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Trumps Tweetstorm verknüpfte Antiamerikanismus zu Recht mit Antisemitismus

Trumps Tweetstorm verknüpfte Antiamerikanismus zu Recht mit Antisemitismus


Die Tweets von Präsident Donald Trump am Sonntag (Anmerkung des Übersetzers: Das englische Original stammt vom 17. Juli 2019.) zogen in vorhersehbarer Weise hysterische Ablehnung nach sich.

Von Caroline Glick, Breitbart News

Aber abgesehen von der Partisanendebatte darüber, ob sie rassistisch waren, enthielten sie eine wichtige Wahrheit: Hass auf Juden und Hass auf Amerika sind miteinander verbunden.

Trump erzählte der sogenannten "Truppe" radikaler Demokraten - Vertreter Ilhan Omar (D-MN), Rashida Tlaib (D-MI), Ayanna Pressley (D-MA) und Alexandria Ocasio-Cortez (D-NY) - sie könnten das Land verlassen, wenn sie es so sehr hassen. Er zog Kritik auf sich, weil er sagte, dass sie aus dem Ausland stammten; tatsächlich ist dies nur bei Omar der Fall.

Aber Trump hob auch eine grundlegende Tatsache über die Natur der linken Ideologie hervor. So wie das iranische Regime die Vereinigten Staaten und Israel als zwei Seiten derselben Medaille ansieht und die Ayatollahs die USA als "den großen Satan" und Israel als "den kleinen Satan" bezeichnen, so betrachtet die radikale Linke die USA und Israel - die mächtigste Demokratie der Welt und die einzige Demokratie im Nahen Osten - als Staaten ohne moralische Grundlage für ihre Existenz.

Obwohl andere Präsidenten sich gegen den Hass auf Juden und Israel einerseits und gegen den Hass auf Amerika andererseits ausgesprochen haben, fällt es schwer, sich ein anderes Beispiel eines US-Führers vorzustellen, der wie Trump in dieser Woche Gründe dafür lieferte, dass die beiden Hassarten zusammenhängen.

Dies ist wichtig, weil sie miteinander verbunden sind. Die Hasser sehen sowohl Amerika als auch die Juden als allmächtige Kräfte an, die ihre Macht einsetzen, um die Welt unter ihren schändlichen, geizigen und gierigen Zielen zu beugen. Sie stereotypisieren sowohl Amerikaner als auch pro-Israel und traditionelle Juden als vulgär und faschistisch.

Studien des Pew Research Center zur europäischen Sichtweise auf Juden und Amerikaner zeigen eine massive Überlappung zwischen antisemitischen und antiamerikanischen Einstellungen. Da die amerikanische Linke radikaler geworden ist, hat sie sich auch diesen toxischen europäischen Einstellungen gegenüber den Vereinigten Staaten und Israel angenähert.

Ein Beispiel ist offensichtlich an der Grenze zwischen den USA und Mexiko. Die Opposition der Linken gegen die Durchsetzung der amerikanischen Einwanderungsgesetze geht Hand in Hand mit der Ansicht, dass das jüdische Volk in seiner Heimat kein Recht auf nationale Selbstbestimmung und dass der jüdische Staat kein Existenzrecht hat. Wie der politische Philosoph Yoram Hazony in seinem Buch „Die Tugend des Nationalismus“ argumentierte, ist der Nationalismus - und in der Tat der Begriff einer Nation selbst - ein biblischer Begriff. Die Nation Israel ist die erste Nation. Und die Vorstellung der amerikanischen Gründerväter von den Vereinigten Staaten und der amerikanischen Nation wurzelte im biblischen Konzept der Nationalität und des Nationalismus der Juden.

Hazony argumentiert, Anti-Nationalismus ist von Natur aus sowohl antisemitisch als auch antiamerikanisch. Und er ist auch imperialistisch. Anti-Nationalisten unterstützen internationale und transnationale Rechtskonstruktionen und Institutionen, die kleinen und großen eigenständigen Nationen die Fähigkeit verweigern, ihren eigenen einzigartigen Kurs in der Welt zu bestimmen. Als Träger des Konzepts der eigenständigen Nationen sind Nationalstaaten nach Hazonys Ansicht von Natur aus freiere und kohärentere Gesellschaften als imperialistische Gesellschaften, die darauf bestehen, dass eine Grösse allen passt und dass es Menschen gibt, die besser ausgestattet sind als die Menschen selbst, um zu entscheiden, was gut für sie ist.

Wie Trump twitterte, sind die vier Sirenen der sozialistischen Revolution eine fatale Bedrohung für die Demokratische Partei. Indem sie Vertreter wie Omar und Tlaib mit ihren wiederholten Äußerungen gegen die Vereinigten Staaten, Juden und Israel und ihrer Toleranz gegenüber terroristischen Gruppen und Terroristen und Ocasio-Cortez, die Amerika mit Nazideutschland gleichsetzt, voll gestopft mit „Konzentrationslagern“, umarmt, akzeptiert die Demokratische Partei in der Tat Antiamerikanismus und Antisemitismus.

Und, wie Trump twitterte, sind es die Demokraten, nicht die Republikaner - und schon gar nicht der Präsident - die Israel zu einem parteilichen Thema machen. Sie tun dies, indem sie Israel im Stich lassen und antisemitische Konzepte des Nationalismus sowie der jüdischen und amerikanischen Nationen umarmen.

Trumps Tweet-Sturm, indes kontrovers, zeigte, dass er sich persönlich für die Bekämpfung des Hasses gegen Juden und Israel einsetzt. Während er von Demokraten als rassistisch ins Visier genommen wurde, veranstaltete das Justizministerium eine Konferenz zur Bekämpfung des Antisemitismus. Die Konferenz, die den Campus-Antisemitismus in das Rampenlicht stellte, scheute nicht davor zurück, den Antisemitismus sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite und den islamischen Antisemitismus zu diskutieren und zu verurteilen.

In seinen Ausführungen vor der Konferenz erörterte Generalstaatsanwalt William Barr die galoppierende Feindseligkeit, der jüdische Studenten heute an US-amerikanischen Universitäten gegenüberstehen.

In seinen Worten, „Im gegenwärtigen Unigelände werden jüdische Studenten, die Israel unterstützen, häufig Zielscheibe für Schikanen, jüdische Studentenorganisationen werden ausgegrenzt und progressiven jüdischen Studenten wird gesagt, sie müssen ihren Glauben und ihr Erbe anprangern, um Teil von „intersektionellen“ Ursachen zu sein.“

Er fügte hinzu: „Wir müssen für die Zukunft unseres Landes und unserer Gesellschaft sicherstellen - dass die Universitätscampusse für die weltanschauliche Vielfalt offen bleiben und respektvoll für Menschen aller Glaubensrichtungen.

In ihren Ausführungen auf der Konferenz des Justizministeriums setzte sich Bildungsministerin Betsy DeVos für Israel ein und erörterte Maßnahmen, die ihr Ministerium ergreift zur Bekämpfung des Antisemitismus auf dem Campus und insbesondere der sogenannten „Boykott, Entziehungs, Sanktions“ (BDS) -Bewegung gegen Israel und seine amerikanischen Unterstützer.

In DeVos' Worten ist die BDS-Kampagne "eine der verderblichsten Bedrohungen" seitens des Antisemitismus auf dem College-Campus.

"Diese Mobber behaupten, sie stehen für Menschenrechte, aber wir alle wissen, dass BDS für Antisemitismus steht", sagte sie.

Sie merkte an, dass die Intervention des Bildungsministeriums das Williams College gezwungen habe, ein antisemitisches Urteil gegen eine jüdische Campusgruppe aufzuheben, und dass das Ministerium derzeit die Verwendung von Bundesmitteln durch die Duke University und die University of North Carolina zur Finanzierung einer Konferenz untersucht, bei der antisemitische und pro-Terror-Sprecher mitwirken.

Es ist ein Beleg für die zunehmende Akzeptanz der Linken für die antijüdische Bigotterie und ihrer Ablehnung des Rechts der Vereinigten Staaten auf Grenzen - und durch sie auf Selbstverwaltung und Selbstbestimmung -, dass Trump als Rassist gebrandmarkt wird, weil er diesen Besorgnis erregenden Trends die Stirn bietet.

Und es ist ein Beleg für Trumps moralischen Mut, dass er bereit ist, die Wahrheit über Antisemitismus und Antiamerikanismus zu sagen, sogar auf Kosten von umfangreicher Verleumdung seitens der Demokraten und der Medien.

 

Übersetzt von Robert Rickler, Vorstandsmitglied und Pressesprecher des Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.


Autor: Caroline Glick
Bild Quelle: Screenshot


Montag, 28 Oktober 2019






Fehler in der Überschrift "rump"

Was soll man vom Wahrheitsgehalt eines Artikels halten, der von einer Zeitschrift veröffentlicht wird die gerne suggeriert, daß bei uns chaotische, bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen, die von Islamisten verursacht worden sind. Es gibt in Europa auch für mich zu viel islamistischer Terror, aber dafür haben wir viel weniger Drogenabhängige und Tote durch Schusswaffen. Es ist kein Antiamerikanismus wenn man feststellt, daß diese große Nation einen fähigen Mann/Frau an der Spitze haben sollte und nicht einen selbstverliebten Egomanen, der sich am liebsten selbst beweihräuchert und bemitleidet. Wer es für nötig hält, daß alle Welt von seiner "unendlichen Weisheit" erfahren muss, ist doch wohl behandlungsbedürftig erkrankt. Wenn das normal sein soll, was er bisher alles zum Besten gegeben hat, bin ich wahrscheinlich zu dumm um "Falsch und Richtig" zu unterscheiden.

@2,,ich gebe Ihnen Recht, es kommt alles auf die Perspekive an, von der man die Dinge betrachtet! Wäre ich genauso linkslastig wie Sie, würden wir uns gegenseitig nur noch mit Lob behudeln. Aber nachdem Donny behandlungsbedürftig erkrankt ist, und Sie so diagnosesicher sind, könnten Sie ihm doch eine "Siokur" anbieten.

@3 Ich lebe zwar nicht in Thüringen. Aber ich würde auch keine Partei wählen, deren Vorsitzender sich Faschist nennen lassen muss. Wenn Sie das linkslastig nennen, bin ich richtig stolz darauf.

@4..in letzter Zeit höre ich mir viele Bundestagsdebaten an, aber bisher ist mir von der AfD nichts zu Ohren gekommen, daß auf mich einen faschistischen Eindruck macht, ganz im Gegenteil. Seit wann geben ausgerechnet Sie etwas auf dummes Geschätz anderer Leute?! Ich lasse mich gerne belehren und bitte um irgendeinen Nachweis! Kommen Sie nicht mit dem Denkmal in Berlin, das finde ich auch greislich!

@5 Soweit mir bekannt ist, hat Bert (oder wie er sonst heißen mag) Höcke auch kein Bundestagsmandat. Googlen Sie mal unter Höcke und Faschist. Ob einem nun ein Urteil gefällt oder nicht ist uninteressant. Man muss es halt solange akzeptieren, bis ein höheres Gericht ein anderes Urteil fällt. So funktioniert ein Rechtsstaat. Diese Entscheidung wird von "rechtslastigen" Medien ungern mitgeteilt oder verbreitet.

@6..Sio, Sie sind glaube ich wenigstens, ein intellegenter Mann. Selbstverständlich versucht der Wahlverlierer SPD, Höcke als Faschisten darzustellen, welcher Migrationshintergrund hier gemeint ist "blowing in the wind" Merkur, auch genannt Alpenprawda das Abo von diesem linken Schmierblatt, habe ich schon vor langem gekündigt. Zeit online habe ich noch nie gelesen keine Ahnung. Hören Sie mal in die Bundestagsdebatten und bilden sich doch darüber eine eigene Meinung und fallen nicht auf die linksvesiffte Presse incl. ARD und ZDF rein und für diesen Schrott (Staatspropaganda nach DDR-Muster) zahlt man noch reichlich Gebühren! Harte Kritik was? Hart aber herzlich!

Wollen Sie dem Gericht in Meiningen unterstellen, daß es auf Weisung der SPD schon vor der Wahl so entschieden hat? Haben Sie überhaupt in der DDR gelebt oder glauben Sie nur den rechten Meinungsmachern? Es ist Ihr gutes Recht nicht mehr dem Münchener Merker zu vertrauen, ich glaube ja auch nicht was in der National-Zeitung oder bei Breitbart News steht. Aber nach dem Urteil muss sich Bert Höcke nun Faschist nennen lassen. Das können wir zwei nicht korrigieren. Vielleicht wird das Urteil ja später mal, wenn er erst ein erfolgreicher Deutscher Politiker in einem führenden Amt geworden ist und den Bundestag diktieren darf, revidiert. Solange müssen oder dürfen wir das akzetieren auch wenn Ihnen das hart oder ungerecht vorkommt.

Die Artikel von Carolin Glick zu lesen ist imer wieder ein Vergnügen, kein profanes Vordergrundgewäsch sondern gut fundierte Meinung. Die USA haben dieselben Probleme wie DE, Migranten egal ob Neu- oder 1., 2., oder 3. Generation wollen uns sagen wie es in DE zu laufen hat, was richtig und was falsch ist und was "HASS" ist, wie witzig, was HASS ist sehen wir an der Tat von Limburg, das ist HASS und der kommt in vielen Taten der letzten Zeit zum Ausdruck und nur um eine Partei zu verunglimpfen muss man aus kranken Einzeltätern ein "Netzwerk" produzieren. Der Synagogen-Anschlag von Halle kann gar nicht oft genug in den Medien erwähnt werden, der von Berlin ist schon vergessen, woran kann das liegen? Unterscheidet sich HASS dadurch, dass beim richtigen HASS Tote zu beklagen sind? Oder passte das einfach ins politische Konzept, dann sollten wir bedenken, dass vor ca. 90 Jahren schon einmal ähnliche Gedankenmuster genutzt wurden um ans Ziel zu kommen. Auch in DE gab es "politische Hasardeure" die der Meinung waren Adolf Hitler ausnutzen zu können um ihre politischen Ideen umzusetzen und die kamen nicht vom linken oder rechten Rand sondern aus der "Mitte der Gesellschaft", solche Fehler sollten wir nicht wiederholen, egal ob links oder rechts. Die Demokraten in Amerika gehen den gefährlichen Weg durch die Unterstützung und Idealisierung der Radikalen in ihrer Partei all das aufs Spiel zu setzen, was Amerika ausmacht nur um endlich wieder den Präsidenten zu stellen und vorab schon mal auf die politischen Entscheidungen Einfluss zu nehmen. Wer Bernd Lucke als Nazi tituliert und an einem Vortrag in einer UNI hindert ist einfach total fehlgeleitet und wir können nur hoffen, dass solche Menschen nie politische Entscheidungen treffen können, genausowenig wie die, die für die Schließung des Topics-Buchladens in Berlin die Verantwortung tragen müssen, linke Besserwisser und Weltverbesserer, genauso wie in den USA. Das mit den Bundestagsdebatten von Alex kann ich nur bestätigen, vor 1 1/2- 2 wochen hat sich ein Abgeordneter der AfD für den Schutz von Frauen eingesetzt und vor allem Genitalverstümmelung bei Frauen als absolutes NoGo benannt, unsere Stimmungskanonen von den Gutmenschen in Person von C. Roth haben ihm wie üblich "Instrumentalisierung" vorgeworfen um sich mit seinen Argumenten nicht auseinandersetzen zu müssen, soviel zu den Argumenten, dass keine Verbesserungsvorschläge von der AfD kommen.

@9pp..Das ist das Beste was Du auf diesem Blog bisher niedergechrieben hast. Ich stehe mit 100% hinter Deinem Text. Wenn ich mir so die Bundestagsdebaten anschaue, argumentieren die "Gut Parteien" nicht mit Argumenten, sondern schreien die, die eine andere Meinung vertreten einfach nieder. Na wenn das sich Kultur nennt, dann verzichte ich auf Kultur! Lieb Vaterland, wo sind Deine Dichter und Denker? Leider, wie Du bereits schreibst, traut sich bald keiner mehr, offen seine Meinung zu äußern, weil er sofort in die braune Ecke geschoben wird. Erschreckend ist auch der wachsende Hass auf Amerika und ihrem demokratisch gewählten Präsidenten.

@9+10 Schön, daß Sie Zwei alles so toll finden, was bei Breitbart News so geschrieben wird. Ich halte unsere Medien aber für mindestens so glaubwürdig. Wer nicht wahrhaben will, daß bei Breitbart News einfach rechte Stimmung gemacht wird, sollte unseren Medien nicht den Versuch von linker Stimmungsmache vorwerfen. Oder wollen Sie berhaupten, daß es sich bei dem Artikel von Carolin Glick nicht um einen Kommentar von ihr handelt? Neutrale Berichterstattung ist etwas anderes, da ein Kommentar lediglich die eigene subjektive Meinung widergibt. Ich sehe bei uns auch keinen überwältigenden Antiamerikanismus. Die meisten Leute können einen Menschen wie Donny halt nicht verstehen und machen sich deshalb über ihn lustig. Fast alle bisherigen US-Präsidenten ab 1945 waren eine Art Vorbilder für unsere Republik. Das wird sich beim nächsten Präsidenten auch wieder einspielen. Schlimmer werden kann es ja kaum noch.

@11sio Lieber Sio, Carolin Glicks Kommentare sind es immer Wert gelesen zu werden. Warum vertreten Alex und ich (sehr unterschiedliche) andere Meinungen, vielleicht weil wir nicht bereit sind auf so merkwürdige Argumente wie von den 4 demokratischen Krachtüten einzugehen? Kann schon sein, allerdings kann man auch mal vesuchen die Dinge objektiv zu sehen. Wenn Sie sich das Video der Chemnitzer Hetzjagden ansehen, dann werden Sie sicherrlich erkennen, dass dort ein Einzelner Wegrennt und ein Einzelner hinterherläuft, das was Maaßen gesagt hat. Auch für mich sind solche Einzelkämpfer keine Hetzjagd aberr das ist ja nicht die einzige Benalität, wenn Sie sich die Polizeiberichte von den Pegida-Demonstrationen ansehen, dann dürfte auch Ihnen auffallen, dass das Statement zur Gewalt immer hieß "Die Gewalt ging von den Gegendemonstranten aus". Das sind für mich viel bessere Beweise für meine Meinung als der Bericht in welchem Blatt auch immer, ich kann mir nämlich meine eigene Meinung aus den Berichten ziehen und ich frge mich natürlich schon "Was wollte eigentlich der einzelne Migrant bei einer "Rechten Demo?" ich gehe ja auch nicht Nachts durch dunkle Ecken. Aber das nur nochmal zur Bemerkung über das Warum.

@12 Hallo pp, Ihnen geht es auch nicht anders als mir. Was wir als objektiv zu sehen bereit sind, sehen wir beide durch einen Filter. Mal mehr links und mal mehr rechts. Kommentare, von wem auch immer, können oder dürfen gar nicht objektiv sein. Das Bilder auch nicht immer die Wahrheit zeigen, wissen Sie ja wohl auch. Gerade bei Bildern kommt es auf den Blickwinkel an. Hauptsache ist aber doch, daß man einem anderen seine Meinung läßt und sich ohne Anwendung von Gewalt auseinandersetzt. So wie Sie Kommentare von Frau Glicks wertschätzen, halte ich z. B. die Heute-Show oder extra 3 für sehenswert. Wenn auch längst nicht alles meine volle Zustimmung hat. Sie fänden es doch wohl langweilig, wenn alle Menschen die gleiche Meinung hätten, darum sollte mal ein anderer Verein Fußballmeister werden.

@13sio Moin Sio, ich bin ein absoluter Fan der Heute-Show und finde es prima, dass Heute Freitag ist. Oliver Welke finde ich künstlerisch gut auch wenn er eine zu einseitige politische Meinung hat, das tut aber dem Vergnügungswert der Heute-Show keinen Abbruch. Extra3 sehe ich auch aber lieber noch schaue ich Sebastian Puffpaff. Die anstalt ist auch etwas was ich extrem gern sehe, der politische Anspruch ist wesentlich höher aber die satirische Leistung ist enorm. Ansonsten bin ich größtenteils bei Ihrem Kommentar, wir dürfen nur nicht in den Bereich kommen, dass eine Gruppe die andere ausschließen will, das geht gar nicht und Bernd Lucke an seinem Vortrag zu hindern ist ein enormer Schritt in diese Richtung und zeigt auf der linken Seite dieselben dekadenten Reflexe wie auf der rechten Seite bei manchen Statements oder Demos.

@13sio..das ist doch mal eine ganz vernünftige Meinung, einfach mal akzeptieren, wenn andere mal anders denken!

@13sio Hab mal überlegt, eigentlich bin ich Dortmund- oder Werder-Fan aber ich könnte mir gut Freiburg vorstellen, das wäre mal ein guter Deal und ein Erdbeben für das Fußballestablishment.

@16 Richtig pp, es könnte auch Leipzig oder Mönchengladbach sein. Hauptsache mal ein anderer Verein als dieser süddeutsche.

@17sio Leipzig wäre auch nicht schlecht, gerade weil da so viele gegen sind.

Vorsicht, nichts über meinen FC Bayern!

@alex Moin Alex, tut mir leid für die Bayern (ein bisschen) aber mehr für Kovac. Trotzdem einen schönen Sonntag für Dich.