Kontroverse Studie zu Geschlechtsumwandlungshormonen: Eine Untersuchung der Auswirkungen

Kontroverse Studie zu Geschlechtsumwandlungshormonen: Eine Untersuchung der Auswirkungen


Im Januar wurden die Ergebnisse einer äußerst umstrittenen Studie zur Erforschung der Auswirkungen von Geschlechtsumwandlungshormonen auf Transgender- und nicht-binäre Jugendliche veröffentlicht.

Kontroverse Studie zu Geschlechtsumwandlungshormonen: Eine Untersuchung der Auswirkungen

Die Studie, die über einen Zeitraum von zwei Jahren durchgeführt wurde, untersuchte die Wirkung dieser Hormone auf 315 Teilnehmer im Alter von 12 bis 20 Jahren. Von diesen Teilnehmern waren 240 minderjährig, und 24 hatten die Hormone nach einer Pubertätsblockade erhalten.

Diese Forschungsarbeit wurde trotz der aufgetretenen Todesfälle fortgesetzt, ein Umstand, der die nationalen Gesundheitsbehörden der USA dazu veranlasst hat, mehr als 477.000 Dollar an zwei Kinderkrankenhäuser und die Universität von Kalifornien für die Durchführung der Studie zu zahlen. Trotz der schwerwiegenden Ereignisse wurde die Studie fortgesetzt und die Ergebnisse veröffentlicht, ohne dabei auf die Selbstmordfälle einzugehen.

Republikanische Politiker üben heftige Kritik

Dieses Vorgehen hat bei 15 republikanischen Abgeordneten des Senats und des Repräsentantenhauses erhebliche Kritik hervorgerufen. In einem Brief kritisierten sie die Entscheidung, eine Studie fortzusetzen, die offenbar schweren körperlichen Schaden bei den betroffenen Jugendlichen verursacht hat. Sie äußerten Bedenken darüber, dass junge Menschen Suizid begingen, während sie an einer staatlich finanzierten Studie teilnahmen.

Ähnliche Kritik äußerte die medizinische Aufsichtsgruppe "Do No Harm", die die Forschungsarbeit als "fatal fehlerhaft und an der Grenze zur Unwissenschaftlichkeit" bezeichnete.

Eine der Autorinnen der Studie hatte bereits im Jahr 2014 die Ansicht geäußert, dass sich die Menschheit mitten in einer Geschlechterrevolution befinde. Aus diesem Grund hatte sie das Protokoll der Studie geändert, um bereits Kindern ab acht Jahren Geschlechtsumwandlungshormone zu verabreichen.

Der republikanische Abgeordnete Josh Brecheen aus Oklahoma hat angekündigt, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Er kritisierte, dass die Biden-Regierung junge Menschen ausnutzt und Steuergelder verwendet, um ihre radikale Geschlechterideologie voranzutreiben.

Das Problem beschränkt sich jedoch nicht nur auf die USA. Auch in Europa gibt es eine ähnliche Entwicklung. Forscher scheinen in ihrem Bestreben, die Vorstellung durchzusetzen, dass Geschlechter keine biologischen Fakten, sondern "soziale Konstrukte" sind, die Prinzipien ihres Berufsstandes und jeden Moralkodex zu verraten.

Kinder und Jugendliche, die sich in einer Phase der Unsicherheit und Identitätssuche befinden, werden zunehmend von Trans-Aktivisten, ihren medialen Unterstützern und politischen Lobbyisten ausgenutzt. Durch die Förderung der Vorstellung, dass sie ihr Geschlecht frei bestimmen können, riskieren diese Einflüsse, langanhaltende psychische und physische Schäden bei diesen jungen Menschen zu verursachen.

Auf der Suche nach Bestätigung und Zugehörigkeit in einer zunehmend komplexen und verwirrenden Welt, sind viele Jugendliche anfällig für Botschaften, die ihnen eine scheinbare Lösung für ihre Identitätskrisen anbieten. Diese Situation wird noch verschärft durch die Tatsache, dass die Studie, an der diese Jugendlichen teilgenommen haben, nicht nur keine Kontrollgruppe hatte, sondern auch von den Forschern als Erfolg bezeichnet wurde, obwohl sie offensichtliche schwerwiegende Nebenwirkungen hatte.

Die Debatte um die Auswirkungen von Geschlechtsumwandlungshormonen auf Jugendliche ist in Europa nicht neu. Im Dezember organisierte die AfD im Europaparlament eine Veranstaltung mit dem Titel "Im Schatten des Regenbogens". Bei dieser Veranstaltung teilten Betroffene ihre erschütternden Erfahrungen mit Geschlechtsumwandlungen und sprachen über das Leid, das sie durchlebt haben.

Die Veranstaltung stellte die steigende Besorgnis in den Vordergrund, dass eine "Trans-Revolution" zu weit gegangen sein könnte, indem sie das Wohl und die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen gefährdet. Es wurde auch diskutiert, wie die zunehmend dekadente und neurotische westliche Gesellschaftsentwicklung das Leid dieser jungen Menschen aktiv verstärkt.

In der aktuellen politischen und sozialen Landschaft ist es von entscheidender Bedeutung, den Schutz und das Wohl der Jugendlichen im Auge zu behalten. Während es wichtig ist, das Recht jedes Einzelnen auf Selbstbestimmung und Selbstausdruck zu respektieren, ist es genauso entscheidend, dafür zu sorgen, dass dieser Ausdruck nicht auf Kosten der langfristigen Gesundheit und des Wohlbefindens geht.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Symbolbild


Samstag, 20 Mai 2023

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