Der Tod eines Terroristen

Der Tod eines Terroristen


Ohne General Soleimani ist der Nahe Osten besser dran. Die Appeasement-Phrasendrescher in den deutschen Redaktionsstuben vergleichen die Tötung des Mörders Soleimanis mit der Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand.

Der Tod eines Terroristen

Von Laila Mirzo

Mit der Unart des systematischen Framings deutscher Medienhäuser kann man in der Zwischenzeit von einer bewussten und strukturellen Manipulation der Bevölkerung sprechen. Gerade wenn es um die Berichterstattung zu Israel, Russland oder den USA geht, sucht man vergebens nach journalistischer Neutralität. So verhält es sich auch mit dem „Zeit“-Artikel des Journalisten Michael Thumann über die militärische Intervention der USA im Irak, bei der der iranische General Kasim Soleimani gezielt getötet wurde. Soleimani war Oberbefehlshaber der Al-Quds-Brigaden, die für Auslandseinsätze des Mullah-Regimes zuständig waren – ein iranischer Staatsterrorist, der diverse „Spezialeinsätze“ im Nahen Osten befehligte und mit der Ausweitung des Einflusses der schiitischen Diktatur in der Region beauftragt war. Ziel ist die Errichtung eines „schiitischen Halbmondes“, eine Terrorstraße von Teheran über Bagdad und Damaskus bis nach Beirut.


Autor: Jüdische Rundschau
Bild Quelle: Tasnim News Agency [CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0)]


Freitag, 10 Januar 2020


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