Israel/Nahost -- Sicherheit
Stimmen ausgezählt, Mehrheit fehlt: Israels Parteien ringen um die Macht

Israel: Stimmen ausgezählt, Mehrheit fehlt: Israels Parteien ringen um die Macht

Nach Abschluss der Stimmenauszählung steht Israel vor schwierigen Koalitionsverhandlungen. Netanjahus Lager verfehlt die Mehrheit um acht Mandate. Während Eisenkot Gespräche mit seinen Verbündeten führt, schließt Avigdor Lieberman mehrere mögliche Partner aus. Zugleich sorgt ein Angebot aus Netanjahus bisherigem Lager für Aufsehen.
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Israel/Nahost -- Sicherheit
Hisbollah nutzt Waffenruhe zur Aufrüstung: Iran finanziert neue Angriffsdrohnen

Libanon: Hisbollah nutzt Waffenruhe zur Aufrüstung: Iran finanziert neue Angriffsdrohnen

Teheran überweist Millionen, während die Hisbollah Sprengstoff beschafft und ihre militärischen Strukturen wiederaufbaut. Libanesische Sicherheitsquellen warnen vor Vorbereitungen auf einen neuen Krieg gegen Israel.
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Israel/Nahost -- Sicherheit
Palästinensisches Fernsehen würdigt Hitler-Verbündeten als Nationalhelden

Palästinensisches Fernsehen würdigt Hitler-Verbündeten als Nationalhelden

Ein Beitrag des offiziellen Fernsehens der Palästinensischen Autonomiebehörde stellt Mohammed Amin al-Husseini als bedeutenden Nationalführer dar. Selbst seine Suche nach Hitlers Unterstützung wird erwähnt. Seine antisemitische Zusammenarbeit mit den Nationalsozialisten bleibt dagegen unerklärt.
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Israel/Nahost -- Sicherheit
Drei schwule Abgeordnete in Israels Knesset: Eine Geschichte, die mehr erzählt als politische Schlagzeilen

Israel: Drei schwule Abgeordnete in Israels Knesset: Eine Geschichte, die mehr erzählt als politische Schlagzeilen

Israels neue Knesset wird erneut offen homosexuelle Politiker aus unterschiedlichen politischen Lagern haben. Ihre Wahl erinnert an jahrzehntelange Fortschritte bei der Gleichberechtigung. Gerade im Nahen Osten ist das keine Selbstverständlichkeit.
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Welt -- Sicherheit
Huthi-Terror gegen Saudi-Arabien: Erneuter Raketenangriff auf den Osten des Königreichs abgewehrt

Saudi-Arabien: Huthi-Terror gegen Saudi-Arabien: Erneuter Raketenangriff auf den Osten des Königreichs abgewehrt

Die vom Iran unterstützten Huthi haben erneut eine ballistische Rakete auf Saudi-Arabien abgefeuert. Die Luftverteidigung konnte das Geschoss zerstören. Nach mehreren Angriffen innerhalb weniger Tage wächst die Gefahr einer weiteren militärischen Eskalation auf der Arabischen Halbinsel.
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Israel/Nahost -- Sicherheit
Verdacht auf Wahlbeeinflussung durch Katar: Israels Inlandsgeheimdienst soll ermitteln

Israel: Verdacht auf Wahlbeeinflussung durch Katar: Israels Inlandsgeheimdienst soll ermitteln

Nach der Knessetwahl vom 27. Oktober steht ein schwerwiegender Verdacht im Raum: Ausländische Geldgeber sollen versucht haben, die Stimmabgabe in der arabischen Bevölkerung Israels unerlaubt zu beeinflussen. Der Vorsitzende der Zentralen Wahlkommission hat den Inlandsgeheimdienst Schin Bet eingeschaltet. Nach Recherchen des israelischen Senders N12 führen die Spuren nach Katar.
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Israel/Nahost -- Sicherheit
Likud spricht von gestohlener Wahl: Israels Polizei widerspricht Netanjahus Partei

Israel: Likud spricht von gestohlener Wahl: Israels Polizei widerspricht Netanjahus Partei

Nach der Parlamentswahl erhebt der Likud schwere Vorwürfe gegen arabische Parteien und spricht von systematischem Wahlbetrug. Doch die israelische Polizei sieht bislang keine Beweise. Auch die Zentrale Wahlkommission hat die Behauptungen nicht bestätigt.
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Israel/Nahost -- Sicherheit
Israel nach der Wahl: Netanjahu fehlen 8 Mandate, doch auch die Opposition hat keine Mehrheit

Israel: Israel nach der Wahl: Netanjahu fehlen 8 Mandate, doch auch die Opposition hat keine Mehrheit

Nach Auszählung von rund 91 Prozent der Stimmen bleibt Israel politisch gespalten. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erreicht mit seinem bisherigen Lager nur 53 der 120 Knessetsitze. Die Opposition verfügt zwar rechnerisch über eine Mehrheit gegen ihn, doch zwischen den Parteien bestehen erhebliche politische Gegensätze.
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Deutschland -- Sicherheit
Antisemitische Gewalt befürchtet: Zentralrat der Juden warnt vor Protesten am 31. Oktober

Deutschland: Antisemitische Gewalt befürchtet: Zentralrat der Juden warnt vor Protesten am 31. Oktober

In mehr als 20 deutschen Städten sind für Samstag Demonstrationen angekündigt. Der Zentralrat der Juden sieht eine erhöhte Gefährdung für jüdische Menschen. Sicherheitsbehörden warnen vor einer möglichen Unterwanderung der Proteste durch Extremisten.
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