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Israel/Nahost -- Geschichte
Morgen um 6.29 Uhr hält Israel inne: So begeht das Land den 7. Oktober

Israel: Morgen um 6.29 Uhr hält Israel inne: So begeht das Land den 7. Oktober

Drei Jahre nach dem Hamas-Massaker wird Israel am Mittwoch von Gedenken, persönlichen Erinnerungen und der Forderung nach Aufklärung geprägt sein. Der Tag beginnt um 6.29 Uhr und endet mit Zehntausenden im Park Hayarkon.
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Israel/Nahost -- Geschichte
Israel erhöht Alarmbereitschaft: Hamas soll Angriffe am 7. Oktober planen

Israel: Israel erhöht Alarmbereitschaft: Hamas soll Angriffe am 7. Oktober planen

Israels Sicherheitsdienste verfügen nach Angaben der Regierung über Hinweise auf geplante Hamas-Angriffe gegen Soldaten in Gaza. Auch Entführungsversuche stehen im Raum.
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Welt -- Geschichte
75 antiisraelische Proteste am 7. Oktober , 14 davon in Deutschland

75 antiisraelische Proteste am 7. Oktober , 14 davon in Deutschland

Ausgerechnet am dritten Jahrestag des Hamas-Massakers werden weltweit mindestens 75 pro-palästinensische und antiisraelische Veranstaltungen erwartet. Ein neuer Bericht des israelischen Diaspora-Ministeriums stuft zahlreiche Termine als Sicherheitsrisiko ein. Auch Berlin und Frankfurt stehen im Fokus.
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Europa -- Geschichte
Norwegen will endlich eine eigene Terrorliste: Hamas und Revolutionsgarden im Fokus

Norwegen: Norwegen will endlich eine eigene Terrorliste: Hamas und Revolutionsgarden im Fokus

Norwegen führt bis heute keine eigene nationale Liste von Terrororganisationen. Die Christdemokraten wollen das ändern und Hamas, Hisbollah, Islamischen Dschihad und Irans Revolutionsgarden ausdrücklich erfassen.
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Iran -- Geschichte
Teheran lässt einen Tatort verschwinden: Gohardasht wird abgerissen

Iran: Teheran lässt einen Tatort verschwinden: Gohardasht wird abgerissen

Im Gefängnis Gohardasht wurden politische Gefangene gefoltert und 1988 massenhaft hingerichtet. Nun verschwinden Mauern und Wachtürme, obwohl Menschenrechtler seit Jahren vor der Vernichtung möglicher Beweise warnen.
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Europa -- Geschichte
London droht mit Ausweisung von 27 israelischen Diplomaten

Großbritannien: London droht mit Ausweisung von 27 israelischen Diplomaten

Großbritannien will offenbar 27 israelische Diplomaten ausweisen, falls Jerusalem das britische Generalkonsulat im Stadtteil Sheikh Jarrah wie angekündigt schließt. Der Konflikt begann mit britischen Sanktionen gegen israelische Gemeinden in Judäa und Samaria und entwickelt sich nun zu einer der schwersten diplomatischen Krisen zwischen beiden Ländern seit Jahren.
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Deutschland -- Geschichte
Frankfurt am 7. Oktober: Hass-Demo mit „Märtyrer“-Rhetorik an der Hauptwache

Hessen: Frankfurt am 7. Oktober: Hass-Demo mit „Märtyrer“-Rhetorik an der Hauptwache

Ausgerechnet am dritten Jahrestag des Hamas-Massakers soll an der Frankfurter Hauptwache erneut eine antiisraelische Demonstration stattfinden. Die Organisatoren sprechen selbst von laufenden Ermittlungen nach ihrer Veranstaltung im Vorjahr und verwenden erneut den Begriff „Märtyrer“.
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Israel/Nahost -- Geschichte
Autobombe auf dem Schulweg: Jerusalemer Unterweltgröße und 13-jähriger Sohn schwer verletzt

Israel: Autobombe auf dem Schulweg: Jerusalemer Unterweltgröße und 13-jähriger Sohn schwer verletzt

Ein Sprengsatz detonierte am Dienstagmorgen an einem Auto im Jerusalemer Stadtteil Armon HaNatziv. Ziel war nach israelischen Medienberichten der bekannte Kriminelle Itzik Bar-Mucha. Mit ihm im Wagen saß sein 13-jähriger Sohn, den er zur Schule bringen wollte.
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Europa -- Geschichte
Britische Grüne erklären jüdische Selbstbestimmung zu Rassismus

Großbritannien: Britische Grüne erklären jüdische Selbstbestimmung zu Rassismus

Palästinensische Selbstbestimmung bekräftigt die Partei ausdrücklich. Jüdische Selbstbestimmung im Staat Israel erklärt sie dagegen zur rassistischen Ideologie.
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Iran -- Geschichte
Öl fließt wieder, der Rial fällt: Irans Atomprogramm wird zum entscheidenden Risiko

Iran: Öl fließt wieder, der Rial fällt: Irans Atomprogramm wird zum entscheidenden Risiko

Die Golfexporte erholen sich, während Teherans Wirtschaft unter Sanktionen und Blockade weiter abrutscht. Zugleich wächst in Iran die Debatte über einen Austritt aus dem Atomwaffensperrvertrag, während zentrale Fragen zum Nuklearprogramm weiter ungeklärt sind.
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