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Zugeschweißte Wohnungen: China versinkt in einer Corona-Höllenlandschaft

Zugeschweißte Wohnungen: China versinkt in einer Corona-Höllenlandschaft


Ihr sogenanntes »Zero Covid«-Ziel ist dem kommunistischen Regime in China ein willkommener Anlass, ihre tyrranischen Repressalien weiter zu verschärfen.

Zugeschweißte Wohnungen: China versinkt in einer Corona-Höllenlandschaft

China war schon immer eine brutale kommunistische Tyrannei, ein riesiges Gefängnis, aus dem allein im Jahr 2019 rund 11 Millionen Menschen geflohen sind, die dazu in der Lage waren.

Aber es scheint, als hätten die 34.000 COVID-Fälle im Land ausgereicht, um die gesamte Nation mit einer Milliarde Einwohnern in ein Abriegelungsgefängnis zu versetzen - den schlimmsten Albtraum der Menschheit, wie American Thinker berichtet.

Mit Lockdown ist gemeint, dass die Wohnungen der Menschen buchstäblich zugeschweißt werden – mit den Menschen darin.

In diesem Beitrag von Ben Bartee von PJMedia gibt es noch viele weitere Videoclips wie diese, die er beobachtet:

Seine Videos zeigen Schläger in weißen Anzügen, die Widerstandskämpfer im Namen der Gesundheit verprügeln, kommunistische Drohnen, die unbekannte Chemikalien über Städten versprühen, Aufstände in verschiedenen Städten gegen die Schläger in weißen Anzügen und Konzentrationslager, die im Namen von »Zero COVID« errichtet werden.

Kürzlich wurde in Urumqi, der Hauptstadt der westlichen, muslimischen Provinz Xinjiang, eine Wohnung voller Menschen dem Feuer überlassen, weil Feuerwehrleute das Quarantänegebiet nicht durchqueren durften. Sie ließen die Wohnung einfach abbrennen, was für die Menschen darin sehr schade war. Die Proteste waren riesig - und reichten Berichten zufolge aus, dass die kommunistischen Parteifunktionäre die COVID-Beschränkungen lockerten, aber angesichts dessen, was derzeit in ganz China passiert, war das nur Show.

Der Daily Mail zufolge gab es in mindestens sieben chinesischen Großstädten Proteste - Nanjing, Schanghai, Guangzhou, Urumqi, Zhengzhou und anderen - gegen die COVID-Sperren, wobei der größte Protest in Schanghai stattfand, wo die Einwohner offen die Absetzung von Chinas oberstem Führer Xi Jinping forderten.

Das zeigt zwei Dinge: Dass China, das Land, von dem der Leiter des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, behauptet hat, dass mehr Länder ihm folgen werden, ein kommunistisches Höllenloch ist und immer war. Was China jetzt tut, unterscheidet sich kaum von dem, was es tat, bevor es Handykameras gab, die es aufzeichnen konnten. Die COVID-Beschränkungen, die mehr als drakonisch sind, dienen nicht dazu, die Ausbreitung von Krankheiten einzudämmen, die sie selbst verursacht haben, sondern um die Menschen zu kontrollieren. Sie sind, wer sie sind, und Leoparden ändern ihre Flecken nicht.


Autor: Freie Welt
Bild Quelle: Screenshot via Twitter


Montag, 05 Dezember 2022

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