Israel/Nahost -- Antisemitismus
Netanyahu nimmt Teherans Regime offen ins Visier: „Sein Ende ist nah“

Israel: Netanyahu nimmt Teherans Regime offen ins Visier: „Sein Ende ist nah“

Bei einem Empfang der Regierung im Vorfeld von Rosch Haschana spricht Benjamin Netanyahu nicht mehr nur ĂŒber Abschreckung und Irans Atomprogramm. Der Sturz der FĂŒhrung in Teheran wird immer deutlicher selbst zum israelischen Ziel.
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Deutschland -- Antisemitismus
AfD bei 44,5 Prozent: Ausland spricht von möglicher erster rechtsextremer Landesregierung seit 1945

Sachsen-Anhalt: AfD bei 44,5 Prozent: Ausland spricht von möglicher erster rechtsextremer Landesregierung seit 1945

Die AfD gewinnt die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt nach der ersten ARD Prognose mit gewaltigem Abstand. 44,5 Prozent stehen fĂŒr die Partei, nur 18,5 Prozent fĂŒr die CDU. International wird bereits von einer möglichen historischen ZĂ€sur gesprochen. Ob die AfD tatsĂ€chlich allein regieren kann, ist allerdings noch offen.
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Israel/Nahost -- Antisemitismus
Hisbollah verliert Ali Taher und schweigt: Im Libanon wÀchst der Zorn

Libanon: Hisbollah verliert Ali Taher und schweigt: Im Libanon wÀchst der Zorn

Israel kontrolliert den strategischen Höhenzug Ali Taher. WĂ€hrend die Hisbollah den Verlust öffentlich ĂŒbergeht und mit Sprengdrohnen StĂ€rke demonstrieren will, wĂ€chst im Libanon die Kritik an ihrer bewaffneten Parallelmacht.
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Israel/Nahost -- Antisemitismus
Abbas verspricht Wahlen, sein Lager liefert schon die GrĂŒnde fĂŒr die nĂ€chste Absage

Abbas verspricht Wahlen, sein Lager liefert schon die GrĂŒnde fĂŒr die nĂ€chste Absage

Am 28. November sollen die PalĂ€stinenser erstmals seit 2006 wieder ein Parlament wĂ€hlen. Doch ausgerechnet jetzt bringt die FĂŒhrung in Ramallah zwei Bedingungen ins Spiel, die schon 2021 zur Absage beitrugen: Jerusalem muss teilnehmen, Gaza ebenfalls. Noch ist nichts abgesagt. Aber die Argumente dafĂŒr liegen bereits auf dem Tisch.
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Welt -- Antisemitismus
Kippa verbergen, HebrÀisch meiden: Israel warnt Juden vor wachsender Terrorgefahr weltweit

Kippa verbergen, HebrÀisch meiden: Israel warnt Juden vor wachsender Terrorgefahr weltweit

Vor den Hohen Feiertagen warnt Israels Nationaler Sicherheitsrat vor AnschlĂ€gen auf Israelis und Juden im Ausland. Iran und seine Stellvertreter gelten als grĂ¶ĂŸte Gefahr. Auch Hamas baut nach israelischer EinschĂ€tzung Terrorstrukturen außerhalb des Nahen Ostens auf.
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Europa -- Antisemitismus
Miliband behauptet blockierte Medikamente: Israel wirft London Faktenverweigerung vor

Großbritannien: Miliband behauptet blockierte Medikamente: Israel wirft London Faktenverweigerung vor

Britanniens Außenminister Ed Miliband beruft sich auf Berichte ĂŒber blockierte Medizin und sterbende Kinder in Gaza. Israel hĂ€lt mit konkreten Lieferzahlen dagegen. US Botschafter Mike Huckabee geht noch weiter und wirft der britischen Regierung schrankenlosen Judenhass vor.
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Europa -- Antisemitismus
Banja Luka öffnet Israel die TĂŒr: Aus politischer Freundschaft soll wirtschaftliche Partnerschaft werden

Bosnien und Herzegowina: Banja Luka öffnet Israel die TĂŒr: Aus politischer Freundschaft soll wirtschaftliche Partnerschaft werden

Israel baut seine Beziehungen zur Republika Srpska aus. In Banja Luka wurde ein neues BĂŒro der israelischen Handelskammer eröffnet. Investitionen, Technologie und Handel sollen aus der seit Jahren gewachsenen politischen NĂ€he konkrete GeschĂ€fte machen.
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Iran -- Antisemitismus
Israels Geheimdienste warnen: Iran bereitet den nÀchsten Mehrfrontenangriff auf Israel vor

Iran: Israels Geheimdienste warnen: Iran bereitet den nÀchsten Mehrfrontenangriff auf Israel vor

Teheran soll Hamas, Hisbollah, Huthi und irakische Milizen enger zusammenfĂŒhren. Diesmal sollen die Fronten nach israelischen EinschĂ€tzungen nicht nacheinander aufbrechen, sondern Israel gleichzeitig unter Feuer setzen.
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USA -- Antisemitismus
Trump plant den Nahen Osten nach dem Iran Krieg neu: Israel soll ins Zentrum einer regionalen Ordnung

USA: Trump plant den Nahen Osten nach dem Iran Krieg neu: Israel soll ins Zentrum einer regionalen Ordnung

Washington arbeitet an einem Plan fĂŒr die Zeit nach dem Krieg mit Iran. Teheran soll regional eingedĂ€mmt, die Abraham Abkommen erweitert und Saudi Arabien an Israel herangefĂŒhrt werden. FĂŒr Jerusalem liegt darin eine historische Chance, aber auch eine klare Gefahr.
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Iran -- Antisemitismus
Raketen auf US Kriegsschiffe: Washington trifft Iran dort, wo es weh tut, beim Öl

Iran: Raketen auf US Kriegsschiffe: Washington trifft Iran dort, wo es weh tut, beim Öl

Die Revolutionsgarden feuerten ballistische Raketen auf zwei amerikanische Kriegsschiffe. Die USA antworteten mit Angriffen auf drei iranische Öltanker, einer davon unmittelbar vor Kharg. Kein US Soldat wurde verletzt. Washington macht aus Teherans Angriff einen wirtschaftlichen Gegenschlag.
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