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Elon Musks Friedensplan für die Ukraine sorgt für Hysterie in der woken Blase

Elon Musks Friedensplan für die Ukraine sorgt für Hysterie in der woken Blase


Ein Friedensplan von Elon Musk sorgt nun für massive Hysterie in der woken Ukraine-Blase.

 Elon Musks Friedensplan für die Ukraine sorgt für Hysterie in der woken Blase

Von Bettina Sauer

Der Tesla-Chef hatte in der Nacht zum Dienstag einen Friedensplan zwischen den Regierungen in Kiew und Moskau vorgestellt. Demnach sollte in den von Russland beanspruchten Gebieten eine neue Volksabstimmung unter UN-Aufsicht stattfinden und die Krim dauerhaft zu Russland geschlagen werden. Die Ukraine selbst solle ihre Neutralität erklären. Die üblichen Maulhelden reagieren mit üblichen Beleidigungen.

Der Milliardär hatte bei Twitter eine Lösungsvorschlag für das Ende des russisch-ukrainischen Konflikts genannt: In den vier nun von Russland beanspruchten Gebieten in der Süd- und Ostukraine Cherson, Donezk, Luhansk und Saporischschja soll unter Aufsicht der Vereinten Nationen neu abgestimmt werden. Russland müsse die Gebiete verlassen, wenn es der Wille der Menschen sei. Die Ukraine wiederum werde neutral. Die Halbinsel Krim soll Moskau zugeschlagen werden. Gleichzeitig würde die Wasserversorgung der Krim über den Kanal vom Fluss Dnipro garantiert werden. Das Friedensszenario sei im Gegensatz zu einem Atomkrieg „sehr wahrscheinlich“, fügte der Tesla-Chef seinem Vorschlag an.

Ungeachtet der Tatsache, dass Musk laut Experten der Ukraine einen unermesslichen Dienst erwiesen hatte, als er den Unternehmern in Ukraine sein Starlink-Netzwerk, zu dem mehrere hundert Satelliten gehören, zur Verfügung stellt, damit die Ukraine weiter auf das Internet zugreifen konnte, dreht das  Ukraine-Unterstützervolk am woken Rad.

Der scheidende ukrainische Botschafter in Deutschland, das ukrainische Rumpelstilzchen Andrij Melnyk, tobte auf Twitter in der für ihn bekannten ausfallenden Art und Weise auf und entgegnete Musks Vorschlag mit einem herabwürdigenden „Verpiss dich“:

Der ukrainische Kriegsfürst Wolodymyr Selenskyj sah sich am Abend zu einer eigenen Umfrage bemüßigt. „Welchen Elon Musk magst du mehr?“, twitterte er und stellte als Antwortmöglichkeiten zur Auswahl: „Den, der die Ukraine unterstützt“ oder „Den, der Russland unterstützt“.

In den sozialen Medien zeigt sich die Zerrissenheit ebenfalls:

(SB)


Dieser Artikel wurde zuerst hier veröffentlicht.

Autor: Redaktion
Bild Quelle: Heisenberg Media, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons


Mittwoch, 05 Oktober 2022

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