Hypercacher 2.0: Der Supermarkt von Boulder war koscher!

Hypercacher 2.0: Der Supermarkt von Boulder war koscher!


Mainstreammedien schweigen zu judenfeindlichem Terror

Hypercacher 2.0: Der Supermarkt von Boulder war koscher!

Seitdem die »Freie Welt« und haOlam.de berichtet hat, dass der Massenmörder von Boulder ein syrischer IS-Anhänger war und kein »mutmaßlich weißer Attentäter« (Belltower News), schweigen die Mainstream Medien lautstark. Nun wird das wahre Motiv des Terroranschlags klar: Es war ein koscherer Supermarkt, den viele Juden besuchten.

Der Terrorist Ahmad Al-Issa erschoss am Montag Nachmittag zehn Menschen im King Soopers Supermarkt in der liberalen Uni-Stadt Boulder, Colorado (Freie Welt berichtete). Das King Soopers bewirbt sich auf der Webseite als »Ihr Rundum-Sorglos-Lieferant für Koshere Lebensmittel«, wie die jüdische  konservative Journalistin Laura Loomer enthüllte. Das King Soopers wird auch auf dem Koscher-Serviceportal »Kosherpoint« für Denver geführt.

Damit erscheint das Attentat in einem völlig neuen Licht: Möglicherweise  wollte der 21-jährige IS-Anhänger Al-Issa in der Woche vor dem jüdischen Feiertag Pessach dem Anschlag auf den kosheren Supermarkt Hypercacher in Paris 2015 nacheifern. Anders als beim antisemitischen Anschlag von Halle an Jom Kippur hatten dieses mal die deutschen Medien scheinbar kein Interesse an der weiteren Berichterstattung.

Die Antiradikalisierungsstelle «Understanding the Threat« (UTT) widersprach dem Narrativ der Familie, dass Ahmad Al-Issa »paranoid« und »psychisch gestört« gewesen sein soll. »Dieses Narrativ wird von Dschihadistenfamilien oft verwendet, um davon abzulenken, dass die universell gelehrte islamische Doktrin Muslimen den Krieg gegen die Ungläubigen befiehlt.«

»Der Anschlag von Boulder war ein Akt des Dschihads durch Ahmad Al-Issa. Al-Issa wurde in Boulder von Organisationen ausgebildet, die zum feindseligen North American Islamic Movement gehören.« UTT wies darauf hin, dass Al-Issa die Arvada West High School besuchte, an der im April 2014 die Konvertitin Shannon Maureen Conley wegen »Unterstützung des Islamischen Staates« verhaftet wurde.

Zu den Opfern des Anschlages vom Montag zählten die Polizist Eric Talley, 51, der siebe Kinder hinterlässt. Außerdem Denny Stong, 20; Neven Stanisic, 23; Rikki Olds, 25; Tralona Bartkowiak, 49; Suzanne Fountain, 59; Teri Leiker, 51; Kevin Mahoney, 61; Lynn Murray, 62; und Jody Waters, 65.

»Dieser Fall zeigt abermals auf, dass erstens auf deutsche Medien kein Verlass ist, und zweitens, dass deutsche Journalisten sich längst als Advokaten des Islam begreifen, statt als neutrale Beobachter,« so Artur Abramovych, Ko-Vorsitzender der Juden in der AfD, zur Freien Welt. »Während der AfD bei jedweder Gelegenheit medial eine Mitschuld an Halle und Hanau gegeben wird, wird ein blutiger Terroranschlag vonseiten der Medien durch die Bank verharmlost, sobald feststeht, dass es ein radikalisierter Moslem war: von Amok und psychischen Problemen ist dann immer gleich die Rede. Das Widerlichste an dem Fall ist aber, dass diese Medien, wo die Shoah rauf und runter gespielt wird, bereit sind, die vom Islam ausgehende Gefahr für heutige Juden völlig zu ignorieren. Solche Freunde braucht das Judentum nicht.«

 

Foto: Mussten sie sterben, weil der Supermarkt koscher war? Eric Talley, Jody Waters, Denny Strong, Kevin Mahoney, Rikki Olds, Suzanne Fountain, Teri Leiker und Tralona Bartkowiak (im Uhrzeigersinn); Foto: Twitter


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Twitter


Donnerstag, 25 März 2021

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