In eigener Sache
haOlam.de braucht zwischendurch zusätzliche Hilfe
Einige helfen haOlam.de bereits verlässlich jeden Monat. Dafür sind wir dankbar. Für aktuelle Rechnungen reicht es gerade trotzdem nicht. Schon 10 oder 20 Euro helfen spürbar, damit haOlam.de weiterlaufen kann. Wer mehr geben kann, hilft natürlich besonders.

Deutschland -- Politik
Neue Studie: Iran schenkte der Hisbollah 2024 Waffen fĂĽr rund 129 Millionen Dollar

Neue Studie: Iran schenkte der Hisbollah 2024 Waffen fĂĽr rund 129 Millionen Dollar

Eine neue Untersuchung beziffert den Wert der 2024 von der Hisbollah beschafften Waffen auf rund 157 Millionen Dollar. Den größten Teil musste die Terrororganisation nicht einmal bezahlen: Iran soll Raketen, Drohnen und weitere militärische Ausrüstung im Wert von etwa 129 Millionen Dollar geliefert haben.
[weiterlesen...]

Israel/Nahost -- Politik
Als der Jet abstürzte, griff der Klempner ein: Die Männer, die Flug FZ1073 retteten

Israel: Als der Jet abstürzte, griff der Klempner ein: Die Männer, die Flug FZ1073 retteten

Ein schwer verletzter Kapitän, ein außer Kontrolle geratener Jet und Passagiere, die innerhalb weniger Sekunden handeln mussten. Einen Tag nach dem dramatischen Zwischenfall auf dem Flug von Dubai nach Israel wird deutlicher, wer die Katastrophe verhinderte.
[weiterlesen...]

Israel/Nahost -- Politik
Syrien gibt Hisbollah Sicherheitszusage: Damaskus will nicht zur Entwaffnung in den Libanon einrĂĽcken

Syrien: Syrien gibt Hisbollah Sicherheitszusage: Damaskus will nicht zur Entwaffnung in den Libanon einrĂĽcken

Syrien und die Hisbollah haben sich heimlich in der Türkei getroffen. Damaskus versprach der Terrororganisation, nicht militärisch in den Libanon einzugreifen, um ihre Entwaffnung durchzusetzen. Bemerkenswert ist die Gegenleistung: Auf Syriens Forderung nach einem Ende von Waffenschmuggel und geheimen Hisbollah-Zellen gab es offenbar keine vergleichbar klare Zusage.
[weiterlesen...]

Israel/Nahost -- Politik
Name freigegeben: Gaza-Geheimdienstchef wies Warnung vor Hamas-Angriff als „völlig imaginär“ zurück

Israel: Name freigegeben: Gaza-Geheimdienstchef wies Warnung vor Hamas-Angriff als „völlig imaginär“ zurück

Israels Oberstes Gericht hat die Veröffentlichung des Namens eines zentralen Nachrichtendienstoffiziers vom 7. Oktober erlaubt. Oberstleutnant Aryeh Amidror war Geheimdienstchef der Gaza-Division. Ausgerechnet er soll Warnungen vor einem Angriff nach dem bekannten Hamas-Plan „Jericho Wall“ zurückgewiesen haben.
[weiterlesen...]

Israel/Nahost -- Politik
Hamas plant politisches Comeback: WahlbĂĽndnis mit Islamischem Dschihad und Dahlan

Gaza: Hamas plant politisches Comeback: WahlbĂĽndnis mit Islamischem Dschihad und Dahlan

Hamas soll aus Gazas Regierung verschwinden und entwaffnen. Gleichzeitig organisiert die Terrororganisation ihre Rückkehr über die Wahlurne. Gemeinsam mit dem Palästinensischen Islamischen Dschihad und dem Lager des einstigen Hamas-Gegners Mohammed Dahlan entsteht ein Bündnis für die Wahl am 28. November.
[weiterlesen...]

Israel/Nahost -- Politik
Mehr als 6000 widersprechen dem Genozidvorwurf gegen Israel – der behauptete Konsens bricht auf

Israel: Mehr als 6000 widersprechen dem Genozidvorwurf gegen Israel – der behauptete Konsens bricht auf

Historiker, Juristen, Wissenschaftler und frühere Regierungsmitglieder stellen sich gegen die Genozid-Anklage gegen Israel. Entscheidend ist nicht ihre Zahl, sondern ihr Einwand: Für Völkermord braucht es den nachweisbaren Willen zur Vernichtung.
[weiterlesen...]

Deutschland -- Politik
Wenn die Chanukkia lieber an einen „neutralen Ort“ geht, hat Neukölln ein Problem

Wenn die Chanukkia lieber an einen „neutralen Ort“ geht, hat Neukölln ein Problem

Jahrelang stand die Chanukkia im Rathaus Neukölln als sichtbares Zeichen jüdischen Lebens. Nun nimmt Hillel sie dort weg und verlegt die Chanukka-Feier an einen anderen Ort. Über den Zusammenhang mit dem Wahlsieg der Linken gibt es widersprüchliche Aussagen. Die politische Symbolik bleibt trotzdem verheerend.
[weiterlesen...]

Israel/Nahost -- Politik
Aus Gaza ins Parlament: 29-jährige Kandidatin fordert Verhandlungen mit Israel

Aus Gaza ins Parlament: 29-jährige Kandidatin fordert Verhandlungen mit Israel

Hiyam Taha ist Apothekerin, arbeitet im humanitären Gesundheitsbereich und will für die Bewegung New Path ins palästinensische Parlament. Aus dem Hamas-kontrollierten Gazastreifen fordert sie demokratische Institutionen, politische Mitsprache für Frauen und junge Menschen sowie direkte Verhandlungen mit Israel.
[weiterlesen...]