Der UN-Flüchtlingspakt soll unbemerkt durch die Hintertür kommen!

Der UN-Flüchtlingspakt soll unbemerkt durch die Hintertür kommen!


Wenn heute im Bundestag tatsächlich ein Antrag der Koalitionsfraktionen beschlossen wird, dass der Migrationspakt nicht einklagbar sein soll, ist das ein erster Erfolg der Bürgerproteste, aber noch lange keine Lösung für unser Problem mit der chaotischen Einwanderung.

Von Vera Lengsfeld

Wie erst nach und nach bekannt wird, soll neben dem Migrationspakt auch ein so genannter Flüchtlingspakt verabschiedet werden. In diesem Pakt wird eine Umsiedlung von Kriegsflüchtlingen aus ihren heimatnahen Lagern nach Europa vorgesehen. Das ist ein völlig absurdes Vorhaben. Statt den Menschen in den Flüchtlingslagern zu helfen mit Bildungsangeboten, Berufsausbildungen und Unterstützung von Unternehmensgründungen, sollen sie umgesiedelt, d.h. wurzellos gemacht werden. Der Migrationsforscher Paul Collier gibt an, dass mit dem Geld, das aufgewendet werden muss, um ein Flüchtling in Europa zu unterhalten, 130 Menschen in den heimatnahen Flüchtlingslagern unterstützt werden können. Der Flüchtlingspakt ist also vor allem gegen die Schwachen gerichtet, die in den Lagern bleiben.

Wörtlich heißt es im Flüchtlingspakt:

„Die Staaten werden um Beiträge gebeten werden, um mit Unterstützung der relevanten Interessenträger Neuansiedlungsprogramme einzurichten oder auszuweiten, zu vergrößern und zu verbessern“ (Rn. 91 des Globalen Paktes für Flüchtlinge)

Laut der offiziellen Pressemitteilung des UNHCR vom 13. November 2018, hat das dritte Komitee der UN-Generalversammlung den Pakt bereits bewilligt und an die Plenarvollversammlung weitergeleitet. Das Ziel, so die Pressemitteilung, sei es, den Pakt noch vor Ende des Jahres in der UN-Plenarvollversammlung zu beschließen. Während die USA gegen den Pakt gestimmt haben, haben die EU-Staaten dem Pakt zugestimmt.
Die deutschen Medien schweigen über diesen Pakt und seine Konsequenzen für Deutschland.

 

Link zum Thema

Vera Lengsfeld, Publizistin, war eine der prominentesten Vertreterinnen der demokratischen Bürgerrechtsbewegung gegen die "DDR"-Diktatur, sie gehörte 15 Jahre dem Deutschen Bundestag als Abgeordnete der CDU an. Sie publiziert u.a. in der Achse des Guten und in der Jüdischen Rundschau.


Autor: Vera Lengsfeld
Bild Quelle:


Mittwoch, 28 November 2018






Wenn Man Frau Lengsfeld manchmal ließt denkt man Sie weiß was Sie schreibt. Aber wenn ein Pakt nie und das auch früher nie in den völkerrechtsstatus gehoben werden sollte, was auch nie möglich war. Dann war es nur eine Absichtserklärung und nicht was bindenden Charakter hätte. Aber das hätte ihnen bei ausreichender Recherche auch schon vor langer Zeit klar werden müssen. Die welle war umsonst aber es gab ja auch nur ein Ziel Menschen gegen etwas aufzubringen. Es wird hier nur wieder Stimmung gemacht und sonst nix ohne wirklichen Sinn.

Hallo hinhören usw.! Ich habe mir die Mühe gemacht, den UN-Pakt zu lesen. Es ist ein Vorhaben, das rechtlich nicht bindend aber politisch gewollt ist. Das bedeutet, die Politik wird sich auf die moralische Verpflichtung berufen und die wesentlichen Punkte umsetzen, ohne dass eine gesetzliche Regelung besteht und damit auch keine Einspruchsmöglichkeit der gesetzlichen Gremien. Schlau gemacht! Vielleicht hat das Frau Lengsfeld vor Ihnen durchschaut.

@2Klaus Leist...genau so ist es! Manche duchschauen es früher und es gibt solche, die werden es nie blicken.

@1: Hinhören!: https://www.youtube.com/watch?v=uBQIfGsgxco....@3alex: "...die werden es nie blicken." verdammt ville, wa? ☺

Hier noch mal was für @hinhören: "Sarrazin im ET-Interview zum UN-Migrationspakt: „Wir* werden ihn ernst nehmen und alle anderen nicht“"...https://www.epochtimes.de/video/deutschland/sarrazin-im-et-interview-zum-un-migrationspakt-wir-werden-ihn-ernst-nehmen-und-alle-anderen-nicht-a2723285.html...PS: wobei mir das "wir" etwas unpassend vorkömmet...☺...