Iran: Trump handelt - Deutschland schwadroniert

Iran: Trump handelt - Deutschland schwadroniert


Am Freitag fragte die eher linke und über jeden Trump-freundlichen Verdacht erhabene Hannoversche Allgemeine (SPD, Madsack) zwischen den Zeilen ihres Leitartikels zur aktuellen Lage im Iran `Ist Trump jetzt der Held?´.

Iran: Trump handelt - Deutschland schwadroniert

Eine positive Antwort darauf lässt sie dann doch lieber offen. Soviel Anerkennung gönnt man dem amerikanischen Präsidenten nun doch nicht. Aber keine Antwort ist auch eine: Ja, Trump hat es erneut allen Zweiflern bewiesen. Mit seiner Einschätzung des mörderischen Mullah-Regimes im Iran lag und liegt er richtig.

Sein Befehl zur Liquidierung des iranischen Schlächters und Topterroristen Soleimani hatte noch vor kurzem heftigste antiamerikanische Reaktionen ausgelöst. Manchem schien der Ausbruch des dritten Weltkrieges unmittelbar bevorzustehen.Was erneut unschön auffiel, war eine vielfach reflexhafte Kritik an Trump, die nicht selten nur chronischer Antiamerikanismus ist. Insbesondere SPD, Linke und Grüne reiben sich seit seiner Amtseinführung am „tumben Trump“, der zudem noch als brandgefährlich und unberechenbar dämonisiert wird.

Superstaatsmann Gabriel übernahm den Vergleich von Trumps vermutlichem Hauptgegner im Präsidentschaftswahlkampf, Joe Biden, dass Trump „eine Stange Dynamit ins Pulverfass geworfen“ habe.

Und der derzeitige Außenministerdarsteller Heiko Maas legte nu7n nach. tagesschau.de berichtet:

"Außenminister Maas hat deutliche Kritik an der Iran-Politik der USA geübt. Er warnte vor einem Flächenbrand in der Region und warb für mehr Diplomatie im Umgang mit Teheran."

Wohin Appeasement gegenüber dem Mullah-Regime führt, kann man betrachten, wenn man die Augen und die Ohren aufmacht, vorausgesetzt, man will es überhaupt wissen.

Entscheidend ist aber nicht, was Heiko Maas meint oder nicht meint - die große Unterstützung und die großen Hoffnungen der Iraner gehört Präsident Trump, die Menschen im Iran, die auf ein Leben in Freiheit und Würde hoffen und warten, wissen, auf wen sie setzen können - die Appeaser Europas sind es nicht.

 

Foto: Dass Trump mit seiner "maximal pressure"-Devise richtig liegt unterstreicht die Tatsache, dass Irans oberster Führer Ayatollah Chamenei am Freitag zum ersten Male seit acht Jahren wieder öffentlich aufgetreten ist.


Autor: Redaktion
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Sonntag, 19 Januar 2020

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