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Kritik an UN-Hochkommissar für Menschenrechte: Israel fordert klare Verurteilung des Hamas-Terrors

Kritik an UN-Hochkommissar für Menschenrechte: Israel fordert klare Verurteilung des Hamas-Terrors


Die israelische Mission bei den Vereinten Nationen wirft UN-Hochkommissar für Menschenrechte Volker Türk vor, in seiner Reaktion auf die terroristischen Angriffe durch die Hamas nicht eindeutig genug zu sein. Laut der Mission tragen seine Äußerungen nicht dazu bei, den ernst der Lage richtig einzuschätzen, und entlasten damit indirekt die Verantwortlichen für diese Anschläge.

Kritik an UN-Hochkommissar für Menschenrechte: Israel fordert klare Verurteilung des Hamas-Terrors

Die israelische Mission bei den Vereinten Nationen hat scharfe Kritik an UN-Hochkommissar für Menschenrechte Volker Türk und seiner Reaktion auf die verheerenden Angriffe durch die Hamas geübt. Mehr als 900 Israelis wurden getötet, Tausende verletzt, und die Hamas und der Islamische Dschihad haben hunderte von Zivilisten entführt. In einer starken Erklärung betonte die Mission, dass Türks Kommentare weit von einer klaren Verurteilung dieses Terrorismus entfernt sind.

"Der Hohe Kommissar spricht von einem 'Pulverfass', aber er benennt nicht diejenigen, die es angezündet haben", heißt es in der Mitteilung der israelischen Mission. Sie fordern, dass die UN und die internationale Gemeinschaft diese "barbarischen Taten" deutlich als Terrorismus bezeichnen und die Verantwortlichen dafür verurteilen. "Dies ist ein beispielloses Abschlachten unschuldiger Israelis, und Israel hat jedes Recht, sich gegen solche Brutalität zu verteidigen", so die Mission weiter.

Die Kritik an Türk bezieht sich insbesondere auf seine mangelnde Bereitschaft, die Taten als das zu bezeichnen, was sie sind: Akte des Terrors. Die Mission betonte, dass die Hamas und der Islamische Dschihad, beide vom Iran unterstützt, die volle Verantwortung für die Situation tragen. "Israel zielt nur auf terroristische Fähigkeiten in Gaza, während die Hamas die lokale Bevölkerung und Geiseln in Gaza als menschliche Schutzschilde nutzt", fügte die Mission hinzu.

Die israelische Mission zog Parallelen zu den schrecklichsten Momenten der jüdischen Geschichte, von Pogromen bis zum Holocaust, und rief die internationale Gemeinschaft auf, "alles beim Namen zu nennen". "Die Reaktion der internationalen Gemeinschaft muss klar sein. Sie muss diese barbarischen Taten für beendet erklären", hieß es in der Erklärung der Mission.

In einer Zeit, in der die Spannungen im Nahen Osten auf einem alarmierenden Höhepunkt sind, scheint die Klarheit und Entschlossenheit der internationalen Gemeinschaft entscheidend zu sein. Die Erklärung der israelischen Mission setzt ein Zeichen dafür, dass jede Verharmlosung oder Vernachlässigung, Terrorismus als solchen zu benennen und zu verurteilen, nicht nur die Opfer, sondern auch den gesamten Friedensprozess beleidigt.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: By EU2018BG Bulgarian Presidency - Press conference: Volker Türk, Assistant High Commissioner, UNHCR, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=67299428


Dienstag, 10 Oktober 2023

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