Para-WM: Malaysia will israelische Schwimmer nicht einreisen lassen

Para-WM: Malaysia will israelische Schwimmer nicht einreisen lassen


Malaysia will nicht zulassen, dass das israelische Paralympic-Schwimmteam im Juli an den Paralympischen Schwimm-Weltmeisterschaften teilnehmen darf, obwohl das israelische Paralympics-Komitee zwei Monate lang daran gearbeitet hatte.

Von Oren Aharoni, YNet News

Die Veranstaltung, die in der malaysischen Stadt Kuching stattfinden soll, ist von entscheidender Bedeutung, da von den Ergebnissen die Teilnahme an den Paralympics 2020 in Tokio abhängen wird. Die Stadt wird mehr als 600 Schwimmer aus 70 Ländern aufnehmen. Die Tatsache, dass es keine diplomatischen Beziehungen zwischen dem jüdischen Staat und der muslimischen Nation gibt, macht es dem israelischen Team schwer, ein Visum zu erhalten.

Die Direktoren des israelischen Paralympics-Komitees haben versucht, das Sport- und Kulturministerium sowie Alex Gilady, ein israelisches Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees, einzubeziehen, um Visa zu erhalten, erhielten jedoch noch keine Antwort. Erst kürzlich kritisierte der malaysische Premierminister Mahathir Bin Mohammad die Entscheidung der australischen Regierung, Westjerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen: ‚Jerusalem war immer ein palästinensisches Territorium und muss in seinem jetzigen Status verbleiben‘, sagte er.

 

Übersetzt von MENA Watch - Foto: Symbolbild


Autor: MENA Watch
Bild Quelle: Andreas Keller [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], from Wikimedia Commons


Dienstag, 08 Januar 2019









Wegen unislamischen Verhaltens: Polizei schließt 547 Lokale in Teheran

 Wegen unislamischen Verhaltens: Polizei schließt 547 Lokale in Teheran

Die iranische Polizei hat in Teheran 547 Restaurants und Cafés geschlossen, weil sie die `islamischen Grundsätze´ missachtet haben, sagte der Polizeichef der Hauptstadt am Samstag.

[weiterlesen >>]

70% der Iranerinnen wollen Abschaffung der Kopftuchpflicht

 70% der Iranerinnen wollen Abschaffung der Kopftuchpflicht

Der Iran hat 2.000 neue Mitglieder der Moralpolizei eingewiesen, um auf das zu reagieren, was Beamte als `zunehmende Missachtung´ der Hijab-Pflicht bezeichnen.

[weiterlesen >>]

IS behauptet, binnen eines Jahres eine Atomwaffe kaufen zu können

 IS behauptet, binnen eines Jahres eine Atomwaffe kaufen zu können

ISIS hat die jüngste Ausgabe seines Propagandamagazins Dabiq genutzt, um darauf hinzuweisen, dass die Gruppe so schnell expandiert, dass sie innerhalb eines Jahres ihre erste Atomwaffe kaufen könnte.

[weiterlesen >>]

Saudi-Arabien will Mann hinrichten, der bei Verhaftung 13 Jahre alt war

 Saudi-Arabien will Mann hinrichten, der bei Verhaftung 13 Jahre alt war

Eine Gruppe von Jungen auf Fahrrädern versammelt sich in einer staubigen Seitenstraße im Osten Saudi-Arabiens.

[weiterlesen >>]

Selbstmordrate im Iran steigt

 Selbstmordrate im Iran steigt

Während der letzten Tagen begingen vier Frauen und zwei Männer Selbstmord, unter anderem durch Selbstverbrennung, Einnahme von Tabletten und Erhängen.

[weiterlesen >>]

Wenn der Kampf gegen Israel als wichtiger gilt als ein besseres Leben

 Wenn der Kampf gegen Israel als wichtiger gilt als ein besseres Leben

Seit dem Ende des Gaza-Krieges 2014 haben die Hamas und der Palästinensische Islamische Dschihad (PIJ) in Gaza Raketen gegen israelische zivile Ziele abgefeuert und damit israelische Luftangriffe als Vergeltungsschläge in acht Eskalationsrunden provoziert, die Teil eines bereits lange andauernden Krieges sind.

[weiterlesen >>]