Islam-Staaten: Boykott gegen UN-Forum zu Gewalt gegen LGBT

Islam-Staaten: Boykott gegen UN-Forum zu Gewalt gegen LGBT


Islam-Staaten: Boykott gegen UN-Forum zu Gewalt gegen LGBT

Wie es zu erwarten war, werden die 56 Mitglieder des islamischen Blocks in der Menschenrechtskommission der UN eine Sitzung boykottieren, in der es um Gewalt gegen Schwule und Lesben geht. Dies bekräftigte in einem Hassschreiben der Vertreter des islamischen Pakistans. Einmal davon abgesehen, das es nach objektiven Gesichtspunkten völlig unverständlich ist, was islamistische Länder ausgerechnet in einem Greium für Menschenrechte verlohren haben könnte, zeigt dieser Vorgang erneut die Unvereinbarkeit zwischen Schariah und Zivilisation - auch wenn CDU-Auslaufmodelle wie der alternde Rupprecht das mit ihren arg getrübten Blicken ganz anders sehen wollen.

Am 7. März in das UN-Forum zu Gewalt und Diskriminierung gegen Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle geplant, die islamischen Länder empfinden das als "ungeheuere Provokation" - ist in ihren Staaten Mord, Terror, Totschlag gegen Minderheiten doch nichts ungewöhnliches.

In ihren faschistischen Wahnvorstellungen steigern sich die islamischen Staaten soweit hinein, das sie in einem Schreiben an die UN kurzerhand behaupten, die Menschenrechte von LGBT "passen nicht zu den universellen allgemeinen Menschenrechten".

Der Chef der 1993 vom American Jewish Committee gegründeten Nichtregierungsorganisation UN Watch, Hillel Neuer, forderte die amerikanische Außenministerin auf, den "skandalösen Angriff auf die Rechte von Homosexuellen, nicht in Ländern wie Iran, Mauretanien, Saudi-Arabien, Sudan und Jemen mit dem Tode bestraft zu werden", zu verdammen. "Menschenrechte sind universell und es darf nirgendwo religiösen Ausnahmen für barbarische Gewalt gegen unschuldige Menschen geben."

Es ist allerdings unwahrscheinlich, das sich Vertreter der Obama-Administration gegen Positionen des islamischen Blocks aussprechen. Gleichzeitig wurden wieder Stimmen bessonener Vertreter laut, dem UN-Zirkus endlich den Geldhahn zuzudrehen, solange er faschistischen Staaten eine Bühne bietet - wie etwa dem Iran.

Es bleibt abzuwarten, wann der UN-Zirkusdirektor Moon den Anweisungen folge leisten wird, und die unbotmäßige Diskussionsveranstaltung, von der sich die islamischen Staaten beleidigt, gedemütigt und provoziert fühlen, absagen wird - zumal dann auch wieder noch mehr Zeit ist, demokratische und zivilisierte Staaten wie Israel oder die USA an den Zirkuspranger zu stellen.

 

mbk / zbe - Foto: Religion des Friedens? In der "Islamischen Republik Iran" werden auch Jugendliche öffentlich hingerichtet, wenn ihnen vorgeworfen wird schwul zu sein


Autor: haolam.de
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Samstag, 18 Februar 2012

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