Europa, Obama und der Iran: Ignoranz

Europa, Obama und der Iran:

Ignoranz




Nachdem die iranische Fars News Agency, eine Website mit direktem Draht zur Führung der Islamischen Republik, kürzlich mit der “Nachricht”, “that an ‘alien/extraterrestrial intelligence agenda’ is driving US domestic and international policy, and has been doing so since at least 1945″, einen Einblick in das erlaubte, was in Teheran wohl tatsächlich geglaubt wird, kommentierte Richard Herzinger sehr richtig:

“Jetzt stellt sich freilich die Frage, wie man zu einer verlässlichen Einigung über solch schicksalhafte Fragen wie der Atombombe mit Leuten kommen will, die an kleine grüne (respektive große weiße) Männchen glauben.”

Seither haben die Fars News noch aufgedeckt, der amerikanische Präsident Barack Hussein Obama sei dabei, ein Programm umzusetzen, das ein “‘mass internal displacement’ of American citizens from the State of Montana and other rural areas of the United States” sowie eine Übertragung des Landes der Vertriebenen an die “indigenous population in areas known as Indian Reservations” zum Ziel habe.

Und weil das offenbar noch nicht genug an Enthüllungen für eine Woche war, ergänzten die Fars News ihr unterhaltsames Programm nun noch um eine weitere spektakuläre Entdeckung: “Israel Behind 9/11 Attacks”. Darunter darf dann ein kanadischer Irrer, vorgestellt wird er freilich als “journalist, documentary producer and political activist”, bestätigen, was Mullahs und andere Erleuchtete schon immer ahnten:

“Specifically regarding the Israeli lobby, in my estimation it has become as influential as it is in the media and politically (these are overlapping) because of the long path of the Jewish people historically. Brutally over-simplified, the centuries of prejudice Jews suffered resulted, for instance, in their admirable emphasis on education. It also resulted in them entering the money system more than otherwise would have been the case. These two historical trends have become amplified, as in ‘the rich are always the best informed’ and ‘the rich get richer.’

It now can be proven irrevocably that Jews, who generally and understandably are pro-Israel, wield a very large influence in the media especially in the USA, being over-represented in ownership and executive circles. This is not a crime and it is understandable as well, and only those truly anti-Semitic would disparage this situation solely on the basis of the Jewishness of the individuals in the positions being discussed.

At the same time many if not most of these individuals are also Zionists. Insofar as they hold generally to an ‘Israel can do no wrong’ stance, and use their influence to promote this line of thinking, they comprise a threat to world peace and for justice for the long-suffering Palestinians. It is generally agreed that justice for the Palestinians is a ‘must’ if there’s to be anything resembling ‘peace in the Middle East’ – and, I would say, beyond.”

Juden beherrschen Politik und Medien, verstehen es, mit Geld umzugehen, und kennen, wenn überhaupt, nur Loyalität gegenüber dem zionistischen Projekt Israel. Und sie stellen, selbstredend, eine Gefahr dar nicht nur für “Palästinenser”, sondern die gesamte Welt und deren Frieden: das ist, zusammengefaßt in drei Absätzen, was Antisemitismus ausmacht, Haß auf Juden, der gerade das Regime in Teheran antreibt.

In der deutschen Hauptstadt Berlin lädt die dortige Repräsentanz der Mullah-Tyrannei am Mittwoch ein “zu einer Veranstaltung zum Thema ‘Die Deutsch-Iranischen Beziehungen’”. Zu zeigen, wie gut es um die bestellt ist, wird SPD-Genosse Walter Momper erwartet, ehemaliger Bürgermeister und bis 2011 Präsident des Abgeordnetenhauses in Berlin. “Unser Besuch ist”, meint der, “keine Billigung des iranischen Regimes”.

Sondern ein mutiger Akt zivilgesellschaftlichen Protests.

 

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Autor: fischerde
Bild Quelle:


Mittwoch, 22 Januar 2014