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Angeblicher `Frauenmarsch´ gegen Trump in Washington: Organisatorin posiert auch mit dem IS-Gruß

Angeblicher `Frauenmarsch´ gegen Trump in Washington:

Organisatorin posiert auch mit dem IS-Gruß


Nahezu täglich werden pikante Details über die Hauptorganisatorin des sogenannten „Frauenmarsches“ in Washington gegen den demokratisch gewählten US-Präsidenten Donald J. Trump bekannt. Offenbar hat sie nicht nur ein fragwürdiges Verhältnis zur Terrororganisation Hamas. Bilder zeigen, wie sie mit dem Erkennungsgruß der Terrormiliz „Islamischer Staat“ vor der Kamera posiert.

Organisatorin posiert auch mit dem IS-Gruß

Von Itay R. Livna, z.Zt. W§ashingtom D.C.

 

Unter anderem posierte auch der IS-Terrorist Anis Amri nach seinem Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin, bei dem er kaltblütig 12 Menschen ermordete, vor einer Überwachungskamera mit dem ausgestreckten Zeigefinger, einer Grußform der Terrormiliz „Islamischer Staat“. Ein in US-Medien aufgetauchtes Bild zeigt nun auch Linda Sarsour, eine der Hauptorganisatorinnen des sogenannten „Frauenmarsches“ in Washington, mit der entsprechenden Geste. Bereits vorher war bekannt geworden, daß die „Aktivistin“ ein zumindest fragwürdiges Verhältnis zur islamistischen Terrororganisation Hamas hat, sie selber sprach auf der Kundgebung in Washington von „palästinensischen Amerikanern“, für die sie spreche.

 

Journalisten gegenüber bestreitet die „Aktivistin“ indes eine Verbindung oder Sympathie zum IS zu haben. Das Foto sei wohl eher als „Provokation“, bzw. als „Solidarisierung“ mit muslimischen Studenten in New York zu verstehen, die ähnlich auftretend mit dem ausgestreckten Zeigefinger einen Vortrag der Publizistin Pamela Geller an der Universität in Brooklyn störten.

 

Die „Aktivistin“, die auch die Scharia öffentlich verteidigt, was sie sicherlich besonders dafür qualifiziert, die durch Trump angebloich bedrohten Frauenrechte zu verteidigen, soll sich bei anderer Gelegenheit auf Nachfrage versucht haben, damit herauszureden, ihr wäre die Bedeutung dieser Grußform nicht bkeannt gewesen – was dann allerdings wieder die Frage aufwirft, ob sie über genügend Wissen und Bildung verfügt, um seriös politische Kampagnen und Demonstrationen zu organisieren.

 

 

 

Foto: Screenshots


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Freitag, 27 Januar 2017

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