Fake News über Brett Kavanaugh: Das Lügengebäude bricht zusammen!

Fake News über Brett Kavanaugh:

Das Lügengebäude bricht zusammen!


Das Lügengebäude bricht zusammen! Ich gestehe, dass ich diese Überschrift bei kath.net geklaut habe. Sie ist zu passend für das, was wir gerade erleben, als dass ich widerstehen konnte.

Von Vera Lengsfeld

In den USA ist trotz oder wegen Donald Trump kritischer Journalismus noch möglich. Lügen werden, egal in wessen Interesse sie geäußert wurden, aufgedeckt und sanktioniert.

Eine Frau, so berichtet kath.net, hatte behauptet, sie wäre von Brett Kavanaugh, der kürzlich zum Obersten Richter der USA auf Lebenszeit ernannt wurde, vergewaltigt worden. Nun musste sie zugeben, dass sie Kavanaugh nie getroffen hat und sich vor Gericht verantworten.

In Deutschland muss sich die Wahrheit mühsam durch Schlupflöcher verbreiten, aber manchmal bekommt sie ungewollte Helfer.

Zum Beispiel gestern am 5. November im heute-journal. Spitzenmeldung war die Versetzung des Verfassungsschutzchefs Maaßen in den einstweiligen Ruhestand. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Maaßen sei ihm nicht mehr möglich, sagte ein sichtlich gequälter Innenminister Seehofer ins Mikrofon. Damit gestand er, dass deutsche Politiker mit Vertrauen meinen, dass man ihren Äußerungen nicht zu widersprechen habe, egal wie weit sie von der Wahrheit entfernt sind und wie sehr sie Deutschland damit schaden.

Maaßen, der zwar Beamter, aber auch Bürger ist, hat sich der Wahrheit verpflichtet gefühlt und in seiner Abschiedsrede vor den europäischen Geheimdienstchefs wiederholt, was er vorher mehrmals im Bundestag und der BILD zu Protokoll gegeben hatte: Hetzjagden auf Ausländer, für die Chemnitz, Sachsen, ja ganz Deutschland an den Pranger gestellt wurden, hat es nicht gegeben.

Das ZDF war so freundlich, die entsprechenden Äußerungen der Kanzlerin noch einmal auszustrahlen. Merkel sprach eindeutig von Videos über Hetzjagden und Zusammenrottungen, alles im Plural und löste damit eine Medienkampagne gegen Deutschland aus, dem sie, das hat sie in ihrer Abkündigungsrede wiederholt, angeblich dienen wollte. Wer solche Diener hat, braucht keine Feinde mehr. Es ist wohl der einmalige Fall, dass ein demokratisch gewählter Regierungschef sein eigenes Land denunziert hat.

Für den Bürger Maaßen war es zu Recht unerträglich, zu diesem ungeheuerlichen Vorgang zu schweigen. Inzwischen ist klar, was man von Anfang an vermuten musste, dass es außer dem Wackel-Video von Antifa Zeckenbiss, das in 10 Sekunden zeigt, wie ein „Schutzsuchender“ etwa 10 Meter von der Demonstration vertrieben wird, die er vorher offensichtlich provoziert hat, keinen Beweis gibt. Dass der Schutzsuchende und sein Kumpel, der ebenfalls ins Bild kam, Handschuhe trugen, die mutmaßlich anderen Zwecken dienten, als nur ein modisches Attribut zu sein, wurde in den staatstreuen Medien nie erwähnt, geschweige denn, problematisiert.

Um die Untragbarkeit von Maaßen zu beweisen, hat nicht nur das ZDF das Manuskript von Maaßens letzter Rede in die Kamera gehalten, man kann sie inzwischen fast überall nachlesen. Die Sätze, die man ihm um die Ohren haut, sind die reine Wahrheit:

„Diese „Hetzjagden“ hatten nach Erkenntnissen der lokalen Polizei, der Staatsanwaltschaft, der Lokalpresse, des Ministerpräsidenten des Landes und meiner Mitarbeiter nicht stattgefunden. Sie waren frei erfunden. […] Dass aber Politiker und Medien „Hetzjagden“ frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland.“

In der Tat ist die Berichterstattung über Chemnitz ein so großer Politik- und Medienskandal, dass offenbar mit aller Macht daran festgehalten werden soll. Also muss Maaßen nicht nur gehen, sondern er muss mit allen Mitteln diskreditiert werden. Darin steht die Altparteienkoalition wieder einmal fest zusammen. Olaf Scholz von der SPD spricht davon, dass Maaßen nicht verstanden hätte, dass es seine Aufgabe gewesen sei, sich um die Sicherheit der Bürger zu kümmern, statt „krude Theorien“ zu verbreiten. Das sagt er einem Mann, unter dessen Leitung sieben Attentate in den letzten Jahren verhindert wurden. Damit hat der Verfassungsschutzchef nicht nur in vorbildlichster Weise seine Aufgabe erfüllt, sondern hat mehr Gutes getan, als alle anderen Politiker, die mit ihrer chaotischen Flüchtlingspolitik die Sicherheitslage unseres Landes verantwortungslos destabilisiert haben.

Das hat die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag indirekt bestätigt, indem sie in ihrem Statement von „einem hoch sicherheitsrelevanten Problem“ sprach, oder wollte sie damit sagen, dass der Mann, der so viele Anschläge verhindert hat, selber ein Sicherheitsrisiko sei? Das ist er sicher für Politiker, die es mit der Wahrheit aus machtpolitischen Erwägungen nicht so genau nehmen. Fast überflüssig zu sagen, dass der SED-Linke Bartsch und ein unbekannter FDPler den Rausschmiss vor der Kamera befürworteten.

Ob sich Maaßen selbst „in Not“ gebracht hat, wie das ZDF behauptete, darf bezweifelt werden. Maaßen ist weder naiv noch infantil. Ihm war ganz sicher klar, was es für Folgen haben würde, wenn er sich noch einmal äußert, noch dazu in verschärfter Form, denn er machte auf die Linksradikalen in der SPD aufmerksam, was ihm sofort als Verschwörungstheorie angekreidet wurde.

Warum eigentlich? Mit Bundespräsident Steinmeier und Außenminister Maas gibt es gleich zwei hochrangige SPD-Politiker, die eine linksextremistische Band hoffähig gemacht haben. [Weitere Beispiele für die Unterstützung des Linksextremismus durch SPD-Politiker: Die Überlassung der Roten Flora als Rückzugsraum für die kriminellen G20-Krawallmacher in Hamburg oder die mit dem ‘Kampf gegen Rechts’ gerechtfertigte finanzielle Unterstützung linksradikaler Gruppen durch Manuela Schwesigs Familienministerium mit mehr als 100 Mio. € pro Jahr.] Und das ZDF wird diese extremistische Band demnächst über den Äther in alle Wohnzimmer schicken, die dem ZDF noch offenstehen. Die fatale Neigung der SPD zum Linksextremismus ist leider Realität.

In den Zeitungen wird heute mehr oder weniger wiederholt, was gestern im ZDF vorgekaut wurde. Allerdings mit interessanten Absicherungen, falls es mal anders kommen sollte. Die Morgenpost verweist darauf, dass über Chemnitz unangemessen hysterisch berichtet worden sei. Auch auf Maaßen hätte die SPD nicht so einhacken müssen, um dann aber natürlich zu dem Schluss zu kommen, dass Maaßen nicht hätte reagieren dürfen, wie er es tat.

Nun, ich denke, Maaßen wusste genau, was er tat. Er wird seinem Land weiter dienen, als Politiker, als Sicherheitsberater der Wirtschaft oder als freier Autor. Er wird womöglich noch unbequemer werden, als er es zum Schluss als Verfassungsschutzchef war.

 

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Vera Lengsfeld, Publizistin, war eine der prominentesten Vertreterinnen der demokratischen Bürgerrechtsbewegung gegen die "DDR"-Diktatur, sie gehörte 15 Jahre dem Deutschen Bundestag als Abgeordnete der CDU an. Sie publiziert u.a. in der Achse des Guten und in der Jüdischen Rundschau.

 

Foto: Brett Kavanaugh (Foto: Wikimedia)


Autor: Vera Lengsfeld
Bild Quelle:


Mittwoch, 07 November 2018






Dass eine AM immer und immer wieder öffentlich so dreist lügt, obwohl mitterweile jeder das Video der angeblichen Hetzjagd auf Ausländer kennt, ist so ungeheuerlich, dass mir wirklich die Tränen kommen. Niemand bringt diese diktatorische Unperson zum Rücktritt. Und der nächste geistige Klon steht schon wieder bereit. Aber erst wird M dem deutschen Volk noch den Todesstoß - Migrationspakt - versetzen. 273 - 280 Millionen Afrikaner kommen lt. EU nach Deutschland! Das war es dann! W i e soll man denn mit diesem Wissen weiterleben? Leider bin ich niemand, der den angelaufenen Rassenwahnsinn der UN und seiner willigen Helfer - M - aus den eigenen Gedanken einfach beiseite schieben kann ... W i e kann man also noch ein n o r m a l e s Leben weiterleben?

Es werden alte geschichten aufgegriffen um hass zu schüren. Sie war mal eien Bürgerrechtlerin heute verbreitet Sie Hass und hetze. Das erinnert mich an einen Schriftsteller der im alter extrem antisemitisch wurde. Das Alter hat so sein tücken

"Er wird womöglich noch unbequemer werden,..." Na und dann? Badewannen-Barschel oder Strick-Heisig?

@Gisela. Na was hätten Sie denn damals ihren jüdischen Großeltern geraten? Kauft Pefferspray. Wenns geht irgendwie Waffen. Leg Vorräte an. Mach was Prepper tun, die mit dem Schlimmsten rechnen. Geh zu ALDI und kaufe für 30 Tage Doseneintöpfe und 3 Liter Wasser je Tag (Kostet beides zusammen nur 100 Euro!). Leg 5stellig Bargeld Dir bei Seite. Rubel oder Dollar - Wenig Euro. Schau das Du einen 2. Pass bekommst (Israel? Ostblock? Russland? China?) und jetzt schon Eigentum im Ausland irgendwo günstig im Outback. Kauf Dir ein Wanderucksack, Nachtsichtgeräte, mobiler Wasserfilter und ein geländetaugliches Reisemotorrad mit dem man auch mal Querfeldein fahren kann. Zeig Deine Familie was Du oder Dein Mann bei der Armee gelernt hat. Allem vorran zeige Deinen Kindern das Mindset zu töten. Das ist vermutlich das aller Wichtigste. Denn das werden sie von alle den Dingen in der Aufzählung, am Wahrscheinlichsten und am Nötigsten brauchen. Gerade die Mädels. Klingt hart, aber erst wenn diese bereit sind, den Familienhund zu töten(daran wirst Du ihre Bereitschaft erkennen!), werden sie bereit sein zu überleben, auch wenn Du es als Mutter oder Eltern, nicht geschafft hast und sie ohne Dich klar kommen müssen. Auch damit musst Du rechnen und planen. Liebe Deine Kinder! Hilf ihnen zu überleben - komme was wolle! Und Du weißt was kommt! Vertraue und glaube Deiner Intuition! Es ist nämlich Dein Naturinstinkt zu Überleben, der sich hier gerade meldet!

@2 Die Kavanaugh-Klamotte ist ja nun keine alte Klamotte und Maaßen wurde gerade in den Ruhestand vesetzt, daraus eine Hass- und Hetzeaktion zu machen ist schon ehrlich gesagt "sehr dreist" aber so werden Lügen zur Wahrheit und tote Frauen sind nicht existent (Sexualopfer). Wer nach dem "Jagdvideo" hetze verbreitet hat wird irgendwann nochmal zur Sprache kommen, leider werden wir bis dahin die freiwillige UNO-Meinung übernommen haben aber ein Land das solche Wahlentscheidungen abgibt hat vielleicht auch nichts anderes verdient.