Vulkanausbruch in Indonesien fordert mindestens elf Todesopfer unter Bergsteigern

Vulkanausbruch in Indonesien fordert mindestens elf Todesopfer unter Bergsteigern


Ein verheerender Vulkanausbruch in Indonesien hat mindestens elf Menschen das Leben gekostet. Die Opfer sind offenbar Bergsteiger, die in der Region unterwegs waren. Örtliche Such- und Rettungskräfte konnten drei Überlebende retten.

Vulkanausbruch in Indonesien fordert mindestens elf Todesopfer unter Bergsteigern

Ein tragischer Vulkanausbruch in Indonesien hat mindestens elf Menschen das Leben gekostet. Die Opfer, Berichten zufolge Bergsteiger, waren in der Region unterwegs. Drei Glückliche konnten von örtlichen Such- und Rettungskräften gerettet werden.

Der Ausbruch ereignete sich am Sonntag und führte dazu, dass der 2891 Meter hohe Vulkan eine Aschewolke bis zu drei Kilometer hoch in die Luft schleuderte. Videoaufnahmen dokumentieren die riesige Aschewolke, die sich weit in den Himmel erstreckte. Autos und Straßen in der Umgebung wurden mit Asche bedeckt.

Zum Zeitpunkt des Ausbruchs hielten sich 75 Bergsteiger in dem Gebiet auf. Von diesen wurden 49 Bergsteiger erfolgreich evakuiert. Diejenigen, die gerettet wurden, leiden jedoch unter teils schweren Verbrennungen und werden derzeit von den örtlichen Behörden behandelt.

Indonesien liegt auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring und beherbergt 127 aktive Vulkane, was das Land anfällig für Vulkanausbrüche macht. Ein bei Touristen beliebter Vulkan vor der Ostküste Neuseelands, ebenfalls auf dem Feuerring, brach 2019 aus und forderte mehr als 20 Menschenleben.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Symbolbild


Montag, 04 Dezember 2023

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