Unwetter Katastrophe in Deutschland
--- Aktuelle Entwicklungen können Sie hier verfolgen ---
18-07-2021 18:25Mindestens 157 Todesopfer in NRW und RP
Viele Häuser zerstört. Brücken, Straßen und Bahnstrecken liegen in Trümmern.
18-07-2021 18:18extreme Schäden bei der Bahn in NRW und RP
Gleischhäden auf ca 600km, mehr als 80 Bahnhöfe beschädigt oder zerstört.
18-07-2021 10:04Schwere Überschwemmungen in Bayern und Sachsen 1 Toter bisher
Überflutete Straßen, Erdrutsche, evakuierte Häuser und mindestens ein Todesopfer: Nach starkem Regen hat der Landkreis Berchtesgadener Land in Oberbayern am späten Samstagabend den Katastrophenfall ausgerufen. Die Feuerwehr war nach sintflutartigem Regen im Dauereinsatz.
18-07-2021 10:03die Opferzahl erhöht sich auf mindestens 155 Menschen
In Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sind bei den Rettungs- und Aufräumarbeiten weitere Todesopfer geborgen worden. In einigen Orten in NRW droht zudem Gefahr durch instabile Dämme und vollgelaufene Bergwerksstollen.
17-07-2021 20:01Die Opferzahl steigt auf mindestens 143
Zudemgibt es mehr als 670 Verletzte. Unter den Toten in NRW sind mindestens vier Feuerwehrleute, die während ihrer Hochwässereinsätze ums Leben kamen. Das teilte der Verband der Feuerwehren (VdF) mit.
17-07-2021 15:37Bilder von der Bundeswehr im Einsatz
Auch wenn Flugzeuge nicht Fliegen können weil es keine Ersatzteile gibt. Rettungseinsätze das kann die Bundeswehr!
17-07-2021 15:31Neue Aufnahmen aus Ahrweiler bzw. Ahrtal
Aktuell fliegt unser Hubschrauberteam mit dem Habicht einen Aufklärungseinsatz mit einem Geologen. Wir sollen den Flusslauf der Ahr aufklären und die Gefahr durch Erdrutsche, Umweltschäden & die Steilhänge beurteilen.
17-07-2021 09:57Mindestens 135 Tote
Die Lage in den schwer von der Unwetterkatastrophe betroffenen Gebieten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen bleibt unübersichtlich.
17-07-2021 09:56Dammbruch im Kreis Heinsberg
Die Lage an der Steinbachtalsperre entspannte und Wasser kontrolliert abgelassen werden konnte, brach im Kreis Heinsberg am Freitagabend ein Damm. Die Ortschaft Ohe wurde vollständig evakuiert, die Evakuierung des Wassenberger Ortsteils Ophovens wurde am Abend eingeleitet. Betroffen sind davon 700 Menschen.
16-07-2021 19:07Tausende Menschen in den Niederlanden fliehen vor Hochwasser
Notfalldienste warnten, die Wassermassen drohten mehrere Dörfer zu überschwemmen. Ministerpräsident Mark Rutte erklärte das Hochwasser in der Provinz Limburg im Süden des Landes zu einer nationalen Katastrophe. Hunderte Feuerwehrleute und Soldaten versuchten, Deiche zu verstärken und Einwohner wegzubringen.
16-07-2021 19:05Über 100.000 Menschen ohne Strom
Im Westen Deutschlands sind nach dem verheerenden Unwetter noch rund 102.000 Menschen ohne Strom. Das Unwetter und die daraus entstandenen Überflutungen sorgten weiterhin für Ausfälle in der Stromversorgung in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, teilte der zum Eon-Konzern gehörende Energieversorger Westenergie mit. Westenergie betonte, es werde mit Hochdruck daran gearbeitet, die Stromversorgung wiederherzustellen. Etwa zehn Umspannanlagen des Verteilnetzbetreibers Westnetz seien derzeit aber noch von den Überschwemmungen direkt betroffen.
16-07-2021 16:43Deichburch in den Niederlanden
In der Stadt Meerssen ist eine Deich gebrochen die Menschen wurden aufgefordert ihre Häuser zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen.
16-07-2021 16:41Risse in einer Talsperre entdeckt
Die Lage an der Steinbachtalsperre ist nach Auskunft des Kreises Euskirchen stabil, "aber nicht unkritisch". Bei der Überprüfung des Dammes mit einer Drohne seien keine kritischen Risse gefunden worden, so eine Kreissprecherin. Nach wie vor sei das Grundabflussrohr der Talsperre verstopft. Um Druck aus der Anlage zu nehmen, werde weiterhin das Wasser mit Hochleistungspumpen aus der Talsperre geholt. meldet tagesschau.de
16-07-2021 15:40Kreis Ahrweiler mindestens 360 Verlette
Die Polizei in Koblenz teilte mit das es mindestens 360 verletzte im Landreis Ahrweiler gibt.
16-07-2021 15:38Militärischer Katastrophenalarm ausgelöst
Das Verteidigungsministerium hat einen militärischen Katastrophenalarm ausgelöst. Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer habe die Entscheidung getroffen, sagte ein Sprecher. "Das bedeutet, dass die Entscheidungsinstanzen weit nach vorn, nämlich genau dorthin verrückt werden, wo sie gebraucht werden. Als Beispiel kann jetzt eine Verbandsführerin vor Ort entscheiden, ob der Bergepanzer, ob der militärische Lkw, ob das Stromaggregat bereitgestellt wird, wenn es denn verfügbar wird", sagte der Offizier. "Ich denke, bei solchen Lagen ist Dezentralität ganz wichtig und auch für den Erfolg der Maßnahmen ganz ausschlaggebend." meldet tagesschau.de
16-07-2021 15:33Fridays for Future kündigt Klimastreiks an
Statt am Freitag in die Region zu fahren und zu helfen oder auch sein Beileid zu bekunden, wird die Situation von Fridays for Future für Propaganda Zwecke ausgenutzt.
16-07-2021 15:14Zahl der Toten steigt auf mindestens 106
"Nach der Unwetterkatastrophe gibt es immer mehr Todesopfer zu beklagen. In Nordrhein-Westfalen sei die Zahl der Todesopfer auf mindestens 43 gestiegen, teilt das dortige Innenministerium mit. Aus Rheinland-Pfalz wurden mindestens 63 Tote bestätigt." meldete ntv.de
16-07-2021 13:40Drei Häuser und Teil der Burg in Erftstadt eingestürzt
Im besonders schwer von der Unwetterkatastrophe betroffenen Erftstadt-Blessem sind nach aktuellem Stand drei Wohnhäuser und ein Teil der historischen Burg eingestürzt. "Wir gehen von mehreren Toten aus, wissen es aber nicht", sagte der nordrhein-westfälische Innenminister Reul.
16-07-2021 12:19Häuser in Erftstadt eingestürzt
In dem Ort waren mehrere Häuser abgerutscht und eingestürzt. Nach Angaben der Bezirksregierung Köln gab es Todesopfer. Der Sprecher des Kreises warnte davor, in Wohnungen und Häuser zurückzukehren. "Wir beobachten, dass jetzt zum Teil Bürgerinnen und Bürger versuchen, wieder in ihre Häuser zu kommen." Dafür sei es definitiv zu früh. "Es besteht weiterhin Lebensgefahr."
16-07-2021 12:18Flughafen Luxemburg droht der Sprit auszugehen
Die Pipeline, die den Airport mit Kerosin versorgt, sei unterbrochen, teilte die Regierung mit. Die insgesamt mehr als 5000 Kilometer lange Leitung, das wichtigste derartige Leitungssystem der NATO, funktioniere vermutlich auf deutscher Seite bei Echternacherbrück nicht mehr. Wahrscheinlich sei ein Ventil defekt. Experten zufolge hänge dieser Schaden vermutlich mit den Überschwemmungen zusammen, die auch die luxemburgische Stadt Echternach schwer trafen.
16-07-2021 12:15Bereits mehr als 90 Tote
Bei der Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands sind bislang 93 Todesopfer zu beklagen. Die Zahl dürfte sich angesichts einer hohen Zahl von Vermissten noch erhöhen.
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