YouTube blockiert alle Inhalte, die Bedenken hinsichtlich Impfstoffen aufkommen lassen

YouTube blockiert alle Inhalte, die Bedenken hinsichtlich Impfstoffen aufkommen lassen


Prominente Konten, die mit Robert F. Kennedy Jr. und Dr. Joseph Mercola in Verbindung stehen, sollen ebenfalls gezielt ins Visier genommen werden.

YouTube blockiert alle Inhalte, die Bedenken hinsichtlich Impfstoffen aufkommen lassen

YouTube hat am Mittwoch angekündigt, alle Inhalte zu blockieren, die Bedenken hinsichtlich Impfstoffen aufkommen lassen.

Die Washington Post zitierte auch Matt Halprin, den Vizepräsidenten von YouTube für Global Trust and Safety, mit der Aussage, dass mehrere prominente Konten gesperrt würden. Dazu gehören die Kindergesundheitsverteidigung unter dem Vorsitz von Robert F. Kennedy Jr. und Dr. Joseph Mercola.

Das Unternehmen schrieb in einem Blog-Beitrag, dass Inhalte, "die fälschlicherweise behaupten, dass zugelassene Impfstoffe gefährlich sind und chronische gesundheitliche Auswirkungen haben, behauptet, dass Impfstoffe die Übertragung oder Kontraktion von Krankheiten nicht reduzieren oder Fehlinformationen über die in Impfstoffen enthaltenen Substanzen enthalten, entfernt werden".


„Dazu gehören Inhalte, die fälschlicherweise behaupten, dass zugelassene Impfstoffe Autismus, Krebs oder Unfruchtbarkeit verursachen oder dass Substanzen in Impfstoffen diejenigen verfolgen können, die sie erhalten. Unsere Richtlinien decken nicht nur bestimmte Routineimpfungen wie gegen Masern oder Hepatitis B ab, sondern gelten auch für allgemeine Aussagen zu Impfstoffen."

YouTube behauptete, es habe sich „bei der Entwicklung dieser Richtlinien mit lokalen und internationalen Gesundheitsorganisationen und Experten beraten. Zum Beispiel unsere neuen Leitlinien zu Karten mit Nebenwirkungen von Impfstoffen zu öffentlichen Impfstoffressourcen, die von den Gesundheitsbehörden bereitgestellt und durch einen medizinischen Konsens unterstützt werden“.

Es fügte hinzu, dass es "wichtige Ausnahmen von unseren neuen Richtlinien" gebe, und bemerkte: "Wir werden weiterhin Inhalte zu Impfstoffrichtlinien, neuen Impfstoffversuchen und historischen Impfstofferfolgen oder -fehlschlägen auf YouTube zulassen. Persönliche Zeugnisse in Bezug auf Impfstoffe sind ebenfalls zulässig. solange das Video nicht gegen andere Community-Richtlinien verstößt oder der Kanal kein Muster zeigt, das für die Zurückhaltung von Impfstoffen wirbt."


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Pixabay


Mittwoch, 29 September 2021

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