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Antisemitismus bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund - Was können Schule und Gesellschaft dagegen tun?

Antisemitismus bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund - Was können Schule und Gesellschaft dagegen tun?


Antisemitismus bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund - Was können Schule und Gesellschaft dagegen tun?

Podiumsdiskussion: Antisemitismus bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund - Was können Schule und Gesellschaft dagegen tun?

In den letzten Wochen und Monaten machten mehrfach antisemitisch motivierte Übergriffe durch Jugendliche Schlagzeilen – ein Hintergrund vor dem sich ein zunehmendes Gefühl der Bedrohung durch aggressiven und teilweise gewaltbereiten Antisemitismus in der Jüdischen Gemeinschaft verbreitet.
Im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit ausgewählten Experten sollen die Ursachen des rapide um sich greifenden und sich zunehmend offener und aggressiver darstellenden Antisemitismus analysiert und die Möglichkeiten der Prävention sowohl im schulischen Bereich – im Hinblick auf praxisbezogene Pädagogik und Unterstützung und Fortbildung der Lehrkräfte - als auch im gesamten gesellschaftlichen Kontext diskutiert werden.

Mark Rackles, Staatssekretär für Bildung, geb. 1966 in Heilbronn, Doppelstudium BWL und Politologie an der Freien Universität Berlin, seit 2007 Referatsleiter der Senatskanzlei für Europapolitik.
Serkan Tören, geboren 1972 in Fatsa/Türkei, Studium der Rechtswissenschaft in Hamburg, seit 1993 Mitglied der FDP, seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages, Mitglied des Innenausschusses des Bundestages. Integrations- und Religionspolitik gehören zu seinen Schwerpunkten.
Rabbiner Daniel Alter, geb. 1959 in Nürnberg, Studium der Judaistik und Pädagogik an der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg, Rabbinische Studien am Abraham Geiger Kolleg Potsdam/Berlin. Ordination zum Rabbiner 2006. Seit November 2012 Antisemitismusbeauftragter und Beauftragter für interreligiösen Dialog der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.
Dr. Ahmad Mansour, palästinensischer Israeli, studierte in Tel Aviv Psychologe, Soziologie und Anthropologie, ist Diplompsychologe und berät die European Foundation for Democracy. Er arbeitet in verschiedenen Projekten gegen Extremismus und Radikalisierung und ist Mitglied der Arbeitsgruppe Präventionsarbeit mit Jugendlichen der Deutschen Islamkonferenz. Seit 2009 arbeitet er als Gruppenleiter im Projekt „Heroes“.
Moderation: Jörg Rensman, geb. 1961, Politikwissenschaftler und freier Autor. Er ist Vorstandsmitglied des Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB) sowie der deutschen Sektion von Scholars for Peace in the Middle East (SPME).

Do 21. Feb 2013 | 19.00 Uhr
Jüdisches Gemeindehaus | Kleiner Saal
Fasanenstr. 79-80 | 10623 Berlin
Eintritt: € 5,– | erm. € 3,–

Um telefonische Anmeldung unter 030/ 880 28 265 wird gebeten.

In Kooperation mit Scholars for Peace in the Middle East (SPME), der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Potsdam, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. und der Friedrich-Naumann-Stiftung


Autor: fischerde
Bild Quelle:


Sonntag, 17 Februar 2013

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