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66 Tote nach Überfällen auf Dörfer in Nigeria

66 Tote nach Überfällen auf Dörfer in Nigeria


Dutzende Angreifer auf Motorrädern haben bei Überfällen auf sieben Dörfer im nordwestlichen nigerianischen Bundesstaat Kebbi 66 Menschen getötet.

66 Tote nach Überfällen auf Dörfer in Nigeria

Die Behörden seien derzeit noch auf der Suche nach weiteren Leichen, habe ein Polizeisprecher des Bundesstaates Kebbi erklärt. Polizisten würden unterdessen in dem Gebiet eingesetzt, um weitere Angriffe zu verhindern, so der Sprecher weiter.

Seit Jahren mehrten sich im Norden und Zentrum Nigerias die Angriffe krimineller Banden. Die von den Behörden als „Banditen“ bezeichneten Gruppierungen würden die Dörfer, die Häuser plündern und niederbrennen. Dorfbewohner würden entführt, um Lösegeld zu erpressen. Die Banden sollen derzeit vordringlich aus finanziellen Motiven handeln, es gebe jedoch wachsende Bedenken, dass sie mit Islamisten kooperieren könnten. Diese kämpften seit Jahren für einen islamistischen Staat im Nordosten Nigerias.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Archiv


Sonntag, 06 Juni 2021

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