Ehemaliger Hisbollah-Offizier, der zum Judentum uebertrat: “Die Wahrheit liegt im Judentum und in Israel”

Ehemaliger Hisbollah-Offizier, der zum Judentum uebertrat:

“Die Wahrheit liegt im Judentum und in Israel”




Liebe Hisb’Allah und andere Islamisten, Israelhasser und Antisemiten, hoert euch diese Geschichte an. Da es gerade Chol HaMoed Sukkot ist und wir von der Torah verpflichtet sind uns sieben Tage lang zu freuen, werde ich mal alle angefangenen negativen Artikel versuchen draussen zu lassen und auf ein paar positive Punkte hinweisen. Und so halt auch diese Geschichte, wo ein hoeherer Hisb’Allah Kaempfer die Wahrheit und seinen Frieden im Judentum und in Israel fand…

Eigentlich eine Geschichte, die besser zu Schawuot passt, aber sie kam halt gerade ueber das hebraeische Ynet.

Ich denke, alle die ‘tapferen’ Kaempfer Allahs, die der “Partei Allahs” (Hisb’Allah) anhaengen, sollten gut mitlesen.

Ja, eure Organisation, eure ‘Partei Gottes’, die sich durch Drogenhandel, Waffengeschaefte, Blutdiamanten und sogar Frauenhandel finanziert und vor allem die mit euch verbuendeten Palaestienser werden bisweilen so grausam, dass es selbst den eigenen Hisb’Allah-Leuten zuviel wird.

Interessant, dass es immer wieder ehemalige Terroristen gibt, die sich vom Terror abkehren und der guten Seite zuwenden, wie z.B. der erst kuerzlich in der Oeffentlichkeit stehende “Sohn der Hamas” Mosab Hassan Jussef, die einfach die Grausamkeiten ihrer Glaubens- und Terrorbrueder nicht mehr aushalten konnten.

Es sind diese Menschen, wo eine natuerliche Menschlichkeit Gott sei Dank im Innern tief genug verwurzelt ist, dass sie irgendwann gegen die Unmenschlichkeit um sie herum rebelliert.

Und es lehrt uns auch, dass es immer eine kleine gewisse Chance gibt, dass auch er allergroesste Feind von unseren Werten und unserer Moral ueberzeugt wird, Israel als die menschlichere Seite entdeckt und sogar das Judentum fuer sich erwaehlt.

Es gibt leider ab und zu Stimmen, die fordern, am besten bei Terroristen ‘keine Gefangenden’ zu machen. Dem moechte ich widersprechen. Nicht nur, weil es fuer den Geheimdienst immer moegliche wertvolle Informationen aus gefangengenommenden Terroristen rauszubekommen gibt, die eventuell sehr viele Leben retten koennen, und auch nicht nur, weil man hier gute Undercover-Mitarbeiter anwerben kann, oder weil es alle immernoch Geschoepfe des Ewigen sind, sondern weil es immer wieder das eine odere andere Individuum gibt, dass die Chance nutzt um zu erkennen, das wir die “Guten” sind und sich vom teuflichen Terror lossagt und einen neuen Anfang beginnt.

Es moegen Wenige sein, aber die Chance sollte man irgendwie versuchen zu bieten und wir wissen ja, dass manchmal ein Einziger Mensch, die Geschichte sehr beeinflussen kann.

Anyway, hier die Geschichte von Awraham Sinai (frueherer Name unbekannt).

Er stammt aus dem Libanon, wurde dort geboren und erzogen. Er erzaehlt von seinem ehemligen Patriotismus fuer den Libanon und dass er sich nie ertraeumt haette, den Libanon zu verlassen, schon gar nicht nach Israel und im Traum nicht zum Judentum ueberzutreten.

Er erlebte den libanesischen Buergerkrieg und den ersten Libanonkrieg hautnah mit. Und das schwerste Schluesselereignis, was ihn Jahre spaeter zum Judentum konvertieren liess, war die Grausamkeit mit der Palaestinenser im Libanon gegen Libanesen wueteten. Er selbst hatte Schrecken mitbeobachtet, u.a. Vergewaltigungen, Morde, grausame Szenen, von denen er nichts Naeheres erzaehlt, ausser, dass sie ihn sein ganzes Leben begleiten werden, Schrecken, die Palaestinenser begingen.

Diese Grausamkeit veranlasste ihn, die israelischen Truppen, die 1982 in den Libanon einmarschierten und den Kampf mit den Palaestinensern aufnahmen, zunehmend mit Sympathie zu betrachten. Er haette es sich frueher nicht vorstellen koennen, aber er beschloss sich denjenigen anzuvertrauen, die, nach seinen Worten, “gegen das Boese kaempften“.

Und so wurde er voruebergehend ein ideologischer Informant fuer den israelischen Geheimdienst.

Gerne berichtete er alles, was er wusste, hoerte, sah.

Man sollte anmerken, dass israelischen Undercover-Agenten natuerlich auch bezahlt werden, aber dass besonders in den Terrororganizationen diese Leute anscheinend oft ideologisch und weniger finanziell veranlasst werden, sich Israel zu oeffnen und gegen die eigenen Terrorkumpane zu arbeiten.

Awraham selbst sagt, dass er nie das Gefuehl hatte oder hat, ‘seine Seite’ verraten zu haben. Er hat sich gegen das Grauen und den Schrecken und fuer Menschlichkeit entschieden.

Anyway, dann kam eine scharfe Wendung : Er wurde von der Hisb’Allah, die in diesen Tagen an Macht gewann, 1985 gekidnappt und elf Monate in eine Zelle von 2 mal 1,5 Meter ohne Tageslicht gesteckt und wurde von der Hisb’Allah ‘abgecheckt’. Dreimal sollte er hingerichtet werden. Einmal waren die Waffen zu knapp, ein andermal riss der Strickt und dann loeste sich ein Schuss vorzeitig in die Luft.

Auf jeden Fall hatte sich die Hisb’Allah ueberzeugt, dass er ’sauber’ ist und nahm ihn kurz darauf in ihre Reihen auf, wo er sich bald schnell hocharbeitete. Mehrere Jahre fuehrte er wichtige Funktionen in der Hisb’Allah aus, wurde auch Geheimdienstoffizier, und hatte seinen Kontakt zu Israel aber sobald wieder augenommen, wie es moeglich war, und leitete Alles and den israelischen Geheimdienst weiter, was er sammeln konnte.

1997 setzte er sich nach Israel ab und seitdem, so sagt er, begann sein ueberaus glueckliches Leben mit seiner Familie und er machte Giur.

Awraham :

“Ich habe kein anderes Land [ausser Israel] und werden nie ein anderes haben. [...] Die Grausamkeiten und schrecklichen Szenen, die ich [im Libanon] mitansehen musste, werde ich mein lebtag nicht vergessen koennen und sie werden nie verschwinden.

Ich habe Giur gemacht, da ich ganz klar fuehlte, dass die Wahrheit im Judentum und in Israel liegt.”

 

aro1.com


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Samstag, 25 September 2010






Es ist doch etwas wunderbares, zu sehen, wie ein Mensch aus der Dunkelheit von Hass, Gewalt und Mord heraustritt in das Licht der Wahrheit. Die Ewigkeit und die Wahrheit des Judentums ist keine Legende, es ist die Wahrheit!

Ich bin wirklich sehr, sehr beeindruckt - vor dem Mut, der Charakterstrke und der Konsequenz dieses Mannes. Wow kann ich da nur sagen ...

Wow, Hut ab vor diesem Mann!

Vom Extremisten auf der einen Seite zum Extremisten auf der anderen Seite, nein, das ist kein Fortschritt, sondern ein ziemlich mieses Spiel, aber Extremisten stehen nun einmal auf solchen Mist und lieben die Dummheit. Dieser neue Missionseifer jdischer Extremisten ist ja wirklich niedlich und dieses aufgeblasene Ego einfach nur putzig, neben Evangelikalen, Islamisten und co, wollen jetzt also auch noch Hardcorejuden anderen an den Verstand, die Menschleichkeit und die geistige Gesundheit. Extremisten wird keine Chance gewhrt, ob sie nun unter dem Halbmord, dem Kreuz, dem Davidsstern oder sonst etwas marschieren.

Wie kommst Du in diesem Zusammenhang auf "jdischen Extremismus"? Inwiefern ist das Judentum gegen den "Verstand und gegen die Menschlichkeit" gerichtet?

ja, klar, fr die generation smoothie ist jeder, der eine entscheidung trifft, ein extremist. Nicht-muslime machen sich das vielleicht nicht so klar, aber man KANN aus dem islam gar nicht austreten, ist einfach nicht erlaubt. insofern geht dieser mann ein erhebliches risiko ein. man kannd as vom sofa aus als ego bezeichnen ... muss man aber nicht.