Vom Iran unterstützt und angeleitet: Hamas beweist Kompromisslosigkeit und Gewaltbereitschaft

Vom Iran unterstützt und angeleitet:

Hamas beweist Kompromisslosigkeit und Gewaltbereitschaft


Hamas beweist Kompromisslosigkeit und Gewaltbereitschaft

Nur wenige Monate nach der offiziellen Einigung zwischen Hamas und Fatah offenbaren führende Mitglieder der vom Iran unterstützten Hamas erneut ihre extremistischen Positionen, darunter ihre Ablehnung einer Zweistaatenlösung, ihre Forderung nach einem Recht auf Rückkehr nach Israel für alle Palästinenser und ihre Weigerung, auch nur „einen Zoll“ von ganz Palästina aufzugeben.

Die jüngsten Äußerungen führender Hamas-Mitglieder widersprechen ihren eigenen Verlautbarungen nach der Vereinbarung mit Abbas’ Fatah-Partei im Mai, die Regierungsmacht zwischen den beiden Parteien aufzuteilen. Am 23. September will Abbas die Vereinten Nationen in einer großen Rede bitten, unilateral einen palästinensischen Staat anzuerkennen. Nach Experten-Einschätzungen verdeutlichen die jüngsten Äußerungen der Hamas die grundlegenden ideologischen und strategischen Differenzen zwischen Fatah und Hamas, trotz der gemeinsamen Absichtserklärung vom Mai 2011, eine gemeinsame Regierung bilden zu wollen. Offenbar ist der Hamas daran gelegen, Abbas im Vorfeld seiner UN-Rede als politischen Vertreter aller Palestinenser zu diskreditieren.

Im Folgenden einige der jüngsten Äußerungen führender Hamas-Repräsentanten:

 

Usama Hamdan, verantwortlich für die internationalen Beziehungen der Hamas:

”Der Konflikt wird niemals ein Ende finden, bevor Israel ein Ende findet... Bezüglich der Forderung, die manche an uns gestellt haben, dass wir den Feind anerkennen: Dieses Thema liegt hinter uns. Wir haben klar gesagt, dass wir Israel niemals anerkennen werden, und heute sage ich mehr als das: Israel existiert nicht einmal in unserem politischen oder intellektuellen Wörterbuch.“

--Hamas’ Al-Aqsa TV, 24. Juli 2011

Die “Befreiung Palästinas” wird nur durch “Widerstand” erreicht werden, und der “Widerstand” wird andauern “bis zur Befreiung des Landes Palästinas vom (Mittel-)Meer bis zum (Jordan-)Fluss.“

--El-Amal Webseite, 25. Juli 2011

 

Mahmoud al-Zahar, Gründungsmitglied der Hamas, Leiter der Hamas in Gaza:

Al-Zahar nannte Abbas´ Plan, die Vereinten Nationen um die unilaterale Anerkennung Palästinas anzusuchen, “leeres Gerede” und einen “politischen Trick”. „Wir erkennen Israel nicht an, und es ist sehr einfach: Wir erkennen Israel nicht als souverän an, nicht mal auf einem Zentimeter [Palästinas], denn es ist ein künstlicher Staat.”

Israels Existenzrecht anzuerkennen, würde die sogenannten „Rechte“ auf Rückkehr nach Israel von Millionen von palästinensischen Flüchtlingen beschädigen.

- Qudsnews Webseite, 30. Juli, 2011, Zitat aus einem Interview mit der Deutschen Presseagentur

 

Khalil al-Hayeh, Mitglied des Politbüros der Hamas:

"Das palästinensische Volk wird noch immer niedergedrückt von der Besatzung, und nichts anderes als Widerstand [d.h. Terrorismus und Gewalt] kann daran etwas ändern.“

-- Webseite der Tageszeitung Felestin der Hamas, 31. Juli 2011

 

TIP / Foto: Hamas-Terroristen

 

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Autor: haolam.de
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Dienstag, 16 August 2011

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