Der `Spiegel´ und tote Terroristen: Fake News

Der `Spiegel´ und tote Terroristen:

Fake News


Es ist kein Geheimnis, daß man vom deutschen Nachrichtenmagazin nicht viel erwarten darf, befaßt es sich mit Israel. Und so ist es keine Überraschung, darf auf der Website des Wochenblatts eine Maria Christoph Tränen um tote Terroristen vergießen, die anderswo ihre einschlägige Eignung etwa so demonstriert: »5,2 Millionen Palästinenser gehören zur Weltbevölkerung der Flüchtlinge.«

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Bemerkenswert ist freilich dennoch die Dreistigkeit, mit der die Autorin ihre Leser zu manipulieren versucht. Das wird besonders deutlich, behauptet sie, Kriegsvölkerrecht zu zitieren: »Laut Genfer Konvention müssen [..] Konfliktparteien dafür sorgen, dass [..] Opfer ehrenvoll und entsprechend den Regeln ihres Glaubens beerdigt werden«. Allein, im Kontext stimmt an diesem Satz gar nichts.

 

Die Genfer Konventionen mögen ihre Berechtigung haben, mindestens umstritten ist jedoch ihre Anwendbarkeit im Fall von Terrorismus. Terroristische Anschläge sind keine Kriegshandlungen, Mitglieder terroristischer Organisationen sind keine Soldaten. Sie können daher auch nicht

in Kriegsgefangenschaft geraten. Und wer als suicide bomb aus dem Leben scheidet, ist kein »Opfer«.

Wirft Maria Christoph israelischen Institutionen einen regelwidrigen Umgang mit toten Verbrechern vor, die für sie »Opfer« sind, so offenbart das ein wohl mehr als nur ein gestörtes Verhältnis zur Wahrheit. Es verrät Haß auf die tatsächlichen Opfer terroristischer Angriffe. Der billige Versuch, durch die Verleumdung Israels Sympathien für Terroristen zu wecken, ist schäbig und abstoßend.

 

 

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Montag, 13 Februar 2017

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