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Judenmord: Antifa pervers

Judenmord:

Antifa pervers


Linker Antisemitismus äußert sich u.a. in der Unterstützung, bzw. im Verständnis für islamistischen Terror, für jihadistische Morde an Juden. Auch die gegenwärtige Mord- und Terrorwelle islamistischer Antisemiten in Israel löst Zustimmung und Verständnis bei einigen Linken aus.

Antifa pervers

Antifaschismus wird zur Farce, rechtfertigt er Terrorismus gegen Juden und verteidigt er einen so freiwilligen wie eifrigen Kollaborateur des deutschen Nationalsozialismus gegen – unbestreitbar berechtigte – Vorwürfe, genau das gewesen zu sein. Wer sich so eindeutig auf die Seite von Barbaren schlägt, kann auch nicht auf Unwissenheit oder Irrtum sich berufen.

Auf ihrer Website zitiert die Landesvereinigung Nordrhein-Westfalen derVereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN/BdA) zustimmend einen Kommentar unter der Überschrift »Netanyahu ist ein Lügner«, dessen Verfasser voller Empathie vorgibt zu wissen, was »palästinensische« Terroristen derzeit zum Judenmord bewegt:

»Die Verzweiflung der Palästinenser [..]. Unterdrückung, Besetzung und Apartheid erleben Palästinenser jeden Tag. Und es war nur eine Frage der Zeit, bis sie die erduldete israelische Gewalt mit eigener Gewalt beantworteten.«

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu habe mit seiner Erinnerung an die Methoden und die Verbrechen Haj Mohammed Amin el Husseinis von diesem »eigentliche[n] Thema« ablenken wollen und versucht, »den möglichen Beginn einer neuen Intifada, einer palästinensischen Erhebung gegen das israelische Regime [..] als faschistisch zu denunzieren«.

Der Kommentator muß zwar selbst einräumen, daß der »Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, [..] fraglos die Nazis als Bündnispartner in seinem Kampf gegen die« angeblich »von den Briten unterstützte jüdische Besiedlung Palästinas« betrachtete, betont jedoch, daß die Nazis »die Vernichtung der Juden geplant« und »den Mufti dafür wirklich nicht« gebraucht hätten.

Das allerdings ist ein Einwand, der Haj Mohammed Amin el Husseini nicht zu entlasten vermag. Er war es, der mit Gerüchten über jüdische Pläne, den Tempelberg in Jerusalem unter ihre Kontrolle zu bringen, Pogrome gegen Juden anstiftete, er war es, der schon 1933 den Kontakt zum nationalsozialistischen Deutschland suchte und sich von ihm finanzieren ließ.

Er war es, der natürlich das deutsche Exil suchte und in Berlin und bei dessen Verbündeten gegen jedes Anzeichen von »Schwäche« ankämpfte. So fürchtete der Großmufti einmal, seine Gastgeber könnten im Austauch gegen die Freilassung von in Großbritannien internierten Deutschen bis zu 5.000 jüdischen Kindern die Ausreise gestatten. Sein Einsatz dagegen führte zu ihrer Ermordung.

Und so wie Haj Mohammed Amin el Husseini wollte, daß kein Jude in »Palästina« lebt, setzt auch heute »Palästinenserpräsident« Abu Mazen sich für ein judenreines »Palästina« ein. Von seiner und der Hetze weiterer Haßprediger angespornt, versuchen »Palästinenser« durch die Ermordung von Juden »Al-Kuds« vor einer Bedrohung zu bewahren, die es tatsächlich nicht gibt.

Die »palästinensischen« Mörder sind keine Verzweiflungstäter auf der Suche nach Perspektiven. Die könnten sie gleichwohl haben, jagten sie die zum nächsterreichbaren Teufel, die heute vorgeben, ihre Interessen zu vertreten, und bemühten sie sich darum, jenen Haß zu besiegen, der ihnen zwar nicht erst seit den Tagen des Mufti eingeimpft wird, seither aber ganz ungehemmt.

Daß sich die VVN-BdA heute mit antisemitischen Mördern solidarisiert und meint, gerade das sei antifaschistisch, ist eine Bankrotterklärung. Das »israelische Regime« verteidigt sich und seine Bevölkerung gegen eine antisemitische Barbarei, die nicht frei ist von deutschen Einflüssen. Daß es dafür von deutschen »Antifaschisten« beleidigt wird, sagt mehr über die aus als über es.

 

tw_24 - Foto: Auf der Website des Duisburger Kreisverbandes der Linkspartei war auch schon mal das Hackenkreuz in einem Davidstern verflochten (Foto: Screenshot)

 

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Autor: joerg
Bild Quelle:


Montag, 02 November 2015

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