PCR-Testpflicht für alle - außer für illegale Einwanderer

PCR-Testpflicht für alle - außer für illegale Einwanderer


Da Angela Merkel mit ihrer neuesten totalitären Anmaßung von Reiseverboten nicht einmal die juristische Überprüfung im eigenen Haus überstanden hat, konnte der Tatbestand der »Republikflucht 2.0« zunächst nicht eingeführt werden.

PCR-Testpflicht für alle - außer für illegale Einwanderer

Von Stefan Schubert

Zur Abschreckung und Drangsalierung aller Reisewilligen wurde durch die Bundesregierung ersatzweise eine PCR-Testpflicht für alle Flugreisenden eingeführt. Aber nicht für alle, wie dem Autor unterschiedliche Quellen aus dem Bundesinnenministerium bestätigten. Die illegale Einwanderung, die seit langer Zeit über griechische Flughäfen nach Deutschland stattfindet, ist von dieser Testpflicht nicht betroffen.

Der Corona-Staat kennt in der Bevormundung der Bürger und eigentlichem Souverän dieses Landes keine Grenzen mehr: Reiseverbote im eigenen Land, Übernachtungsverbote, selbst über private und familiäre Treffen in der eigenen Wohnung maßt sich dieser Staat an, Verbote auszusprechen. Nun erklärt der Mainstream weitere Millionen Menschen im eigenen Land zu neuen Feindbildern: Erst Demonstranten, die für die Grundrechte aller Bürger auf die Straßen gehen, die als »Covidioten« diffamiert wurden, dann folgten die Impfskeptiker, die zu Impfverweigerern erklärt wurden. Die neueste Spezies auf der Abschussliste von Politik und Medien sind Urlauber: Familien, Kinder, Eheleute und Singles, die dem Corona-Wahnsinn zu entfliehen versuchen und hoffen, Sonnenstrahlen auf Mallorca zu erhaschen.

Dies sei jedermann ausdrücklich gegönnt, genießen Sie die Zeit und tanken Sie Ihre Reserven auf, denn die nächsten Wochen und Monate scheint der totalitäre Corona-Staat gar nicht daran zu denken, den Bürger endlich wieder seine Grundfreiheiten ausleben zu lassen.

Die Prognosen in dem aktuellen Buch des Autors Vorsicht Diktatur haben sich leider bewahrheitet.

Die PCR-Testpflicht von Merkel verfolgt hauptsächlich den Sinn, abzuschrecken und jede Urlaubsreise in ein bürokratisches Desaster zu verwandeln: unvorhergesehene Kosten, Strafen wegen willkürlichen Corona-Regeln, Quarantänezwang und gesellschaftliche Ausgrenzung gibt es noch obendrauf.

Der »Flüchtling« von heute fliegt ins gelobte Land

Seit Jahren erhöht sich die illegale Migration, die bequem per Flugzeug in das Land der noch prallen Sozialkassen einfliegt. Selbst offizielle Zahlen der Bundesregierung, konkret des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf), bestätigen, dass mittlerweile mehr als ein Drittel der Asylbewerber per Flugzeug Deutschland erreicht.

Als Drehscheibe von Flüchtlingsströmen und Schleppern haben sich griechische Flughäfen entwickelt. Nach Informationen des Autors aus dem Bundesinnenministerium (BMI) und nach eingesehenen Dokumenten, hat sich insbesondere der Flughafen Thessaloniki zu einem Hotspot der illegalen Migration entwickelt. Dessen Standort zwischen den griechischen Inseln, Albanien, Bulgarien und der Türkei liegt zudem ziemlich genau entlang der Balkanroute. Dies ist den deutschen Behörden, der Bundespolizei und dem BMI bestens bekannt und auch in den täglichen Lagemeldungen klar zu erkennen. Doch die Bundesregierung unternimmt nichts dagegen, die illegale Migration zu stoppen. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall.

Wie eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion ans Tageslicht brachte, verhindern griechische Behörden nicht diese organisierten Flüchtlingsströme, sondern sie versorgen Migranten sogar noch mit Reisepässen für die Weiterreise.

»Deutschland muß diesem Asyltourismus aus Griechenland sofort ein Ende setzen und die Einreisen unterbinden. Es kann nicht sein, daß die griechischen Behörden Asylsuchenden Reisepapiere ausstellen, damit die dann ins nächste Flugzeug nach Deutschland steigen, um sich ihr Wunsch-Aufnahmeland auszusuchen«, sagte der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Leif-Erik Holm, der Jungen Freiheit.

Dieses Einfallstor existiert bereits seit Jahren. 2017, also bevor Seehofer zum Drehhofer degenerierte und als Bettvorleger von Merkel endete, schien der CSU-Mann sich für kurze Zeit seinem Diensteid verpflichtet zu fühlen und deklarierte die ankommenden Griechenlandflüge als »Non-Schengen-Flüge«. Dies führte dazu, dass illegale Einwanderer bei der Ankunft in Deutschland kontrolliert und entsprechend polizeilich bearbeitet werden konnten. Das Aufbegehren endete jedoch nach sechs Monaten. Während dieser Zeit wurde extremer Druck auf die Bundesregierung durch die EU-Kommission und von Vertretern der Migrationsindustrie ausgeübt.

Experten im Bundesinnenministerium fordern eine Überprüfung aller Griechenlandflüge

Aufgrund der herrschenden Faktenlage existiert im BMI der Entwurf einer aktuellen Verordnung, die eine sofortige Einstufung aller Griechenlandflüge als »Non-Schengen-Flüge« fordert. Doch nach Informationen des Autors hat die parteipolitische Führung im BMI die Polizeiexperten ausgebremst und das Papier gestoppt. Bei denen herrscht nun Kopfschütteln und blankes Entsetzen. Zudem in der gegenwärtigen Situation, wo eine PCR-Testpflicht für Urlauber angeordnet wurde und nun deutsche Touristen, bei der Ankunft in ihrem eigenen Land, einer konsequenten Kontrolle ausgesetzt sind.

Meine – inoffiziellen – Nachforschungen im BMI ergaben zudem, dass keinerlei Verordnung erlassen wurde, die die Einhaltung der PCR-Testpflicht bei Migrantenflügen aus Griechenland regelt.

So werden deutsche Urlauber aus Mallorca mit einer PCR-Testpflicht drangsaliert, währenddessen jeden Monat Migranten im vierstelligen Bereich aus griechischen Unterkünften einfliegen, wo schlechte hygienische Bedingungen herrschen. Die PCR-Testpflicht gilt demnach für alle – außer für illegale Einwanderer aus Griechenland, so die Informationen des Autors.

Ich habe diesbezüglich eine Anfrage an das Bundesinnenministerium gestellt und um eine offizielle Stellungnahme gebeten.

Bis zur Fertigstellung des Artikels lag die Antwort noch nicht vor und wird gegebenenfalls nachgereicht.

 

 


Autor: Redaktion
Bild Quelle: 番記者, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons


Sonntag, 04 April 2021

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