Stuttgart, 12.9.: Kippa-Flashmob - Gesicht zeigen: Für Religionsfreiheit - Gegen Antisemitismus

Stuttgart, 12.9.: Kippa-Flashmob - Gesicht zeigen: Für Religionsfreiheit - Gegen Antisemitismus


Stuttgart, 12.9.: Kippa-Flashmob - Gesicht zeigen: Für Religionsfreiheit - Gegen Antisemitismus

Kippa-Flashmob am Mittwoch, 12.09.2012
18:00 Schlossplatz Stuttgart (Ende ~18:30)

Warum?
Letzte Woche wurde ein Rabbiner von Jugendlichen mit verm. islamistischen Hintergrund in Berlin niedergeschlagen, am Dienstag jüdische Mädchen attackiert. Es darf nicht sein, dass Juden in Deutschland Angst haben müssen sich in der Öffentlichkeit zu zeigen.

Was?
Daher werden wir mit einem "Kippa-Flashmob" unseren Respekt für jüdisches Leben in Deutschland zum Ausdruck bringen und für Religionsfreiheit - gemäß unserem Grundgesetz eintreten:

"Artikel 4 (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet."

Wie?
Wir treffen uns um 18:00 Uhr direkt auf dem Schlossplatz zu einem Flashmob. Als Mann darf man dabei gerne eine Kippa tragen (sind 17:50 vor dem Kunstmuseum erhältlich) Auf ein Zeichen hin, werden wir uns kurz in einer Form des Davidssterns aufstellen (dieser wird mit Kreide auf dem Boden markiert sein) und danach in einem Schweigemarsch zum Holocaustmahnmal auf dem Karlsplatz laufen und dort dann den Flashmob auflösen. Die Veranstaltung wird mit einem kurzen gemeinsamen Klatschen gegen 18:30 Uhr beendet.

Wer?
Initiiert wird der Kippa-Flashmob durch
Stefan Walter (Vorsitzender Evangelischer Arbeitskreis der CDU Stuttgart www.cdu-stuttgart.de), Gottfried Bühler (Vorsitzender Deutscher Zweig der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem http://de.icej.org/) Bärbel Illi (Vorsitzende Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Stuttgart und mittlerer Neckar www.dig-stuttgart.net). Michael Kashi (stv. Vorsitzender der DIG AG Stuttgart und mittlerer Neckar und Vorstandsmitglied der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs www.irgw.de)
Alle Personen, die für den Respekt vor jüdischem Leben und für Religionsfreiheit eintreten möchten, sind aufgerufen mitzumachen!

 

pm


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Sonntag, 09 September 2012

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