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Ein Stück Fleisch: Wie manche muslimischen Männer weiße Frauen sehen

Ein Stück Fleisch: Wie manche muslimischen Männer weiße Frauen sehen


Ein britisches Mädchen wurde zwischen muslimischen Männern „wie ein Stück Fleisch herumgereicht“, die es missbrauchten und vergewaltigten als es im Alter von 12 bis 14 Jahren war, hörte ein Gericht Anfang des Monats.

Ein Stück Fleisch: Wie manche muslimischen Männer weiße Frauen sehen

Ihre Probleme begannen, nachdem sie sich mit einem jungen muslimischen Mann anfreundete, der sie nicht lange später „zwang an anderen [und älteren] Männern sexuelle Handlungen vorzunehmen“, und dafür Geld erhielt. Als sie sich weigerte, bedrohte er sie und ihre Familie mit Mord und Vernichtung. Als sie jetzt als Erwachsene sprach, erklärte die Frau, dass sie schließlich „nicht mehr zählen konnte, mit wie vielen Männern ich in den zwei Jahren Hölle gezwungen wurde Sex zu haben“, während denen sie oft daran dachte Selbstmord zu begehen. Unter anderem hörte das Gericht, wie das junge „Mädchen auf einer dreckigen Matratze über einem Imbiss vergewaltigt und gezwungen wurde [oralen] Sex auf einem Kirchhof auszuüben“ und wie einer, der sie missbrauchte, hinterher „als Akt der Erniedrigung auf sie urinierte“.

Ihre Erfahrungen ähneln zwar denen vieler britischer Mädchen ähneln, aber dass sie „wie ein Stück Fleisch herumgereicht wurde“ ist eine Erinnerung an die Erfahrungen einer weiteren britischen Frau, die unter dem Pseudonym Kate Elysia bekannt ist. Die muslimischen Männer, auf die sie traf, „machten mich glauben, ich sei nichts als eine Schlampe, eine weiße Hure“, sagte sie. „Sie behandelten mich wie eine Aussätzige, außer wenn sie Sex von mir wollten. Ich war für sie weniger als menschlich, ich war Müll.“

Was erklärt diese anhaltende Ausnutzung europäischer Frauen durch muslimische Männer – die weit über das Vereinte Königreich hinaus existiert und in Deutschland, Schweden und andernorts zu einer Epidemie geworden ist? Die Antwort beginnt mit der Erkenntnis, dass, obwohl diese schmutzigen Berichte regelmäßig als die Taten von „Kriminellen“ abgetan werden, sie tatsächlich fast vierzehn Jahrhunderte muslimischer Sichtweisen zu und Umgang mit europäischen Frauen spiegeln.

Erst einmal werden muslimische Männer schon lange obsessiv von blonden Frauen der europäischen Variante angezogen. Das geht, wie alles Islamische, auf ihre Propheten Mohammed zurück. Um seine Männer für den Krieg gegen die Byzantiner zu verleiten – die als die nächsten europäischen Nachbarn der Araber „Weiße“ repräsentierten – sagte der Prophet ihnen, sie würden in der Lage sein die „gelben“ Frauen (offensichtlich ein Hinweis auf ihr blondes Haar) zu versklaven.

Mehr als ein Jahrtausend nach Mohammed überredeten Jihadistenführer – Araber, Berber, Türken, Tataren usw. – ihre Männer ebenfalls zum Jihad gegen Europa, indem sie dessen Frauen anführten (und später sexuell versklavten). Zum Beispiel lockte Tarek bin Ziyad, ein Jihad-Held, die Muslime vor ihrer Invasion Spaniens, indem er sagte: „Ihr müsst zahlreiche Berichte über diese Insel gehört haben, ihr müsst wissen, wie die griechischen Jungfrauen, so schön wie Huris … auf unsere Ankunft warten, sich auf weichen Sofas in den luxuriösen Palästen gekrönter Herren und Prinzen zurücklehnen.“

Dass die sexuelle Versklavung blonder Frauen ein Aspekt war, der den Jihad immer antrieb, ist auch auf andere Weise offenkundig. So ist es für M.A. Khan, einen Schriftsteller und ehemaligen Muslim, „unmöglich den Islam vom Sklavenhandel der Wikinger zu trennen, weil die Versorgung absolut dazu gedacht war die unaufhörliche Nachfrage der islamischen Welt nach wertvollen weißen Sklavinnen“ und nach „weißen Sexsklavinnen zu bedienen“.

So wie muslimische Vergewaltiger britische und europäische Frauen als „Stück Fleisch“ betrachten, als „nichts als Schlampen“ und „weiße Huren“, beschrieben muslimische Berühmtheiten die für sie nächsten europäischen Frauen von Byzanz. So waren die Frauen von Konstantinopel für Abu Uthman al-Jahiz (geb. 776), ein erfolgreicher Hofgelehrter, seien die „schamlosesten Frauen der Welt … Sie finden Sex vergnüglicher“ und „neigen zum Ehebruch“. Abd al-Jabbar (geb. 935), ein weiterer prominenter Gelehrter, behauptete: „Ehebruch ist in den Städten und Märkten von Byzanz alltäglich“ – so sehr, dass sogar „die Nonnen aus den Klöstern zu den Festungen hinausgingen, um sich selbst den Mönchen anzubieten“.

Aber wie der Autor von Byzantium Viewed by the Arabs[1] erklärt:

Unsere [arabischen/muslimischen] Quellen zeigen nicht byzantinische Frauen, sondern die Vorstellungen der Verfasser von diesen Frauen, die als Symbole der ewigen Frau dienten – ständig eine potenzielle Bedrohung, teilwiese wegen krassen Übertreibungen ihrer sexuellen Freizügigkeit. In unseren [arabischen/muslimischen] Texten werden byzantinische Frauen nachhaltig mit sexueller Unmoral in Verbindung gebracht. … Während die einzige Qualität, die unsere Quellen nie bestreiten, die Schönheit byzantinischer Frauen ist, ist das Bild, das sie in ihrer Beschreibung dieser Frauen schaffen, alles andere als schön. Ihre Darstellungen sind gelegentlich übertrieben, nahezu Karikaturen, überwiegend negativ… Das Verhalten der meisten Frauen in Byzanz war weit von den Darstellungen entfernt, die in arabischen Quellen erscheinen.

Die Fortsetzung in muslimischen „Beziehungen“ zu europäischen Frauen ist sogar in den ansonsten nicht zugänglichen Einzelheiten offenkundig. Die erwähnte Kate wurde zum Beispiel „in das nordafrikanische Land Marokko geschleust, wo sie zur Prostitution gezwungen und wiederholt vergewaltigt wurde“. Sie wurde in einer Wohnung in Marrakesch festgehalten, wo ein weiteres Mädchen, nicht älter als 15, ebenfalls für sexuelle Zwecke gehalten wurde. „Ich kann mich weder erinnern, wie oft ich in dieser [ersten] Nacht vergewaltigt wurde, noch von wem“, erzählt Kate.

Das spiegelt die Geschichte wider. Bis 1541 wimmelte es im muslimischen Berberstaat „Algier vor christlichen Gefangenen“ aus Europa, so dass „es zur Redensart wurde, dass ein christlicher Sklave kaum ein fairer Tausch gegen eine Zwiebel war“.

Nach Angaben der konservativen Schätzung des amerikanischen Professors Robert Davis „wurden [allein] von 1530 bis 1780 mit Sicherheit eine Million und sehr wahrscheinlich eineinhalb Millionen weiße, europäische Christen von den Muslimen der Berberküste versklavt“, von denen Marokko – wohin in der modernen Zeit Kate entführt wurde – einer war. Sklavinnen – und eine ganze Reihe Männer und Jungen – wurden immer sexuell missbraucht. Bei zahllosen für den Preis einer Zwiebel verkauften europäischen Frauen wundert es kaum, dass europäische Beobachter Ende des 18. Jahrhunderts feststellten, dass „die Einwohner von Algier einen ziemlich weißen Teint haben“.

An anderen Orten war es genauso. (Die Zahl der von Muslimen im Verlauf der Geschichte versklavten Europäer liegt nahe an 15 Millionen.) Die Sklavenmärkte des osmanischen Sultanats waren Jahrhunderte lang so überschwemmt von europäischem Fleisch, dass Kinder für Pfennige verkauft wurden, „eine sehr schöne Sklavin wurde für ein Paar Stiefel abgegeben und vier serbische Sklaven wurden für ein Pferd gehandelt“. Auf der Krim – wo rund drei Millionen Slawen von muslimischen Tataren versklavt wurden – beschrieb ein Augenzeuge, wie christliche Männer kastriert und brutal gefoltert wurden (wozu gehörte, dass man ihnen die Augen ausdrückte), während „die jüngsten Frauen für schamloses Vergnügen gehalten wurden“.

Eine so lange und unerschütterliche Geschichte sexueller Versklavung europäischer Frauen wegen der Behauptung, dass sie alle „Stücke Fleisch“ sind, „nichts als Schlampen“ und „weiße Huren“, sollte den laufenden sexuellen Missbrauch westlicher Frauen in Kontext setzen – und eine düstere Prognose für die Zukunft sein.


Autor: Raymond Ibrahim
Bild Quelle: Archiv


Samstag, 12 Dezember 2020

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