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Elon Musk will Anwaltskosten für User übernehmen, die wegen Meinungsäußerungen unter Druck gesetzt werden

Elon Musk will Anwaltskosten für User übernehmen, die wegen Meinungsäußerungen unter Druck gesetzt werden


Elon Musk hat in einem Tweet, der am 6. August 2023 auf der Plattform X veröffentlicht wurde, angekündigt, die Anwaltskosten für Personen zu übernehmen, die aufgrund unerwünschter politischer Meinungsäußerungen in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder X ihren Arbeitsplatz verloren haben. Musk betont, dass er Menschen unterstützen möchte, die aufgrund ihrer Äußerungen ungerecht behandelt wurden und rechtliche Schritte gegen ihre Entlassung einleiten möchten.

Elon Musk will Anwaltskosten für User übernehmen, die wegen Meinungsäußerungen unter Druck gesetzt werden

In dem Tweet erklärt Musk, dass sein Büro die Anwaltskosten ohne Limit übernehmen wird und bittet Betroffene, sich bei ihm zu melden, wenn sie von dieser Initiative Gebrauch machen möchten. Er ermutigt die Betroffenen, ihre Fälle als Antworten unter seinem Tweet darzulegen. Musk und sein Team versprechen, zeitnah auf diese Fälle zu reagieren.

Obwohl diese Aktion von Musk zweifellos auch als PR-Maßnahme betrachtet werden kann, zeigt sich dennoch, dass sie ernst gemeint ist. Die Kraft dieser Aktion liegt nicht nur in der Ankündigung von rechtlichen Schritten, sondern auch in der tatsächlichen Durchführung der Prozesse. Musk beabsichtigt nicht nur, Klagen zu erheben, sondern auch auf eine öffentliche und laute Art und Weise gegen die Unternehmen vorzugehen, die diese Entlassungen aufgrund von Meinungsäußerungen durchgeführt haben.

Der Hintergrund dieser Initiative ist das Phänomen der "Cancel Culture" im angelsächsischen Raum, bei dem Personen aufgrund ihrer politischen oder kontroversen Äußerungen in sozialen Medien berufliche Konsequenzen erleiden. Prominente Beispiele wie die Schauspielerin Gina Carano, der Rennfahrer Noah Gragson und der Schauspieler Chris Pratt werden genannt. Gina Carano wurde aus der Mandalorianer-Serie entfernt, nachdem sie kontroverse Ansichten auf Twitter geäußert hatte. Noah Gragson wurde entlassen, weil er einen beleidigenden Post auf Instagram geliked hatte, und Chris Pratt geriet in Schwierigkeiten, als er sich weigerte, an einer Spendenkampagne für Joe Biden teilzunehmen.

Elon Musk beabsichtigt, nicht nur prominente Fälle zu unterstützen, sondern auch kleinen Angestellten, Arbeitern und Beamten, die in ähnlichen Situationen stecken, zu helfen. Seine Initiative zielt darauf ab, die Debatte über Meinungsfreiheit und berufliche Konsequenzen für politische Äußerungen in sozialen Medien weiter anzuheizen und möglicherweise den Umgang der Gesellschaft mit solchen Fällen zu verändern.

 


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Heisenberg Media, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons


Donnerstag, 10 August 2023

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