Muslimische Schüler: Hass gegen Juden und Christen an Grundschule

Muslimische Schüler:

Hass gegen Juden und Christen an Grundschule


Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, sind an einer Grundschule in Neu-Ulm muslimische Schüler mit aggresiver Hetze gegen Christen und Juden aufgefallen - kein Einzelfall.

Man kennt solche und ähnliche Berichte etwa aus Berlin, wo gleich mehrere Schulen von islamistisch beeinflußten Schülern regelrecht "judenrein" geprügelt wurden - oder zuletzt in Bad Säckingen, wo ein Film über ein israelisch-arabisches Schwulenpaar auf Druck der "türkisch-islamischen Gemei9nde" vom Programm der "interkulturellen" Firlefanzwoche gestrichen wurde.
 
Die "Augsburger Allgemeine" berichtet:

 

Christen muss man töten“, sagt der neunjährige Bub – als wäre es das Selbstverständlichste der Welt. Sein Klassenkamerad legt nach: „Die Toten von Charlie Hebdo haben das doch verdient.“ Verstörende Sätze, wie aus dem Mund eines Hasspredigers im Irak oder in Afghanistan....

 

Eine Lehrerin berichtet von ihren Erfahrungen, als sie nach einem islamistischen Massaker in Paris das Thema im Ethik-Unterricht anspricht:

 

Neun- und zehnjährige Mädchen und Buben muslimischen Glaubens erzählen ganz selbstverständlich, dass „Du Christ“ für sie eine schlimme Beleidigung ist. Dass „Jude“ ein noch übleres Schimpfwort sei. Ein Kind sagt, völlig unbekümmert, dass „Juden auf der Stufe von Schweinen stehen“....

 

Über das Ergebnis von Einzelgesprächen mit den betreffenden Schülern, berichtet die Zeitung unter Berufung auf schulinterne Aufzeichnungen:

 

"In intensiven Gesprächen habe sich herausgestellt, dass Kinder, die viel Zeit in bestimmten Moscheen oder Gebetsräumen verbringen, von muslimischen Geistlichen offenbar so indoktriniert sind, „dass sie keiner anderen Religion gegenüber Respekt oder Wertschätzung zollen dürfen“. So steht es in einem schulinternen Protokoll, das unserer Zeitung vorliegt. ..."

 

Die Vorgänge an der Schule in Neu-Ulm sind nur ein Beispiel - identische Erfahrungen machen Lehrer auch in NRW, Hamburg, Bremen oder Berlin. Als Quelle der Hasspropaganda werden neben ausländischen Fernsehsendeern insbesondere radikale Koranschulen und Moscheen identifiziert

 

 

Link zum Thema

 

Video zum Thema - Antisemitismus an Berliner Schulen

 

 


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Samstag, 08 Oktober 2016






DAs ist ganz normal. Nur fällt das halt im liberalen Bürgertum nicht auf. Einfach weil die Dummen schon, selbst wenn auf Gymi, alle bis zur 13. längst abgegangen sind... Bestenfalls bleibt da noch der natürlich super integrierte Quotenneger/Vorzeitemuslim übrig. Aber wen juckts? Sind doch sowieso nur die Kakalakenkinder des Lumpenproletariats von Unterschicht. Die vermehren sich sowieso wie die Fliegen... wenn eins unter die Räder kam (immer hin werden dafür 10 Kinder in Afrika gerettet!11), können die doch einfach ein paar Neue machen. Früher hatte man die FDP um dererlei zu sagen. ;-)

Plauder, plauder, plauder, das Einzige was an der Situation etwas verändert ist Konsequenz. Wenn auf dieses saublöde Gelabere eine Konsequenz folgen würde, dann würde sich auch was ändern, ob das aber bei unseren Gudies möglich ist????

@2pp: Ts, ts, ts pp. "Plaudern" hat etwas charmantes, nettes. Ich würde dieses hilflose, ohnmächtige Gesülze als das bezeichnen was es ist. Kannst Dir was aussuche. ☺

Liebe Leute, Ihr tut niemandem einen Gefallen, wenn Ihr eine Meldung vom 27.02.2015 ! ja 2015 ! jetzt als großen Schock hier ins Netz stellt. Das ist ein ziemlich bescheuertes Voregehen.

@ Sigi: Nein, Du irrst Dich, denn es zeigt, das es eben kein punktuelles oder kurzfristiges Problem ist - das Video mit der ZDF-Reportage über die Zustände an Berliner Schulen ist noch älter. Eben wenn man profesionell und seriös auf das Problem reagieren will, muss man analysieren, wie verfestigt die Ideologien sind und das es eben kein vorübergehendes Phänomen ist.

@ Sascha Dann erwarte ich von seriösen und professionellen Journalisten, dass sie die Fakten auch sprachlich deutlich machen. Es ist nun einmal unseriös, den Hinweis auf den Zeitpunkt eines Ereignisses einfach zu verschweigen. Es ist auch unseriös, vorzugeben, dies sei aktuell geschehen. Es ist auch unprofessionell, nicht darauf hinzuweisen, dass man längerfristige Entwicklungen darstellen will. Kurzum: der Artikel ist sprachlich restlos missglückt und deshalb auch inhaltlich.

@5Sascha: Das ich das noch erleben darf! Saschenka, ich bin begeistert von Dir! Du rettest meinen Tag! (is kein Quatsch)

@3 steve Moin Steve, plaudern ist nicht nur etwas nettes, es ist auch ein etwas einschläferndes oder betörendes "Geplaudere" ohne Konsequenz (siehe die Plauderstunden mit den Vorzeigemigranten in den Medien). Wenn man zu spät aufwacht haben die Plauderer ihr Ziel erreicht.

@9pp: Tja mein lieber pp, jenes was Du da mit "Plauderei" umschreibest, nenne ich schlicht und ergreifend: Labern! ☺☺

@9 steve Moin Steve, na wir verstehen uns ja mal wieder einwandfrei.

@4+6 Sigi Naja Sigi,, der Islam versucht ja nun schon seit Jahrhunderten Europa zu erobern, den derzeitigen Ansturm sehe ich als Fortsetzung früherer Angriffe, muss ich das zeitlich markieren? In Südosteuropa hat man damit übrigens mehr Erfahrung, daher dürfte die etwas konsequentere Haltung der Ungarn herrühren. Ich kenne übrigens eine Reihe Bulgaren, die sagen mir: Wir haben ein paar Hundert Jahre die Freundlichkeit der Moslems genießen dürfen, wir haben keinen Bedarf auf Neues.

Leider kapieren hier einige Leute nicht, was Journalismus bedeutet. Mit einer derart unseriösen Berichterstattung werden die Islamisten gestärkt. Darum geht es.

@ Sigi: Auf was bezieht sich dein Vorwurf? Auf die Augsburger Allgemeine oder auf das ZDF? Und womit begründest Du deine - gewagte - These hinsichtlich der Schlußfolgerung, die Du ziehst? Gibt es dafür einen empirischen Beweis oder ist es einfach nur eine Phraseologie um eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema zu unterbinden?

@12 sigi Weißt Du Sigi, wenn man auf den Link klickt bekommt man die AAZ mit dem Datum von 2015, wo ist das Problem? Wir bekommen genug Nachrichten gar nicht (siehe z. B. Claudia Roth und das Urteil des Landgerichtes, keine Meldung). Ist es wirklich so, dass man nur qualitativ guten Journalismus leistet wenn man bestimmte Dinge beachtet? Was ist dann mit denen, die sich nicht "journalistisch korrekt" ausdrücken können? Nach meinem Verständnis bedeutet Journalismus die Nachrichten sauber und ungeschminkt in den Umlauf zu bringen, da sehe ich bei haOlam wesentlich weniger Probleme als bei unseren Quali-Medien.

@14pp: moinpp, scheiss auf das "Problem" datum. Das Pröblüm ist leidergottes Zeitlos. Hier mal wat "Frisches": "Seit sieben Jahren werde an ihrer Schule von Imamen Religionsunterricht gelehrt, „aber ohne meine Kontrolle, weil er ausschließlich auf Türkisch gehalten wird“. Da entwickelten sich Parallelwelten." Link: http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Islam-Debatte-Viel-Kritik-wenig-Ideen-id39343772.html