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Nach dem Besuch von Abu Mazen in Berlin: Ehre, wem Ehre ...

Nach dem Besuch von Abu Mazen in Berlin:

Ehre, wem Ehre ...


Ehre, wem Ehre ...

“For at least the second time in five months, Arab residents of Beit Umar in the Palestinian Authority (PA) have placed a Nazi flag over a major thoroughfare where Jews pass in their vehicles.”
Was bleibt vom jüngsten Besuch des “Palästinenserpräsidenten” in Berlin? Wenige Tage zuvor war durchgesickert, daß Abu Mazen, unser Mann in Ramallah, ihm und seinem Regime anvertraute Gelder würden regelmäßig “verschwinden”.

Und lösen sich die als “Hilfe” deklarierten Überweisungen nicht spurlos auf, entstehen nicht selten offenbar Bauten, die gleichfalls nicht geeignet sind, Vertrauen in die “Regierung” in Ramallah aufkommen oder gar wachsen zu lassen:

“Dozens of protesters on Sunday demanded the Palestinian Authority open a recently-constructed hospital in Tubas.

Protesters held signs condemning the delay in opening the Turkish Hospital, which has been ready to open for 10 months.”

Wikipedia klagt denn auch noch immer, “there are no hospitals in Tubas, nor in the Tubas Governorate; Residents must travel to Nablus for hospital treatment”, ohne natürlich darauf einzugehen, wer dafür verantwortlich ist.

Salam Fayyad, im April zurückgetretener “Ministerpräsident” der PA, der einst angetreten war, mit Korruption und Mißwirtschaft in “Palästina” aufzuräumen, scheint derweil vergessen. Dabei hatte der im Mai nicht mit Kritik gespart:

“Fajad rechnet mit der korrupten, erstarrten und sklerotischen Fatah ab und ihrem Chef, Palästinenserpräsident Mahmud Abbas. Er lässt keinen Zweifel daran, dass er aus Frust über die ständige Behinderung seiner Arbeit zurückgetreten ist.”

Abgelöst wurde Salam Fayyad durch Rami Hamdallah, einen Hochschulleiter, der in diesem Amt es schaffte, die Universität in Nablus in einen “Breeding Ground of Suicide Bombers” zu verwandeln. Sein neues Amt nutzte er, eine “Ehrenpension” für Terroristen auszuloben.

Doch zu all dem öffentlich – und vermutlich auch im vertraulichen Gespräch – kein Wort von Angela Merkel. Ihr war es wichtig, “Israel zur Zurückhaltung in der Siedlungspolitik” aufzurufen und ihrem Gast die “weitere Unterstützung Deutschlands” zu versprechen.

“Germans who care very much how the Greeks spend their money”, wundert sich Jonathan S. Tobin, “continue to act as if the Palestinians can do what they like with it”. Und während Hakenkreuze da der Deutschen Kanzlerin beleidigen sollen, werden sie dort ehrfurchtsvoll aufgezogen.

“Palästina” darf ja auch stolz sein auf seine deutschen Verbündeten.

 

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Autor: fischerde
Bild Quelle:


Dienstag, 22 Oktober 2013

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