Jetzt arbeiten 24.000 Palästinenser in „Siedlungen“ zum Doppelten des örtlichen Lohns

Jetzt arbeiten 24.000 Palästinenser in „Siedlungen“ zum Doppelten des örtlichen Lohns

Der neueste Bericht des Palästinensischen Zentralen Büros für Statistik besagt, dass es heute 135.000 palästinensische Arbeiter gibt, die von Israelis beschäftigt werden (ein Rückgang um 6.000 im letzten Vierteljahr 2019) und 24.000 von ihnen arbeiten in jüdischen Gemeinden in Judäa und Samaria, eine Zunahme von 2.000 gegenüber dem 3. Quartal.
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Deutsche Steuergelder für Schwarzbauten und Landraub [Video]

`Die EU finanziert illegale arabische Siedlungen in Israel´:

Deutsche Steuergelder für Schwarzbauten und Landraub [Video]

Am 15. August 2019 besuchte eine Delegation der »Juden in der AfD« Judäa und Samaria und erhielt eine Tour durch die sogenannten »besetzten Gebiete im Westjordanland« von Naomi Linder Kahn, Sprecherin der NGO Regavim (Fleckchen Erde), die aufzeigte, wie die EU mit unseren Steuergeldern illegale arabische Siedlungen finanziert.
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Corona: „Gerade im linken Spektrum grassiert eine masochistische Lust an der Entmündigung“

Corona: „Gerade im linken Spektrum grassiert eine masochistische Lust an der Entmündigung“

Was sich in der HIV-Prävention als das große Erfolgsrezept erwies, scheint nun vergessen: Gesundheitsschutz beruht auf Freiwilligkeit und Einsicht. Aber weil es in der Corona-Krise nicht mehr wirklich um die Gesundheit der Menschen geht, tritt an die Stelle von demokratischem Agieren eine „masochistische Lust an der Entmündigung“ (NZZ) mit kafkaesken, weil willkürlichen Zwangsmaßnahmen.
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