypten) und dem Nahen Osten (Syrien, Irak, Türkei usw.) – Jahrhundert vor dem Kommen des Krummsäbels des Islam christlich war.

Dr. Hena al-Kaldani sagte einst auf einer Konferenz in Amman (Jordanien), für die das Jerusalem Center for Political Studies Gastgeber war: „Es gibt eine komplette Streichung arabisch-christlicher Geschichte der vorislamischen Zeit“, „viele historische Fehler“ und „nicht zu rechtfertigende historische Sprünge in unserem Lehrplan in Jordanien“. „Schulbücher für die 10. Klasse lassen jegliche Erwähnung von Christen oder Kirchengeschichte in der Region aus.“ Wo immer die Christenheit erwähnt wird, wuchern Auslassungen und Falschdarstellungen, einschließlich der Schilderung des Christentums als westliche (d.h. „fremde“) Quelle von Kolonisierung, sagte al-Kaldani.

„Im Irak haben wir dieselbe Situation“, sagte Sharara Yousif Zara, ein Politiker im irakischen Bildungsministerium: „Es gibt fast nichts über uns [Christen] in unsren Geschichtsbüchern und was es dort gibt, ist völlig falsch. Es gibt nichts über uns vor dem Islam. Die einzigen erwähnten Christen kommen aus dem Westen. Viele Iraker glauben, wir seien von dort hierhergezogen. Aus dem Westen. Dass wir Gäste in diesem Land sind.“

„Es klingt absurd, aber Muslime wissen mehr oder weniger nichts über Christen, obwohl sie einen großen Teil der Bevölkerung ausmachen und faktisch die Original-Ägypter sind“, sagte Kamal Mougheth, ein pensionierter Lehrer aus Ägypten: „Ägypten war sechs oder sieben Jahrhunderte [vor der muslimischen Invasion um 640] christlich. Das Traurige ist, dass die Geschichtsbücher seit vielen Jahren von Kleopatra zur muslimischen Eroberung Ägyptens springen. Die Ära der Christen ist verloren gegangen. Verschwunden. Ein riesiges schwarzes Loch.“

Das stimmt mit dem überein, was Kopten mir zu ihren Erfahrungen in der Schule erzählt haben: Es gab praktisch keine Erwähnung von Hellenismus, Christenheit oder der koptischen Kirche – eintausend Jahre der vorislamischen Geschichte Ägyptens. Die Geschichte begann mit den Pharaonen, dann springt sie ins siebte Jahrhundert, als arabische Muslime Ägypten für den Islam „öffneten“. (Wo immer Muslime nichtmuslimische Gebiete erobern, bezeichnet islamische Hagiografie das Ereignis euphemistisch als „Öffnung“, fath, nie als „Eroberung“.)

So wie mit ihrem Umgang mit Jerusalem hat die Löschung der Christenheit aus der Geschichte des Nahen Ostens durch die muslimische Welt Generationen lang muslimische Schüler indoktriniert die unter ihnen lebenden christlichen Minderheiten zu verdächtigen und zu hassen; sie werden als konstruierte parasitische Überbleibsel betrachtet, die angeblich von westlichen Kolonialisten zurückgelassen wurden (obwohl die Christenheit, wie gesehen, dem Islam in der Region um rund sechs Jahrhunderte vorausging).

Das erklärt auch eine der bittersten Ironien des Islam: Die Vorfahren der vielen Muslime, die derzeit Christen im gesamten Nahen Osten verfolgen – inklusive dem PA-Gebiet – waren selbst verfolgte Christen, die im Verlauf der Jahrhunderte zum Islam übertraten um ihr eignes Leiden zu beenden. Mit anderen Worten: Muslimische Nachkommen verfolgter Christen schlachten heute ihre christlichen Cousins ab, ohne jede Ahnung zu ihrer eignen gemeinsamen Herkunft.

So sieht die Tragödie aus, die durch das Umschreiben der Geschichte durch den Islam verursacht ist – ein Umschreiben, das notwendig ist, wo immer Muslime versuchen sich als die „rechtmäßigen“ Anspruchsberechtigten für dieses oder jenes Land darzustellen.

 

Übersetzt von Heplev


Autor: Heplev
Bild Quelle: Screenshot


Samstag, 19 Oktober 2019






Die Umschreibung der geschichtlichen Realitt (Geschichtsklitterung) ist ein ganz normaler Vorgang, er muss zur Gegenwartspolitik passen. In Diktaturen ist das ein total normaler Vorgang aber wir mssen uns nicht so weit wegwerfen, bei uns beginnt die Geschichte Israels 1949 mit der "Eroberung" palstinensischen Territoriums durch die Israelis, mssen wir uns wundern, dass jeder Schler glaubt, dass die "Palstinenser" die rechtmigen Besitzer des Landes waren?

@1pp. Tja genau so ist es! So etwas nennt man Geschichts-klitterung. Zu der Zeit gab es noch keine Moslems und schon gar keine Palestinnser:

Es ist ja auch noch nicht solange her, da wir nicht mehr alles glauben was Mnche seit dem frhen Mittelalter als Geschichte aufgeschrieben oder erfunden haben. Darum ist es wichtig, da so etwas richtig gestellt wird. Die das heute in den islamischen Lndern machen werden aber auch nicht viel gndiger behandelt, als im Abendland die Ketzer unter der Inquisition. Es ist nur die Frage, wie lange wir noch die Freiheit haben zu sagen was wir fr richtig halten. @pp Der Grund warum das viele Schler so sehen liegt vielleicht auch darin, da auf den weiterfhrenden Schulen der Geschichtsunterricht zu 2/3 die Zeit von 1933 bis 1945 behandelt. Das wird bestimmt nicht besser wenn nur noch diese Zeit gelehrt wrde. Es muss doch einen Grund haben, da ich in Geschichte ein greres Wissen haben als meine Kinder. Mein Geschichtsunterricht hrte allerdings beim Wiener Kongre auf. Geschichtsklitterung halte ich z.B. die Meinung der Kreationisten die Leben vor ber 10000 Jahren nicht wahrhaben wollen.

@3sio Hallo Sio, den Wiener Kongress kann ich zuordnen, warum haben Sie nicht gleich mit Mnster angefangen? Zu dem Problem der Zugehrigkeit ist aber weder Wien noch Mnster zustndig sondern SanRemo, das sollte in jedem Lehrbuch stehen, fr mi ch ist es Grundlage meines Handelns. Von Kreationisten habe ich da wenig gelesen, genausowenig wie von Klimaschtzern.

Vielen Dank fr Rat mit San Remo. Ich wollte nur klarstellen, da mein Geschichtsunterricht mit dem Wiener Kongre endete. Der fand bekanntlich rund hunderrt Jahre vor San Remo statt. Wenn Sie mit Mnster auch Osnabrck meinen handelt es sich anscheinend um den Westflischen Frieden. Ich wollte aber unter @3 keine Geschichtsklitterung vornehmen, sondern lediglich klarstellen, da meine Kinder weniger ber die Geschichte des Landes und Volkes Israels wissen als ich und Geschichtsverflschung bis heute von jeder Seite betrieben wird. Die hatten leider herzlich wenig Unterricht ber die Zeit vor 1933 und nach 1945. Klimaschtzer knnen noch nicht in Geschichtsbchern stehen und ob deren Geschichten falsch oder richtig sind erfahren wir erst in ein paar Jahrzehnten. Die Kreationisten habe ich auch nur als Beispiel fr die heutige Zeit aufgefhrt.

@5sio Moin Sio, da haben wir ja wieder eine gemeinsame Basis, war ja nach den vorherigen Kommentaren nicht so zu erwarten. Sehe das so hnlich wie Sie, allerdings haben wir ein groes Defizit bei der Beachtung von Menschen mit anderen Vorstellungen. Sie scheinen ein Problem mit Kreationisten zu haben, das kann jedem Menschen passieren aber man sollte do ch anderen Menschen andere Meinungen zubilligen auch wenn man die nicht versteht oder fr grundstzlich falsch einordnet, die andere Meinung ist deren gutes Recht. Was machen Sie wenn die sich vielleicht nicht in der Sache sondern nur in der Zeit geirrt haben? Denken Sie mal an die "Jungfrauengeburt", da habe ich auch schon ausufernde Diskussionen hier auf haOlam mit Juden gehabt, dabei ist die Sache doch ganz einfach: Der Mensch denkt immer er hat das Wissen im Griff, war vielleicht auch der Gedanke derjenigen, die vor 50 Jahren unbedingt der Meinung waren Jesus kann kein Gott sein da es keine Jungfrauengeburt gibt. Wie dumm waren diejenigen, die so etwas behauptet haben? Heutzutage ist es kein Problem als "Jungfrau" ein Kind zu bekommen, Wissenschaft bildet sich fort. Ich bin jedenfalls froh, dass die Kreationisten Menschen mit berzeugung sind, davon haben wir an allen Ecken zu wenig, vom Nahen Osten und von den Anhngern des Islam abgesehen.

@6 hallo pp, wir haben nur fter Schwierigkeiten zu verstehen, was der Andere meint. Ich habe kein Problem mit Kreationisten und lasse denen auch die eigene Meinung. Ich halte aber diese Meinung oder die Verbreitung dieser Meinung fr eine Geschichtsverflschung, wie sie hnlich vom Kulturminister der palstinensischen Autonomiebehrde versucht wurde. Jeder Mensch irrt sich mal. Da Wissenschaftler auch Menschen sind, irren die sich genauso. Aber ich glaube trotzdem das unser Universum vor ein paar Milliarden Jahren entstanden ist/erschaffen wurde. Nicht erst vor rund 10000 Jahren.

@7sio Na, da sind wir doch schon 2. Ich wei zwar nicht ob es vor Milliarden oder Millionen Jahren erschaffen wurde aber das es erschaffen wurde, das wei ich genau. Der genaue Zeitpunkt wird uns genauso unerklrli ch sein wie die Rakete mit der Elia in den Himmel geflogen ist. Allerdings wird es einen Tag geben wo uns all dies klar wird, vielleicht sehen wir uns dann wieder.

@Dr.Tan Na Herr Dr., noch keine Antwort? Ist doch nicht so schwer, gehrt Britisch Mandat of Palestine westlich des Jordan nun Israel oder nicht? Ist Jerusalem nun eine jdische Stadt oder nicht? Wird das Land, laut Koran, nun dem Volk des Buches zugesprochen oder nicht?

@9pp..Dein Herr Dr. hat im Moment keine Zeit fr Dich, da er gerade in einem anderen Blog unter meinem Dauerbeschu steht!

@8 Sie wissen es nicht, sie glauben es nur. Ich halte mich fr einen glubigen Menschen, wrde aber niemals jemand meinen Glauben aufzwingen. Es ist doch wohl am besten, sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner zu einigen. Was sonst passieren kann, hat James A. Michener in seinem Roman "Die Quelle" fr mich sehr gut erzhlt.

@11sio Guten Morgen Sio, genau richtig, man sollte keinem Anderen seinen Glauben aufzwingen, das gilt aber fr beide Seiten und genau da ist das "Unrecht" begraben, die links/grnen Weltvernderer gehen einfach vor Verwaltungsgerichte wenn sie keine Argumente mehr haben. Mit dieser Haltuang kann man nur Verachtung erreichen. Jahrzehnte lang musste man sich als Christ "Verunzieren" lassen, nur beim Islam sind die "Andersglubigen" ruhig und es rhrt sich keine Gegenmeinung, naja, wenn es ans eigene Leben geht wenn man Karikaturen mit reigis/politischem Inhalt zeichnet.

Da haben Sie leider Recht. Allerdings machen das auch andere Leute, die halt ihre Rechtschutzversicherung mal ausnutzen wollen. In unserem Land ist aber auch schon seit 1949 in Finanz- oder Wirtschaftsdingen das Gleiche zu beobachten. Wir haben leider keine wirklichen Vorbilder mehr. Daher muss man sich nicht wundern, wenn jetzt auch der sogenannten kleine Mann zum Rechtsanwalt (manchmal auch Winkeladvokat) geht und sich sein Recht hinbiegen lassen will.

Sehr gut beschreibt Bat Yer in seinem Buch "Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam" 7 - 20. Jahrhundert den Genozid in diesen Lndern. Auf dem Balkan ist heute Bosnien bereits islamisiert. Ich zitiere William Montgomery Watt, Journal of Semitic Studies, London Juni 1993 "Die grundstzliche, in Bat Yers Buch behandelte Frage - die Lage der Schriftbesitzer in islamischer Herrschaft - ist eng mit der heutigen Situation verbunden...Erlaubt die Schari Muslimen, mit Nichtmuslimen in der einen Welt friedlich zusammen zu leben....? Die Beantwortung dieser Frage knnte in ein paar Jahren eine Sache von grosser Dringlichkeit




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