Willkommens-Kultur: Stadt Bonn veranstaltete Grabbel-Party auf River-Boat

Willkommens-Kultur: Stadt Bonn veranstaltete Grabbel-Party auf River-Boat


Der Daily Express berichtet, was am Abend des 7. November 2015 auf einer „Willkommens-Party“ los war, die die Stadt Bonn mitveranstaltet hat. Ja, liebe Leserinnen und Leser, dafür wurde auch Ihnen in Ihrer Funktion als Steuerzahler in die Tasche gegriffen.

Willkommens-Kultur: Stadt Bonn veranstaltete Grabbel-Party auf River-Boat

von Ramiro Fulano

 
Eine der Besucherinnen dieser Feier sah sich zusammen mit ihrer Freundin von einer Handvoll ihr persönlich unbekannter Herren umstellt, die sie an unterschiedlichen Körperstellen unsittlich berührten. Sie schilderte die Ereignisse anschließend so:  
 
„Ich schätze, es waren so um die 100 bis 150 Asylbewerber dort. Ich war erst ein paar Minuten da und schon hatte ich eine Hand am Busen. Bis zu vier Männer bedrängten mich und meine Freundin gleichzeitig.“
Die Veranstalter der Feier mussten die Musik immer wieder ausschalten und in Durchsagen auf Arabisch darum bitten, dass die „willkommenen“ Herren nach Möglichkeit davon Abstand nehmen möchten, ihr Interesse übertrieben unverblümt zu bekunden.
Selbstverständlich stellt sich die Frage, warum diese Durchsagen mehrfach geschehen mussten und warum die Opfer der Übergriffe die Party nicht sofort verließen. Hatte vielleicht der Wunsch, für „keine Rassistin“ gehalten zu werden, etwas damit zu tun?
 
Ebenso stellt sich die Frage, warum diese Durchsagen auf Arabisch erfolgten. Aber das liegt bestimmt daran, dass die Rechtspopulisten, die den Vorfall natürlich inszeniert hatten, um jene Menschen zu diskreditieren, von denen „keiner illegal“ ist, nur Arabisch sprechen und kein Wort Deutsch verstehen, nicht wahr, liebe Flüchtlingsinitiativen?
 
Damit nicht genug. Nachdem die Wirklichkeit aufgehört hatte, ihr Freund zu sein, errichteten die Veranstalter eine Mauer des Schweigens um sich und die unleidige Angelegenheit. Sie versuchten sich und alle anderen davon zu überzeugen, dass nichts, aber überhaupt gar nichts geschehen war – zu ihrem allergrößten Bedauern leider erfolglos.
 
Die Bonner Willkommens-und-Wegguck-Kultur startete sodann in die zweite Runde: Jetzt musste die Mitorganisatorin der Grabbel-Party auf dem River-Boat, die Integrationsbeauftragte der Stadt Bonn, Coletta Manemann, in die Bütt (Stabstelle Integration der Stadt Bonn, Telefon: 0228 - 77 31 01. Telefax: 0228 - 77 32 15. integrationsbeauftragte@bonn.de).
Frau Manemann konnte den Stadtrat vollumfänglich und parteiübergreifend beruhigen: Sie hätte erst „kurz vor Weihnachten“ von den Vorgängen erfahren (die Party war am 7. November) und mit den betroffenen Frauen gesprochen. Sie könne sich zwar nicht mehr erinnern, ob sie ihnen geraten hätte, zur Polizei zu gehen, um Anzeige wegen sexueller Nötigung zu erstatten, aber die Veranstalter hätten ihre Lektion gelernt.
Ein erstaunliches Fazit nach allem, was da passiert war. Wir gehen selbstverständlich davon aus, dass Frau Manemann an der Fortsetzung ihres Arbeitsverhältnisses bei der Stadt Bonn gelegen ist und sie den betroffenen Opfern nicht aktiv von einer Anzeige abgeraten hat; so dass nicht ruchbar würde, was für eine Party sie da für ihren Arbeitgeber mitveranstaltet hatte? 
Uns ist ebenfalls nicht bekannt, ob Frau Manemann den Opfern riet, sie sollten gefälligst die Augen schließen und ans Vaterland denken. Die Mehrheit muss sich eben noch viel mehr in die Kultur einer kleinen, extremen Minderheit integrieren, nicht wahr?
 
Sie müssen verstehen, liebe Leserinnen und Leser: Es ist natürlich nur dann Sexismus und Rassismus, wenn einheimische Männer so etwas machen. Flüchtlinge sind zu derartig primitiven Ressentiments nämlich gar nicht im Stande.
Wie vielleicht nicht anders zu erwarten war, zeigte der Rat der Stadt Bonn sich mit Frau Manemanns Erklärungen einverstanden. Wir wollen doch alles unterlassen, was die Mutti-Kulti-Idylle stört, nicht wahr, liebe schwarzrotgrüne Polit-Kaste?
 
Ashok-Alexander Sridharan (CDU), der OB von Bonn, stellte sich schützend vor seine Stabstelle Integration. Er betonte, dass Frau Manemann einen schwierigen Job hätte und sich nicht denken konnte, welche Wendung die Ereignisse auf der von ihr mitveranstalteten Party nehmen würden. 
 
Es wird die Opfer sicher beruhigen, lieber OB, dass Frau Manemann nicht mit Vorsatz gehandelt hat.
Natürlich hätte man die Allgemeinheit von den Vorgängen auf der Willkommens-Party in Kenntnis setzen könne, damit andere Frauen gewarnt sind. Immerhin hätte sich dann jede Frau selbst überlegen können, wie sie sich vor etwaigen Übergriffen schützt. Robert Scholten, der Pressesprecher der Polizei in Bonn, hierzu:
„Die Musik musste immer wieder ausgeschaltet werden um Durchsagen auf Arabisch zu machen, die Belästigung der weiblichen Gäste zu unterlassen. Man hätte uns anrufen können und uns darüber informieren, dass es ein Problem gab.“
 
Hätte, hätte, Fahrradkette.
 
An Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, hatte das politische Establishment stets nur ein instrumentelles Interesse: Sie dürfen sich von ihm in die Tasche greifen lassen und ansonsten die Klappe halten. Und wenn Sie Ihren Mund partout nicht halten können, sollten sie besser verschwinden – so geht Demokratie à la Germany. Und das nicht nur aus Sicht der CDU in Kassel.
 
In der deutschen Sozialdemokratie hingegen wird einmal weniger über Gewalt gegen Frauen geredet, seit man mit Alice Schwarzer wissen kann, dass bereits vor 20 Jahren angeblich 70 bis 80% der Täter aus dem Zuwanderermilieu stammten. 
 
Ich glaube, weder Frau Schwarzer noch der von ihr zitierte Kriminalpolizist haben es nötig, so lügen, liebe Linke.
 
 
Foto: Altes Rathaus Bonn (Foto: von Palickap (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons)

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Dienstag, 19 Januar 2016

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