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Spiegel und BILD von Trump und Mullahs enttäuscht

Spiegel und BILD von Trump und Mullahs enttäuscht


Der größte Terrorist der Mullahs wurde von Trump ausgeschaltet, aber es gibt trotzdem keinen Krieg mit dem Iran.

Spiegel und BILD von Trump und Mullahs enttäuscht

Von Aron Sperber

Die deutschen Journalisten sind darüber offenbar sehr enttäuscht. Es ist schwer zu sagen, ob sie sich mehr über die Mullahs ärgern, deren heilige Rache sie sich in den letzten Tagen so lebhaft ausgemalt hatten. Oder über Trump, der nicht einfach trotzdem wie Bush einen Krieg anfangen will.

Bei Spiegel & Co. überwiegt wohl die Enttäuschung über die Mutlosigkeit der antiimperialistischen Genossen. Bei den Atlantikern von Springer hätte man sich einen kühnen Krieg im Clinton- oder Bush-Stil erhofft.

Würde statt Trump Hillary Clinton im Weißen Haus sitzen, wäre der iranische Terrorist vermutlich noch am Leben, und die USA hätte sich trotzdem in einen sinnlosen Krieg mit dem Iran hineintheatern lassen. Aber Hauptsache die deutschen Journalisten wären dann glücklicher, da sie wieder ihren gewohnten USA-Klischees nachhängen könnten.

 


Autor: Aron Sperber
Bild Quelle: Screenshot YT


Donnerstag, 09 Januar 2020

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