Iran -- Antisemitismus
Pahlavi spricht von Rissen im Regime: Militärs und Beamte sollen sich heimlich abwenden

Iran: Pahlavi spricht von Rissen im Regime: Militärs und Beamte sollen sich heimlich abwenden

Reza Pahlavi behauptet, Teile des iranischen Staats- und Militärapparats hätten begonnen, sich innerlich von der Islamischen Republik zu lösen. Belegen lassen sich diese geheimen Kontakte bislang nicht. Dass das Regime unter erheblichem innerem Druck steht, zeigen jedoch die Proteste, die Repression und die wachsende Nervosität Teherans.
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Israel/Nahost -- Antisemitismus
„Magen Be’eri“ sollte Be’eri schützen doch der Posten fiel: IDF legt Versagen vom 7. Oktober offen

Israel: „Magen Be’eri“ sollte Be’eri schützen doch der Posten fiel: IDF legt Versagen vom 7. Oktober offen

Fast drei Jahre nach dem Hamas-Massaker rekonstruiert die IDF den Kampf um den Militärposten Paga. Die Untersuchung beschreibt systemisches Versagen bei Vorbereitung, Ausrüstung und Führung und Soldaten, die unter nahezu aussichtslosen Bedingungen bis zuletzt kämpften.
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Israel/Nahost -- Antisemitismus
Hamas-Terrorist wird zum „Verletzten“: So dreht die PA den Mord an Netanel Shakron um

Israel: Hamas-Terrorist wird zum „Verletzten“: So dreht die PA den Mord an Netanel Shakron um

Ein Hamas-Aktivist erschießt einen sechsfachen Vater kurz vor Jom Kippur und flieht verletzt in ein Krankenhaus. In den offiziellen Medien der Palästinensischen Autonomiebehörde rückt anschließend nicht der Terroranschlag, sondern Israels Festnahme des Täters ins Zentrum. Aus dem bewaffneten Angreifer wird sprachlich ein „Verletzter“.
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Iran -- Antisemitismus
Pezeshkian spielt den Weltenrichter sein Regime liefert Galgen, Massaker und nuklearen Vertragsbruch

Iran: Pezeshkian spielt den Weltenrichter sein Regime liefert Galgen, Massaker und nuklearen Vertragsbruch

Irans Präsident verteilt vor der UN moralische Urteile über Israel und fordert Vertrauen für Teherans Atomprogramm. Gleichzeitig schweigt er über die Massaker an iranischen Demonstranten, Hinrichtungen junger Regimegegner und ein Nuklearprogramm, bei dem die IAEA seit Jahren auf nicht deklarierte Aktivitäten, fehlende Antworten und Vertragsverstöße stößt.
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Welt -- Antisemitismus
Erst die Anklage, dann die Fakten: Wie Israel schon am 8. Oktober zum „Genozid“-Täter gemacht wurde

Erst die Anklage, dann die Fakten: Wie Israel schon am 8. Oktober zum „Genozid“-Täter gemacht wurde

Schon unmittelbar nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober wurde Israel des „Genozids“ beschuldigt. Eine internationale Kampagne zeichnet nun nach, wie daraus eine weltweite Erzählung über Hunger, Journalisten, zivile Opfer und schließlich über Juden weit außerhalb Israels entstand.
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Israel/Nahost -- Antisemitismus
2,45 Milliarden für Gaza: Der Wiederaufbau steht und fällt mit der Hamas-Entwaffnung

Gaza: 2,45 Milliarden für Gaza: Der Wiederaufbau steht und fällt mit der Hamas-Entwaffnung

66 Projekte sollen Gaza innerhalb von sechs Monaten wieder funktionsfähig machen: Wohnungen, Kliniken, Straßen, Verwaltung und eine internationale Sicherheitsstruktur. Doch der Plan des Board of Peace hat eine zentrale Voraussetzung: Hamas darf weder ihre Waffen noch ihre Tunnel noch ihre Herrschaft behalten.
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Israel/Nahost -- Antisemitismus
Terrorist rammt Einsatzfahrzeug auf Highway 443: IDF-Soldat schwer verletzt

Israel: Terrorist rammt Einsatzfahrzeug auf Highway 443: IDF-Soldat schwer verletzt

Ein Terrorist ist am Maccabim-Kontrollpunkt auf Highway 443 in ein israelisches Einsatzfahrzeug gerast. Ein IDF-Soldat wurde schwer verletzt und nach Jerusalem gebracht. Soldaten erschossen den Angreifer noch am Tatort.
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Israel/Nahost -- Antisemitismus
MutmaĂźlicher Rammangriff bei Hebron: Farmbesitzer schieĂźt auf Angreifer

Israel: MutmaĂźlicher Rammangriff bei Hebron: Farmbesitzer schieĂźt auf Angreifer

Zwei Palästinenser sollen im südlichen Judäa versucht haben, einen israelischen Farmbesitzer mit einem Fahrzeug zu überfahren. Der Mann eröffnete das Feuer und verletzte einen der Verdächtigen. Ob es sich um einen Terroranschlag handelte, wird noch untersucht.
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Iran -- Antisemitismus
Teheran rekrutiert Kindersoldaten: Zwölfjährige bewaffnet, Elfjähriger bereits „im Dienst“ getötet

Iran: Teheran rekrutiert Kindersoldaten: Zwölfjährige bewaffnet, Elfjähriger bereits „im Dienst“ getötet

Das iranische Regime zieht Kinder gezielt in seine militärischen Strukturen. Zwölfjährige wurden bereits mit Sturmgewehren und an Kontrollposten dokumentiert, ein Elfjähriger starb dort. Jetzt kündigt Teheran Trainingsprogramme auch für Kinder unter 15 Jahren an und erhebt „Selbstaufopferung“ zum Erziehungsziel.
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