Corona-Krise: Linksextremisten rufen zu Plünderungen und Gewalt auf

Corona-Krise: Linksextremisten rufen zu Plünderungen und Gewalt auf


Auf der linksextremistischen, antidemokratischen Plattform `indymedia´ rufen Linksextremisten dazu auf, die Corona-Krise für Plünderungen und Gewalttaten auszunutzen.

Corona-Krise: Linksextremisten rufen zu Plünderungen und Gewalt auf

Für das anarchistische Milieu ist Corona der absolute Albtraum. Nicht wegen der Risiken, die von der Krankheit selbst ausgehen. Sondern weil sich der Staat mit einem Mal von einer ungewohnten Seite zeigt und regelnd in den Alltag der Bevölkerung eingreift. Linksextremisten reagieren mit ehrlichem Entsetzen auf den widerstandsfreien Ausbau „staatlicher und gesellschaftlicher Kontrolle, Autorität und Ausgrenzung“, wie das Szene-Portal Indymedia schlagzeilt.

Um nicht völlig unnütz am Rand der Entwicklung in der Zuschauerrolle zu verharren, kündigen die linken Maulhelden Randale an. Bei passender Gelegenheit „versuchen wir, unseren revolutionären Beitrag zu den Ausbrüchen von Wut, Ärger, Protesten, Plünderungen und Unruhen zu leisten“, kündigt Indymedia an, wie der „Tagesspiegel“ schreibt. Geboten sei nun außerdem, die „Produktionskreisläufe“ zu durchbrechen, beispielsweise dadurch, dass ein revolutionärer Schlag „ihre Energieversorgung unterbricht“.

Zu erwarten wäre, daß allerspätestens jetzt eine im Bundestag sitzende und an mehreren Länderrregierungen beteiligtte Partei - in einem Fall stellt sie sogar den Ministerpräsidenten - jegliche Verbindungen zu diesen menschenverachtenden und faschistoiden Gruppiereungen abbricht - auch wenn manche von ihnen sich roßtäuscherisch "Antifa" nennen.

Wie solche linksextremistischen Plünderungsphantasien in der Praxis aussehen, zeigt dieses Video linksextremer Plünderungen wäührend der Randale rund um den G20-Gipfel in Hamburg:

 


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Screenshot YT


Donnerstag, 19 März 2020

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