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Die Reaktion der Medien auf die Al-Jazira-Dokumentation ist aufschlussreich

Die Reaktion der Medien auf die Al-Jazira-Dokumentation ist aufschlussreich


Al-Jaziras jüngste, lange Dokumentation „7. Oktober“ enthält ein paar Überraschungen.

Die Reaktion der Medien auf die Al-Jazira-Dokumentation ist aufschlussreich

Wer die Medienorganisation im Besitz von Qatar kennt, wird wissen, dass sie seit Kriegsbeginn zu den größten Desinformationsquellen gehört, wobei festgestellt wurde, dass Al-Jazira erst vor ein paar Tagen eine Story erfunden hat, die IDF-Soldaten beschuldigte palästinensische Frauen zu vergewaltigen.

Laut Al-Jazira führte dessen sogenannte „Investigativ-Einheit“ eine forensische Analyse des Tages des Hamas-Massakers durch – einschließlich der Untersuchung von sieben Stunden Aufnahmematerials von Überwachungskameras, Dashcams, Handys und Bodycams toter Hamas-Kämpfer – und kam zu dem Schluss, dass „viele der schlimmsten Geschichten, die in den Tagen nach dem Angriff an die Öffentlichkeit kamen, falsch waren.

„Das traf vor allem auf die Gräueltaten zu, die wiederholt von Politikern in Israel und dem Westen verwendet wurden, um die Grausamkeit des Bombardements des Gazastreifens zu rechtfertigen, so die Massentötung von Babys und Vorwürfe weit verbreiteter, systematischer Vergewaltigung“, fügte eine Beschreibung des Films auf YouTube hinzu.

Es wäre ein zeitaufwändige Aufgabe das Paket an Lügen zu widerlegen, aus dem die volle einstündige Dokumentation besteht – von boshaften Behauptung, Israel habe am 7. Oktober zahlreiche israelische Bürger und Geiseln getötet bis dahin, dass Al-Jazira bestreitet, dass die Hamas-Terroristen israelische Opfer vergewaltigten.

HonestReporting hat früher schon westliche Medien kritisiert, dass sie Al-Jaziras Material benutzen und herausgestellt, dass eine Reihe seiner Journalisten als Hamas-Terroristen enttarnt wurden.

Und angesichts des Mangels an Aufmerksamkeit, die die Dokumentation zum 7. Oktober in der internationalen Presse erhielt, schienen viele Organisationen diese Warnungen zu Al-Jaziras Glaubwürdigkeit zu beherzigen.

Weit davon entfernt die Aufregung zu schaffen, die Al-Jazira sich wahrscheinlich gewünscht hat, haben Medien es vermieden auf den Film hinzuweisen.

Der stärkste Indikator für Al-Jaziras abstürzende Glaubwürdigkeit ist in der Tat darin zu finden, wer auf die Dokumentation kommentierte, darunter bekannte Verschwörungstheoretiker, Antisemiten und israelfeindliche Aktivisten.

Zum Beispiel veröffentlichte Owen Jones, Kolumnist beim Guardian, im Dezember einen 25-minütigen Kamera-Monolog, in dem er das Ausmaß der Kriegsverbrechen der Hamas infrage stellt, die Propaganda von Al-Jazira lachhaft als „zweifellos den akkuratesten Bericht dessen, was an diesem Tag geschah“ beschrieb.

eitrag mehr geglaubt werden sollte als den zahllosen Zeugnissen von Überlebenden, die die Gräueltate aus erster Hand erlebten.

Jones ist von seiner früheren Guardian-Kollegin Hadley Freeman als „Propagandist“ beschrieben worden, der „bei toten, nackten israeleschen Frauen zynische eine Augenbraue hob, während er bedingungslos Behauptungen der Hamas nachplappert“.

Derweil teilte der ehemalige MSNBC-Moderator Mehdi Hasan auf X (früher twitter) einen vom ehemaligen Daily Mail-Journalisten Peter Oborne geschriebenen Post, der behauptet die „gewissenhafte Dokumentation“ decke „das Versagen der britischen Medien auf das israelische Narrativ zu untersuchen“.

Oborne, dessen Antisemitismus ihn seit vielen Jahren auf HonestReportings Radar gebracht hat, verlinkte zu seinem Op-Ed in The Middle East Eye, in dem er andeutete, die Hamas werde unfair als „untermenschliche Barbaren“ dargestellt.

u weiteren sogenannten Journalisten, die dem widerlichen Versuch von Al-Jazira beipflichteten, die Ereignisse vom 7. Oktober reinzuwaschen, gehörten Asa Winstanley, die für die notorisch antiisraelische Hass-Seite Electronic Intifada schreibt, deren Mitgliedschaft in der britischen Labour Party wegen ihres Antisemitismus suspendiert wurde; Jeremy Scahill, der aktuelle Herausgeber des alternativen Nachrichtenmediums The Intercept; und Michael Walker, ein Moderator bei Novara Media, eine linke Nachrichtenseite, die widerholt palästinensischen Terrorismus verteidigt hat.


Dieser Artikel wurde zuerst hier veröffentlicht.

Autor: Heplev
Bild Quelle: Fars Media Corporation, CC BY 4.0 , via Wikimedia Commons


Donnerstag, 04 April 2024

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