Noch mehr Milliarden für Erdogan

Noch mehr Milliarden für Erdogan


Merkel will Erdogan für den angeblichen Schutz unserer Grenzen weitere Milliarden in den Rachen werfen.

Noch mehr Milliarden für Erdogan

Von Aron Sperber

Es ist jedoch kein Zufall, dass nicht der mit EU-Milliarden bezahlte angebliche Türsteher Erdogan, sondern Länder wie Griechenland oder Kroatien von der deutschen Asyl-Lobby regelmäßig dafür geprügelt werden, weil Flüchtlinge nicht einfach nach Germoney durchwinkt werden. Diejenigen, die den Anschiss bekommen, sind in Wahrheit diejenigen, die den Job für uns erledigen und auch das Geld bekommen sollten.

Die EU-Millarden aus dem Merkel-Erdogan-Pakt wären eigentlich nur für Syrer gedacht gewesen, die von der Türkei im Rahmen des Paktes zurückgenommen werden. Tatsächlich wurden im Rahmen des Paktes jedoch lediglich ein paar Hundert Pakistaner zurückgenommen, für die die Türkei mit Sicherheit keinen Cent bezahlt hat. Syrer, die aufgrund des Paktes mit Merkel zu Erdogan zurückgeschickt wurden, gab es nicht.

Wie kam Erdogan trotzdem zu seinen Syrern, mit denen er von der EU Milliarden kassieren kann?

Die Türkei hat die 2015/2016 Richtung Germoney durchgereisten Brüder einfach für die Asylstatistik im Land belassen – und lässt sich deren angebliche Versorgung von der EU mit vielen Euros vergolden.

Alle anderen Transitländern der Balkanroute wie Griechenland, Serbien und Ungarn hatten am Ende der Flüchtlingskrise Mitte 2016 so gut wie keine Migranten mehr im Land, da sich alle, die sich zuvor in jenen Ländern aufgehalten hatten, der Karavane nach Germoney angeschlossen hatten. Nur in der Türkei waren nach der Flüchtlingskrise nicht weniger, sondern mehr im Land.

Als der EU-Rechnungshof einmal kontrollieren wollte, welchen Syrern in der Türkei die Milliarden konkret zugute kämen, wurde die Herausgabe der Primärdaten unter Berufung auf den türkischen Datenschutz verweigert. Statt Namen und Geburtsdaten der Syrer haben die EU-Kontrollore aus „Datenschutzgründen“ von den Türken nur Nummern präsentiert bekommen. Wer sich hinter den Zahlen verbirgt, weiß nur der Erdogan.

Wenn man bedenkt, wie viele Identitäten Anis Amri in Deutschland annehmen konnte, kann man sich vorstellen, wie leicht man die EU mit solchen getürkten Scheckkarten  abzocken kann.

Ginge es um eine EU-Förderung von 300.000 € für ein Asyl-Projekt in Griechenland oder Bulgarien würde die EU bis zur Herausgabe der Daten, die eine Kontrolle möglich machen, keinen Cent mehr ausbezahlen, und die deutschen Medien würden empört über den griechischen Schindluder mit europäischen Asyl-Geldern berichten.

Bei den 6.000.000.000 € für Erdogan wird von der EU und Merkels Medien kein Wind gemacht, weil sonst die weise Politik der großen Merkel in Frage gestellt werden könnte. Sollte sich die EU später doch noch einmal dazu aufraffen, echte Daten von Erdogan zu verlangen, kann Erdogan immer noch irgendwelche Fantasie-Identitäten nachliefern und bei etwaigen Kontrollen behaupten, dass seine Phantom-Syrer dann schon wieder nach Syrien (z.B. in die von der Türkei mit EU-Finanzierung eroberten „Schutzzonen“) zurückgekehrt wären.

 


Autor: Aron Sperber
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Samstag, 25 Januar 2020

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