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Umweltsau, Nazisau: WDR inszeniert sich als Opfer

Umweltsau, Nazisau: WDR inszeniert sich als Opfer


Die aus Zwangsabgaben finanzierte Publikumsbeschimpfung des deutschen Staatsfunks geht in die zweite Runde: Wer sich nicht vom WDR als `Umweltsau´ beschimpfen lassen möchte, ist eine `Nazisau´.

Umweltsau, Nazisau: WDR inszeniert sich als Opfer

Von Ramiro Fulano

Aha. Und Intendant Tom Buhrow kann gar nicht verstehen, warum das beim Publikum nicht gut ankommt.

Liebe Leserinnen und Leser, man muss es sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen: Ein Dutzend „politisch“ instrumentalisierter Greta-Thunberg-Klone („Kinderchor des WDR“) beschimpft Millionen der treuesten Nutzerinnen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks als „Umweltsäue“ - und wer sich das nicht gefallen lassen möchte, wird vom WDR als „Nazisau“ beleidigt.

Dass Macht korrumpiert, weiß man seit langem. Dass absolute Macht absolut korrumpiert, beweist ein Blick auf den WDR.

Nun ist es angeblich so, dass der für die „Nazisau“ verantwortliche Redakteur für seine publizistische Intervention viel Feedback bekommen hat. Darunter nicht nur positives, sondern auch „Morddrohungen“.

So etwas wäre natürlich nicht schön. Aber ich weiß nicht, was dran ist. Ist es jemals vorgekommen, dass Journalisten bewusst oder unbewusst die Unwahrheit gesagt haben? Hatte man jemals das Gefühl, vom deutschen Staatsfunk nicht in allen Lebenslagen reinen Wein eingeschenkt zu bekommen?

Ist nicht insbesondere der WDR weltweit dafür bekannt, das aktuelle Geschehen zeitnah und wahrheitsgemäß zu berichten? Wie zum Beispiel in der berüchtigtsten aller Kölner Silvesternächte? Damals hatte es schließlich nur eine knappe Woche gedauert, bis der WDR auch offiziell mitbekam, was bei ihm um die Ecke auf dem Bahnhofsvorplatz und rund um die Domplatte passiert war.

Für eine Propaganda-Behörde ist das geradezu rasant. Aber zur Wahrheit durchringen wollte der WDR sich erst, nachdem diese bereits dreimal um die Welt gegangen war. Und so richtig glaubt man es in Tom Buhrows Anstalt bis heute nicht, was damals geschah.

Aber dass Geld nicht stinkt, weiß man natürlich auch in Köln. Und so stört es den Intendanten des größten deutschen Propagandasenders vermutlich nicht, dass es pro Jahr rund 2.000 „Umweltsäue“ braucht, um sein Salär von nur 400.000 Euro p.a. zu bestreiten. So viel verdienen etliche Menschen nicht mal im ganzen Leben.

400.000 Euro bekommt Herr Buhrow jedes Jahr vom WDR auf sein Konto überwiesen. Ob er sie auch verdient, sei mal dahingestellt. Aber damit er sich auch in Zukunft den Komfort gönnen kann, den er gewöhnt ist, möchte er, dass auch in diesem Jahr die Zwangsabgaben fürs Staatsfernsehen üppig heraufgesetzt werden.

Nicht, dass seine Kolleginnen und Kollegen dieselben Abstriche beim Lebensstandard machen müssten, die der Rest der Menschheit bereits hinter sich hat.

Hätte der WDR ein Interesse, zu lügen? Nein, nein, und dreimal nein! Meine Damen und Herren, liebe Genossen, und jetzt alle: „Der WDR, der WDR, der hat immer recht…“

Das wesentliche Ziel marxistischer Propaganda besteht wie gesagt nicht darin, dass man ihr glaubt. Sondern darin, dass man Wahnsinn als Normalität akzeptiert. Und in diesem Sinne sprach denn auch Frau Dr. Marxel in ihrer als Neujahrsansprache inszenierten Durchhalterede davon, wir müssten „optimistisch sein“ und „den Blick nach vorne richten“. Sie hat schließlich alles dafür getan, dass es so kam.

Die Zirkusrobben von der Kastratenunion (CDU) klatschten wie ein halber Sportpalast, können sich aber immer noch nicht erklären, warum die Umfragewerte ihrer Sekte beharrlich zwischen 28 und 25% stagnieren, Tendenz fallend.

Den Blick nach vorne gerichtet, ohne den Merkel-Worten viel Gehör zu schenken, hat indessen auch eine Nachbarin von mir: Sie war optimistisch genug, in die Markthalle von Hannover aufzubrechen. Dort wurde sie - eine zierliche ältere Dame - dann von hinten geschubst und schwupp war die Handtasche weg. Auf Anfrage erfuhr sie, sie sei kein Einzelfall.

Bei älteren Herrschaften ist es inzwischen üblich, sich vor Abstechern in die Innenstadt zu warnen. Der von ihnen finanzierte öffentlich-rechtliche Rundfunk warnt sie schließlich nicht.

Der lässt die alten Leute lieber ins Messer laufen und beschimpft sie anschließend als „Säue“ jedweder Art. „Integrationssäue“ sind das, nicht wahr, lieber WDR?

Wenn Staatsclown Böhmermann nur halb so pfiffig wäre, wie er denkt, könnte er doch darüber mal eine „Satire“ schreiben. Vielleicht kann ihm die Sing-Brigade des WDR ein schönes Lied komponieren. Der Text schreibt sich doch bestimmt wie von selbst.


Autor: Ramiro Fulano
Bild Quelle: Archiv


Donnerstag, 02 Januar 2020

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