Im Westen nichts Neues: : Zusammen mit Islamisten und „Adolf“ gegen Juden und Israel?

Im Westen nichts Neues: :

Zusammen mit Islamisten und „Adolf“ gegen Juden und Israel?


Zusammen mit Islamisten und „Adolf“ gegen Juden und Israel?

Zum wiederholten Male scheinen die westdeutschen Verbände der Linkspartei (Die Linke) Antisemitismus-Skandal hervorzubringen. Das erste Mjal wäre das nicht der Fall – fast schon eine besondere dubiose Form westdeutscher Traditionspflege. Erst erschien auf der Website des Duisburger Kreisverbandes der Partei ein anti-israelisches Pamphlet, in dem ein Hakenkreuz mit einem Davidstern verschlungen dargestellt wurde, dann beteiligen sich Bundestagsabgeordnete der Partei aus dem Westen an einer sogenannten „Gaza-Flotille“, die von radikalen Islamisten aus der Türkei organisiert worden war und mit der mutmaßlich Waffen an die radikalislamistische Terrororganisation Hamas im Gazastreifen geschmuggelt werden sollten und immer wieder beteiligen sich Funktionäre der Partei an Boykottaktionen vor Supermärkten, in denen Waren aus Israel angeboten we4rden. Jetzt legt wurde auf der Facebook-Seite einer NRW-Gliederung des Jugendverbandes nachgelegt – und zwar so richtig. Die BILD-Zeitung meldet:

Auf Facebook macht die Ruhrgebietsabteilung des Jugendverbandes der Linkspartei „Solid“ für eine Anti-Israel-Demonstration am 18. Juli in Essen Werbung.

Über die Reaktionen der User auf das Posting der Regionalgruppe des Jugendverbandes berichtet der Blog des journalistischen Netzwerkes „Ruhrbarone“ aufschlußreiches und – für die Partei – peinliches zugleich:

In den Kommentaren auf der Seite tobt sich ein antisemitischer Mob aus. Ein Hitler-Bild wurde gepostet, kam mit 58Likes bei den Lesern gut an und wurde erst nach unserer Berichterstattung gelöscht. Ein weiteres ist zur Zeit online:

Der Autor Stefan Laurin berichtet weiter in seinem Artikel bei den „Ruhrbaronen“:

In der Linkspartei in NRW gab es immer antisemitische Strömungen – nur so offen wie zur Zeit sind sie lange nicht mehr aufgetreten. Erst am Wochenende wurde bei einer Veranstaltung des Jugendverbands Solid ein pro-israelischer Jugendlicher angegriffen. Solid-NRW hat sich danach in einer Erklärung vom Antisemitismus distanziert – an der Basis scheint das allerdings kaum jemanden beeindruckt zu haben.

Update: Mittlerweile wurden die in diesem Artikel erwähnten Kommentare und Bilder gelöscht und ein Hinweis auf der FB-Seite veröffentlich:
Um es nochmal deutlich zu machen, wenn hier antisemitische, antimuslimische, sonstigen rassistischen oder gewaltbefürwortenden Kommentare sind, werden diese gelöscht und entsprechende Person blockiert. Da wir bei mehreren Posts die Minute aber nicht alle sehen können, schickt uns bitte eine Nachricht!
Wir helfen den Menschen, die grade unter Krieg leiden nicht, in dem wir selber zu Hass und Gewalt beitragen. Unsere Antwort muss konzequenter Einsatz für den Frieden und Völkerverständigung sein!

Auslöser dieser neuen Welle an e4inschlägigen Statements auf der FB-Seite der Linksjugend-Gliederung war und ist der Umstand, das die entsprechende Gliederung zu einer ani-israelischen Demonstration mitaufruft – bei solchen anti-israelischen Demonstrationen gehören Hassparolen wie „Tod, Tod Israel“ oder „Kindermörder Israel“ in der Regel zum Standardreportoir. Es ist nicht bekannt, das die „Genossen“ ihre Unterstützung für die geplöante Demonstration offiziell widerrufen hätten.

Unklar ist auch, was der größere Swkandal ist – das es zu soclchen, sich augenscheinlich häufenden Vorfällen vor allem in den Westverbänden von Partei und Jugendverband kommt – oder ob der größere Skandal ist, das die entsprechenden Personen und Gruppen noch immer als Mitglieder geduldet und nicht ausgeschlossen werden.

 

The cheerful Coyote - Fotos: Sämtliche Fotos Screenshots (Bild oben zum vergrößern anklicken)

 

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Autor: fischerde
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Sonntag, 13 Juli 2014

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