Sarah Palin und die Nichte von Martin Luther King als Hauptrdenerinnen: Eine halbe Million Amerikaner demonstrieren gegen Obama

Sarah Palin und die Nichte von Martin Luther King als Hauptrdenerinnen:

Eine halbe Million Amerikaner demonstrieren gegen Obama




An der Gedenkstätte für Abraham Lincoln, den 16. Präsidenten der USA, hielt der später ermordete schwarze Bürgerrechtler Martin Luther King seine berühmte „I have a dream“-Rede. Auf den Tag genau 47 Jahre später und an genau dem gleichen Ort fand am gestriegen Samstag eine der größten Demonstrationen seit Jahrzehnten in Washington statt - mit Alveda King, der Nicht des legänderen Bürgerrechtlers Martin Luther King, und Sarah Palin als Hauptredner statt. Sarah Palin war 2008 Vizepräsidentschaftskandidatin der Republikaner unter John Mc Cain. Die ehemalige Gouvernerin von Alaska gilt heute als mögliche Herausforderin von Barak Obama bei den Präsidentschaftswahlen 2012.

Zur der Großdemonstration hatte die konservative Bürgerrechtsbewegung "Tea-Party-Bewegung" und dem Fernsehmoderator Glenn Beck vom zweitgrößten Nachrichtensender der USA, dem konservativen Fox News.

Bereits Stunden vor dem offiziellen Beginn der Kundgebung wurde absehbar: Das Ziel von Palin und Beck, 100.000 Menschen zu mobilisieren, wird von der Realität weit übertroffen. In nicht enden wollenden Strömen aus mehreren Richtungen versammelten sich etwa 500.000 Menschen an dem symbolträchtigen Ort, um, wie es immer wieder hies, für die Wahrung der amerikanischen Werte Hoffnung, Freiheit und Gerechtigkeit zu demonstrieren.

„Wir müssen Amerika wiederherstellen, wir müssen die Ehre Amerikas wiederherstellen“, rief Sarah Palin in ihrer Rede. Zum Auftakt der Kundgebung sagte Beck: "Heute beginnt Amerika damit, sich wieder Gott zuzuwenden." Die Vereinigten Staaten seien zu lange "durch die Dunkelheit gewandert". Die Teilnehmer skandierte immer wieder "USA, USA". Die Teilnehmer der Kundgebung kamen aus allen Schichten und Bevölkerungsgruppen - Afroamerikaner waren ebenso gekommen, wie Amerikaner mit latainamerikanischen oder asiatischen Wurzeln, Christen verschiedener Konfessionen ebenso wie Juden. Bei der Mobilisierung zu der Großveranstaltung hatten sich auch Gruppen wie etwa die "Jewish Tea Party" (JTP) oder die "Gays for McCain", einer Wählerinitiative Homosexueller, die bei den letzten Präsidentschaftswahlen den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Mc Cain unterstützt hatten. Vertreten waren auch viele Veteranen aus dem Irak, wobei insgesamt doch ein Übergewicht vor allem an jüngeren Menschen bei der Kundgebung zu sehen war.

Sarah Palin bei ihrer Rede (Foto: AFP)Neben einem von den Teilnehmern gesehenen Werteverfall in den USA, wurde auch die Außenpolitik der Obama-Administration kritisiert. Obama wird vorgeworfen, eine anti-israelische Nahostpolitik und Appeasement gegenüber Terroristen und Gewaltregimen, wie dem Mullah-Regime in Teheran, zu betreiben.

Die Kundgebung fand gut zwei Monate vor den Parlamentswahlen in den USA statt. Schon seit einigen Monaten sehen die Meinungsforscher in den USA einen anhaltenden Abwärtstrend für die Demokraten von US-Präsident Obama. Die Demoskopen prognostizieren der Partei von Obama bgei den Wahlen im November teilweise erdrutschartige Verluste und den fast schon als sicher angesehenen Verlust der Mehrheiten in beiden Kammern des Paralemnts. Manche glauben sogar, im November könne es zu einer "historischen Niederlage" der Demokraten kommen - selbst deren Hochburgen gelten nach jüngsten Umfragen nicht mehr als "sichere Bank".

Kritik an der Kundgebung

Die Kundgebung löste auch Kritik aus. Vor allem linksgerichtete Amerikaner warfen den Organisatoren vor, das Erbe von Martin Luther King zu vereinnahmen und das Datum und den Ort zu mißbrauchen.  Während die Nichte von Martin Luther King auf der Kundgebung als eine der Hauptrednerinnen sprach, richtete der Sohn des Bürgerrechtlers in einem Zeitungsartikel heftige Angriffe gegen die Veranstalter: Martin Luther King III., sieht die Veranstaltung nicht in der Tradition seines Vaters. In einem Zeitungsartikel schrieb er: "Mein Vater verteidigte das Recht auf freie Meinungsäußerung. Aber der Traum meines Vater schloss hasserfüllte Rhetorik genauso aus wie jede Form von Intoleranz und Diskriminierung aufgrund von Rasse, Glaube, Herkunft, sexueller Ausrichtung oder politischer Überzeugung."

 Rafi Berg, Washington D.C.

Filmberichte von der Kundgebung / Interviews mit Kundgebungsteilnehmern:

Rede von Alveda King

 


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Sonntag, 29 August 2010






Lustiger Aufmarsch der US-Taliban. Die Barbiepuppen Palin und King (von Beruf Nichte) proben ihre Ardennenoffensive. Hoffe, dass Johan Galtungs Prognose zutrifft: Aus für das US-Imperium spätestens 2025.

Die Palim-Palin hat nicht mal ihre eigene Familie im Griff (Tochter wird minderjährig schwanger), und will dann das Land regieren. Die King-Nichte ist von der millionenschweren Pro-Life-Mafia gekauft, vom rassistischen Fox-News-Clown gar nicht zu reden.

Das klimgt aber sehr verschwörungstheoretisch, was Du da so schreibst, Joker. "Eingekauft" .... Und Du scheinst ein Anhänger der Sippenhaft zu sein und willst Palin in Haftung nehzmen für etwas, was Du anscheinend als etwas "böses" empfindest .....

Derartig unqualifizierte Kommentare haette ich auf dieser Webseite eigentlich nicht erwartet. Ich war dort und ich wuenschte mir das es eine aehnliche Bewegung in Deutschland gibt. Ich stand dort zwischen mehreren hunderttausenden Menschen die ein ganz klares Bekenntnis zu ihrem Land abgaben. Die eindeutig bestaetigten das die Geschichte der USA von der Gruendung an auf Judaeisch Christlichen Prinzipien beruht und das die Geschichtsfaelschung ueber Generationen hinweg dies nicht ausloeschen kann. Und ich hoerte, das Bekenntnis zu den Fehlern die im LAufe der Geschichte der USA gemacht wurden. Bekenntnisse, die wahrscheinlich nicht im Fernsehen uebertragen wurden, weil das nicht in das Feindbild derer passt, die die USA hassen. Ich war dort, willkommen als Christ und ich sah den Americaner der "First Generation" wie die Indianer hier correct genannt werden und hoerte seine Worte. Sein Aufruf an die Staemme der First Generation aus den Reservaten herauszukommen und GOD als den creator des Universums und Jesus als den einzigen Weg zur Rettung anzunehmen. Warum muessen Menschen immer Kommentare zu Dingen schreiben, von denen sie keine Ahnung haben, zu Ereignissen die sie selbst nicht erlebt haben und koennen dann nur unbegruendeten Hass verbreiten. Ich kann EUch nur bedauern, denn ich stand dort zwischen all den Amerikanern und fragte mich worauf kann ich stolz sein? Auf ein Land indem Kommunisten zu einem satten Prozentsatz ins Parlament gewaehlt werden, obwohl sie nachweislich die eigene Verfassung, auf die Sie einen Eid schwoeren, abschaffen wollen/ Stolz sein auf ein Land indem es per Hoechstgericht erlaubt ist Soldaten als Moerder zu bezeichen, selbst wenn man gewaehlter Abgeordneter ist? Stolz sein auf ein Land das keine eigene Identitaet mehr aufweisst weil seit jahrzehnten alles Deutsche von den Deutschen selbst gehasst wird? Hier zwischen all den Amerikanern und ihrem stolz auf ihre Nation, ihrem Stolz auf ihre Streitkraefte, ihrem Stolz dass sie in diesen Streitkraeften ihrem Land dienten, hier fuelte ich mich mehr zu Hause als jemals in Deutschland. Und das als Alien, weil ich anerkannt werde als Christ unter Christen.

@Lupo Wolf Sie suchen eine vergleichbare Bewegung in der BRD? Spätestens bei der NPD werden Sie fündig.

Joker, können Sie ihr verleumderisches Gerülpse auch durch Fakten belegen? Es ist ja bekannt, das die Stasi-Faschisten durch Lüge und Fälschung arbeiteten und arbeiten. Sie sind ein Paradebeispiel dafür. Nun, zählen Sie Beweise auf - anhand nachprüfbarer Ziate und Fakten.