„Israeli Apartheid“? 20.000 Palästinenser arbeiten in den israelischen „Siedlungen“

„Israeli Apartheid“? 20.000 Palästinenser arbeiten in den israelischen „Siedlungen“




Die Zahl der Palästinenser, die in israelischen Siedlungen arbeiten, ist im 2. Quartal 2013 auf 20.000 gestiegen. Bei israelischen Arbeitgebern verdienen sie doppelt so viel wie bei palästinensischen, ergab eine Studie des Palästinensischen Statistikbüros in Ramallah. Es handelt sich also nicht um israelische Angaben, sondern um Eingeständnisse einer Behörde der sogenannten „Palästinensischen Autonomiebehörde“ des Holocaustleugners und Terrorführers Abu Mazen („Mahmud Abbas“). Die Zahl derjenigen Palästinenser, die in israelischen Siedlungen in Judäa und Samaria („Westjordanland“) beschäftigt sind, sei demnach von 16.000 auf 20.000 gestiegen. Die meisten von ihnen seien im Baugewerbe angestellt. Insgesamt hätten 96.000 Palästinenser israelische Arbeitgeber. 34.000 von ihnen besitzen eine Arbeitserlaubnis.

Die Arbeitslosigkeit in den Palästinensergebieten sei vergleichsweise hoch, berichtet die Tageszeitung „Jerusalem Post“: Im Gazastreifen betrage die Arbeitslosenquote 27,9 Prozent, in den PA-Gebiet in Judäa und Samaria 16,8 Prozent.

Die Studie hat das Büro für Statistik auf seiner Internetseite veröffentlicht. Die faktenresistenten und haßerfüllten anti-israelischen AgitProp-Trupps werden sich indes von diesen Zahlen nicht beeindrucken lassen und an ihrem Hassmythos von der „israelischen Apartheid“ festhalten und sich sogar – wie im Fall der Phantom„organisation“ namens „Queers against israeli Apartheid“ roßtäuscherisch als angebliche Homosexuelle ausgeben, um gegen Israel hetzen zu können.

 

Foto: In den Palästinensergebieten arbeiten deutlich mehr Männer als Frauen (linke Grafik). Im Gazastreifen gibt es mehr Arbeitslose


Autor: fischerde
Bild Quelle:


Samstag, 17 August 2013