Europa -- Antisemitismus
Ceuta-Krise: Sánchez zeigt auf Israel und verschweigt die Lücken seiner eigenen Beweislage

Spanien: Ceuta-Krise: Sánchez zeigt auf Israel und verschweigt die Lücken seiner eigenen Beweislage

Pedro Sánchez verbindet Israel öffentlich mit der Desinformation rund um die Ceuta-Krise. Doch seine eigene Aussage enthält entscheidende Einschränkungen, während spanische Geheimdienstberichte ein anderes Problem benennen: Marokko.
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Israel/Nahost -- Antisemitismus
Erdogans Justiz gegen Israel-Unterstützerin: Türkü Avcı bittet Israel um Schutz

Türkei: Erdogans Justiz gegen Israel-Unterstützerin: Türkü Avcı bittet Israel um Schutz

Türkü Avcı stellte sich nach dem 7. Oktober öffentlich an Israels Seite und kritisierte Erdogan. Heute kann sie nach eigenen Angaben wegen eines Haftbefehls nicht mehr in die Türkei zurück und kämpft in Israel um einen sicheren Status.
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Israel/Nahost -- Antisemitismus
Israels Wahl 2026: Wer nach dem 7. Oktober das Land führen kann

Israel: Israels Wahl 2026: Wer nach dem 7. Oktober das Land führen kann

Am 27. Oktober stimmt Israel erstmals seit dem Hamas-Massaker über eine neue Knesset ab. Eisenkot liegt vor Netanjahu, doch entschieden wird die Macht erst bei der schwierigen Suche nach 61 Mandaten.
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Israel/Nahost -- Antisemitismus
Gaza im Wartestand: Lokale Milizen können Hamas nicht ersetzen

Gaza im Wartestand: Lokale Milizen können Hamas nicht ersetzen

Israel unterstützt lokale bewaffnete Gruppen als Gegengewicht zu Hamas. Doch sie sind zu schwach, um die Terrororganisation zu stürzen. Gleichzeitig lähmen die Wahlen in Israel und den USA größere Entscheidungen.
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Deutschland -- Antisemitismus
Deutscher Buchpreis unter Druck: Uwe Becker fordert Abberufung von Maha El Hissy

Deutschland: Deutscher Buchpreis unter Druck: Uwe Becker fordert Abberufung von Maha El Hissy

Hessens Antisemitismusbeauftragter Uwe Becker fordert Konsequenzen beim Deutschen Buchpreis. Jurorin Maha El Hissy verbreite israelfeindliche Stereotype und überschreite die Grenze legitimer Israelkritik.
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Israel/Nahost -- Antisemitismus
Fünf von sechs Entsalzungsanlagen stehen still: Ungewöhnliches Wetter trifft Israels Wasserversorgung

Israel: Fünf von sechs Entsalzungsanlagen stehen still: Ungewöhnliches Wetter trifft Israels Wasserversorgung

Trübung des Meerwassers hat fast alle großen Entsalzungsanlagen Israels vorübergehend gestoppt. Ein Cyberangriff wurde ausdrücklich ausgeschlossen. Die Wasserversorgung soll dennoch gesichert bleiben.
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Israel/Nahost -- Antisemitismus
Israel ans europäische Stromnetz: USA stärken strategische Achse mit Zypern und Griechenland

Israel: Israel ans europäische Stromnetz: USA stärken strategische Achse mit Zypern und Griechenland

Israel, Zypern und Griechenland treiben ihre Stromverbindung nach Europa voran. USA und Frankreich geben dem Projekt neuen Schub. Der größte politische Störfaktor bleibt Erdogans Türkei.
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Iran -- Antisemitismus
US-Schlag gegen Larak trifft Irans Schlüsselstellung an der Straße von Hormus

Iran: US-Schlag gegen Larak trifft Irans Schlüsselstellung an der Straße von Hormus

Die USA greifen ausgerechnet Larak an: eine kleine iranische Insel an der Straße von Hormus, die für die Revolutionsgarden militärisch weit wichtiger ist, als ihre Größe vermuten lässt. Der Schlag trifft Teheran empfindlich.
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Iran -- Antisemitismus
Iran am Limit: Bürger berichten von Mangel, Angst und neuer Protestbereitschaft

Iran: Iran am Limit: Bürger berichten von Mangel, Angst und neuer Protestbereitschaft

Lange Schlangen an Tankstellen, Inflation und zunehmende Repression prägen den Alltag im Iran. Gegenüber N12 berichten Einwohner von wachsender Verzweiflung und erklären, mit internationaler Unterstützung wieder protestieren zu wollen.
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Israel/Nahost -- Antisemitismus
Hamas verspricht Entwaffnung, gibt aber keine Waffe ab: Gaza-Plan steckt fest

Hamas verspricht Entwaffnung, gibt aber keine Waffe ab: Gaza-Plan steckt fest

Hamas hat der Abgabe seiner Waffen und dem Ende seiner Herrschaft grundsätzlich zugestimmt. Doch umgesetzt wurde bislang nichts. Israel hält deshalb an seiner roten Linie fest: Kein Rückzug ohne überprüfbare Entwaffnung.
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