Video-Sequenz im Original: Was geschah auf der Pressekonferenz von Präsident Trump wirklich?

Video-Sequenz im Original:

Was geschah auf der Pressekonferenz von Präsident Trump wirklich?


Der Fernsehsender CNN alleine schon durch seine Israel- und Nahost-`Berichterstattung, die eher an AgitProp erinnert, in Sachen Manipulation, Stimmungsmache und Verdrehung gebt scheint nach den, fr den Sender enttuschend ausgegangenen Parlamentszwahlen in den USA, weiter um Fassung zu ringen.

Jetzt soll ein Eklat bei einer Pressekonferenz mit US-Präsident Donald J. Trump Anlaß sein, für eine weitere mediale FakeNews-Aktion gegen den US-Präsidenten.

 

 

Der CNN-Reporter Jim Acosta will auf einer Pressekonferenz von Donald Trump das Mikrofon nicht abgeben, obwohl ihm der Präsident, als Gastgeber und Hausherr des regelmäßigen Pressebrefings im Weißen Haus, das Wort entzogen hat.  Der CNN-Vertreter hat aber offenbar ein schwieriges Verhältnis zu Gast- und Hausrecht seines Gastgebers – und so entwickelt sich ein Handgemenge um das Mikrofon: Eine Praktikantin will Acosta das Mikro abnehmen, der blockiert mit seiner linken freien Hand. Die Praktikantin versucht es erneut und umfasst diesmal das Mikro. Acosta wehrt erneut und drückt offensichtlich den Arm der Praktikantin dabei herunter, so dass diese etwas aus dem Gleichgewicht gerät und ihn empört anschaut. Die Praktikantin gibt zunächst auf und holt sich das Mikrophon dann doch noch mit einem entschlossenen Zugriff.

Das Problem für CNN: Die Szene wurde auf Video aufgenommen. Was tun? Relativ schnell generierten die FakeNews-Medien den Mythos, das Video sei vom Weißen Haus „manipuliert“ worden und durch Veränderungen in Abspielgeschwinigkeit sei ein „falscher Eindruck“ verursacht worden.

Ob die Verschwörungstheorie von dem“manipulierten Video“ stimmt, kann sich indes jeder selber beantworten, der die Szene und die unmittelbar daneben sitzenden Journalisten sieht.

 


Autor: The cheerful Coyote
Bild Quelle:


Samstag, 10 November 2018






Es gibt keinerlei visuellen Anhaltspunkt dafr, dass die Szene manipuliert ist. Kein Schnitt, keine digitalen Artefakte. Nichts. Er hlt das Mikro fest und drckt den Arm der Frau runter. Und sagt dabei zum Bild passend "pardon me, mam". Da verwechselt jemand penetrantes Benehmen mit investigativem Journalismus. Kennen wir bei uns in Deutschland ja auch.

Tja, so ist das in Amerika, der CNNler verhindert mit Gealt die Abgabe des Mikros, wo bleibt diese Attacke gegen eine Frau eigentlich bei den "Metoolern"? Und dann muss sich die Linkspresse auch noch mit Widerstand in der Berichterstattung abfinden, da lobe ich mir doch DE, hier stellt die Regierung sofort selber fest was falsch und was richtig ist und der Petitionsausschuss bestimmt was verffentlicht wird und was nicht. Das ist doch gelebte Demokratie.