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Globale jüdische Gemeinschaft steht fest an Israels Seite: Einheit und Entschlossenheit in Zeiten der Krise

Globale jüdische Gemeinschaft steht fest an Israels Seite: Einheit und Entschlossenheit in Zeiten der Krise


Jüdische Organisationen weltweit zeigen während der aktuellen Krise in Israel eine beispiellose Solidarität und Unterstützung. Die globale jüdische Gemeinschaft steht vereint und entschlossen an der Seite Israels, ungeachtet ihrer geografischen Lage oder politischen Überzeugungen.

Globale jüdische Gemeinschaft steht fest an Israels Seite: Einheit und Entschlossenheit in Zeiten der Krise

In einer Periode der heftigen Unruhen für Israel drücken jüdische Organisationen weltweit ihre unerschütterliche Unterstützung und Solidarität für den Staat aus. Dies geschieht während des emotional belasteten Feiertags Simchat Tora und parallel zur bedrohlichen militärischen Konfrontation, die das Land derzeit erlebt.

Die Jüdischen Föderationen Nordamerikas waren eine der ersten Organisationen, die ihre Solidarität öffentlich machten. In einer offiziellen Erklärung betonten sie, dass die jüdischen Gemeinden Nordamerikas "in völliger Solidarität mit unseren israelischen Brüdern stehen. Israel wird siegen, und das jüdische Volk wird zusammenhalten." Diese Worte, so einfach sie auch sein mögen, haben tiefgreifende Bedeutung und geben Millionen Menschen, sowohl in Israel als auch in der Diaspora, Hoffnung und Trost.

Nicht nur nordamerikanische Organisationen zeigten ihre Unterstützung. Der Australia/Israel & Jewish Affairs Council (AIJAC) verurteilte die Angriffe der Hamas und betonte das Recht Israels auf Selbstverteidigung. Dr. Colin Rubenstein, der Geschäftsführer von AIJAC, hob hervor: "Unsere Gedanken und Gebete sind beim Volk Israels."

Der Präsident von Zionism Victoria, Yossi Goldfarb, wies auf die historische Bedeutung dieses Moments hin und verwies auf den 50. Jahrestag des Jom-Kippur-Krieges. Er appellierte an die Weltgemeinschaft, Israels Recht zur Verteidigung seiner Grenzen und Bürger anzuerkennen.

Die Anti-Defamation League (ADL) unterstrich das unbestreitbare Recht Israels auf Selbstverteidigung und bezeichnete die Aktionen der Hamas als Kriegsverbrechen. Diese starke Verurteilung zeigt die ethischen Herausforderungen des gegenwärtigen Konflikts.

Ronald S. Lauder, der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, drückte die globale Perspektive am besten aus, indem er die "unbezwingbare Stärke" der Einheit in der jüdischen Gemeinschaft hervorhob. Die Tatsache, dass jüdische Organisationen weltweit auf die Krise reagieren, zeigt, dass dies nicht nur ein israelisches, sondern ein weltweit jüdisches Anliegen ist.

Das American Jewish Committee (AJC) und andere Gruppen nutzten soziale Medien, um ihre Solidarität mit Israel zum Ausdruck zu bringen. Sie unterstrichen die Dringlichkeit und das Ausmaß der Angriffe und der daraus resultierenden menschlichen Tragödie.

Die jüdische Gemeinschaft weltweit äußerte auch Bedenken über einen möglichen Anstieg antisemitischer Vorfälle. Diese Sorgen sind ein trauriges Zeichen dafür, dass die aktuelle Krise weit über die Grenzen Israels hinausreicht und globale Auswirkungen haben könnte.

Interessanterweise verurteilte auch J Street, die linke jüdische Lobby in den USA, die Aktionen der Hamas und betonte die Notwendigkeit internationaler Verurteilung. Dies zeigt, dass, ungeachtet der politischen Ausrichtung, die Grundwerte von Solidarität und Unterstützung weit über politische Unterschiede hinausreichen.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Symbolbild


Samstag, 07 Oktober 2023

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